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Tutorialbeschreibung

Pixel & Dots: dpi oder ppi?

Pixel & Dots: dpi oder ppi?

Dpi oder ppi? Eine Frage, die immer wieder aufkommt und oft diskutiert wird. In diesem Tutorial gehen wir der Sache auf den Grund. Unter anderem werden Begriffe, die Neuberechnung sowie das Simulieren der Ausgabegröße von Bildern erklärt und anhand von Grafiken dargestellt.


Vorwort

Wie gebe ich ein Bild an eine Druckerei weiter? In welcher Auflösung muss ein Bild sein? 72dpi oder 300dpi? Was heißt dpi und ppi? Solche und ähnliche Fragen tauchen immer wieder in Foren auf. Auch werden dadurch oft lange Diskussionen ausgelöst. Genau aus diesem Grund möchte ich in den folgenden Abschnitten Schritt für Schritt die einzelnen Punkte erläutern.

Zu der Frage "Wie gebe ich ein Bild an eine Druckerei weiter" kann hier keine allgemeingültige Antwort getroffen werden, da dies von der Druckerei, Drucktechnik und Art abhängig ist. Hier sollte man sich nach wie vor bei einer Druckerei informieren. Andere Punkte werden nun beschrieben.


DPI und PPI

Was heißt dpi und ppi? Was bedeuten diese Kürzel? Zum besseren Verständnis werde ich zunächst die einzelnen Begriffe ausschreiben.

PPI » Pixel per Inch
DPI » Dots per Inch

Wir wissen hiermit, wie viele Pixel oder Punkte auf einem Inch verteilt sind. Doch was bedeutet dies für den Druck von Bildern? Wie wirken die unterschiedlichen Angaben auf Aus- und Wiedergabegeräte? Wo liegt denn nun der Unterschied? Darauf werde ich in den nächsten Abschnitten Schritt für Schritt eingehen.


 

Inch

Wie viel ist denn jetzt ein Inch? Was bedeutet der Begriff?

Inch heißt ins Deutsche übersetzt Zoll.

1 Zoll wiederum setzt sich aus 2,54 cm zusammen.

Bilder



 

Pixel - Punktverteilung pro Inch (pro Zoll = 2,54cm)

Wir wissen also, dass mit PPI die verteilten Pixel und mit DPI die verteilten Punkte auf einem Inch (1 Zoll = 2,54cm) gemeint sind.

Bilder



 

Auflösung

Wenn wir nun ein neues Dokument beispielsweise in Photoshop mit 72 Pixeln per Inch (ppi) einrichten, so werden auch 72 Dots per Inch (dpi) gedruckt (solange das Seitenverhältnis nicht geändert wird). Doch wie kommen diese Maße zustande? Bei Monitoren (egal ob flache TFT- oder alte Röhrengeräte), bei Kameras oder Scannern wird ein Bild in Pixeln dargestellt. Bei einem Drucker hingegen setzt sich das Bild aus aneinandergereihten Farbpunkten zusammen.

Bilder



 

Werte verändern

Jetzt möchte ich gerne ein Bild drucken lassen. Ich erkundige mich also bei einer Druckerei und hole mir die nötigen Informationen. Diese teilt mir mit, dass für den Druck Bilder mit einer minimalen Auflösung von 140 dpi benötigt werden. Mein Bild liegt jedoch in 72 dpi vor. Reicht es jetzt einfach, die Werte zu verändern? Wie muss ich vorgehen?

Solange mein Bild einfarbig ist, dürften beim Druck keine Probleme auftreten. Da dies aber bei mehrfarbigen Bildern (z.B. Fotos) nicht der Fall ist, muss das zu druckende Bild neu berechnet werden. Doch wie geht das, wie werden denn nun Bilder neu berechnet und warum dürfte es bei einfarbigen Grafiken keine Probleme geben?

Ich gehe dafür bei meinem Bild hin und verdoppele einfach den Wert von 72 ppi auf 144 ppi. Wie wirkt sich das aus? Was macht Photoshop jetzt mit meinem Bild? Durch das Erhöhen der Auflösung wird etwas zu meinem Bild dazugerechnet (interpoliert). Bei gleich bleibender Bildgröße hat das Hinzurechen von Pixeln jedoch zur Folge, dass mein Bild an Schärfe verliert.

Bilder



 

Neuberechnung 1.1

Wie gehe ich also vor, um möglichst wenig an Schärfe zu verlieren? Dazu muss ich das Bild neu berechnen oder interpolieren. Doch wie berechne ich mein Bild neu?

Mein Bild hat jetzt eine Breite von 35 cm und ist 50 cm hoch bei einer Auflösung von 72 dpi. Jetzt soll das Ganze für die Druckerei neu berechnet werden. Die Auflösung meines Bildes muss also um einiges höher sein (doppelt so hoch). Zugleich muss auch die Bildgröße um die Hälfte reduziert werden. Warum? Wie bereits oben an der Grafik dargestellt, geht mir beim Erhöhen der Auflösung Bildschärfe verloren. Um dies auszugleichen, muss zwangsläufig die Bildgröße verringert werden, um eben einen qualitativ hochwertigen Druck zu bekommen.

Wie sieht jetzt meine Rechnung aus? Dazu muss ich den Wert einer Seite meines Bildes nehmen, diesen mit der aktuellen Auflösung malnehmen und anschließend durch die neue Auflösung teilen. Ich möchte diese Rechnung auch kurz in einer Grafik festhalten:

Bilder



Neuberechnung 1.2

Ich habe meine neue Auflösung, die neue Bildbreite berechnet. In diesem Beispiel beträgt die Bildbreite 18 cm bei einer Auflösung von 140 dpi. Wie übertrage ich jetzt das Ganze auf mein Bild?


 

Bild in Photoshop anpassen 1.1

Zunächst öffne ich das Bild in Photoshop. Da ich gerade eh in der Bridge bin, reicht ein Doppelklick auf die Bildminiatur (Thumbnail). Der Weg direkt in Photoshop wäre über Datei>Öffnen oder über den Shortcut Strg+O (Cmd+O).


Bild in Photoshop anpassen 1.2

Das Bild ist geöffnet und steht nun zur weiteren Bearbeitung bereit. Ich gehe über das Menü auf Bild und wähle den Menüeintrag Bildgröße aus.

Bilder



 

Bild in Photoshop anpassen 1.3

In dem Dialog Bildgröße habe ich jetzt verschiedene Optionen. Da ich das Bild neu berechnet habe, muss Interpolieren an dieser Stelle abgewählt werden. Wenn ein Bild vergrößert werden soll, ist das Interpolieren der richtige Weg dazu. In diesem Tutorial geht es jetzt aber um die Neuberechnung.


Bild in Photoshop anpassen 1.4

Wie auf der Abbildung zu sehen, wird der berechnete Wert für die Breite auf 18 cm eingestellt. Für die Auflösung werden 140 dpi angegeben. Da hier die Verkettung aktiv ist, reicht es, einen Wert zu verändern. Anschließend werden diese Einstellungen mit einem Klick auf OK bestätigt. Mein Bild wurde nun für den Druck auf 140 dpi umgerechnet.

Bilder



 

Effektive Ausgabegröße simulieren: Einführung

Ein Monitor hat eine Auflösung von 72 dpi. Ein Monitor kann nicht mehr als 72 dpi wiedergeben. Für die Wiedergabe reichen 72 dpi aus. Jeder Monitor hat 72 dpi.

Solche und ähnliche Aussagen werden häufig getroffen. Sie sind aber schlichtweg falsch. Zunächst einmal hat der ppi/dpi-Wert für die Darstellung am Monitor keine Bedeutung. Relevant ist dieser jedoch beim Druck (Punktverteilung pro Inch) oder eben bei der Simulation der effektiven Bildgröße (Bildauflösung).

Manche werden jetzt glauben, dass die effektive Ausgabegröße an einem Monitor nicht simuliert werden kann. Ich möchte euch hier nun das Gegenteil beweisen. Auch möchte ich die Aussagen bezüglich der 72 dpi klarstellen. Bei älteren Geräten mag dieser Wert unter Umständen noch zutreffen. Bei neueren Geräten trifft dies in der Regel nicht mehr zu.

Wie wird denn nun die tatsächliche Größe, die ppi-Zahl, eines Monitors ermittelt? Wie kann ich die korrekte Ausgabeauflösung am Monitor nachvollziehen? Die Antworten folgen nun unter Effektive Ausgabegröße simulieren.

 

Effektive Ausgabegröße simulieren 1.1

Zunächst muss die Auflösung eines Monitors ermittelt werden. Ich öffne dafür mit einem Rechtsklick auf meinen Desktop das Kontextmenü von Windows. Hier wähle ich den Eintrag Bildschirmauflösung aus und schaue im nächsten Dialog, welche Angaben unter Auflösung angezeigt werden. Hier gehe ich vom Empfohlenen Wert aus.

Der verwendete 19"-TFT-Monitor hat eine Auflösung von 1440 x 900 Pixeln.


Effektive Ausgabegröße simulieren 1.2

Als Nächstes folgt das Ausmessen der tatsächlichen Darstellungsfläche. Mit einem Zollstock messe ich die Ausgabefläche. Hiernach hat mein Monitor eine effektive Wiedergabefläche von 40,9 cm x 25,8 cm. Für die weiteren Schritte muss dieser Wert jedoch in Inch (Zoll) umgerechnet werden. Wie wir ja noch aus dem oberen Teil wissen, ist 1 Zoll = 2,54 cm groß.

40,9 cm; = 16.10 Zoll

Bilder



 

Effektive Ausgabegröße simulieren 1.3

Nun folgt die eigentliche Berechnung meines Monitors. Ich teile also 1440 Pixel durch 16,10 Zoll. Nach dieser Rechnung komme ich bei meinem Monitor auf einen Wert von 89,44 ppi.

1440 Px ÷ 16.10 Zoll = 89,44 ppi.


Photoshop einrichten

Mit der Berechnung der realen Bildschirmauflösung kann jetzt auch Photoshop angepasst werden. Hierfür gehe ich im Menü über Bearbeiten in die Voreinstellungen. In der Kategorie Maßeinheiten und Lineale trage ich unter Bildschirmauflösung die eben errechneten 89,44 ppi ein. Anschließend bestätige ich meine Einstellungen mit OK und kehre zur Arbeitsoberfläche zurück.

Bilder



 

Druckauflösung ausgeben

Der korrekte PPI-Wert wurde in Photoshop eingestellt. Jetzt kann ich mir im Menü über Ansicht>Druckformat die tatsächliche Ausgabegröße anzeigen lassen.

Bilder



 

Abschluss: Quick & dirty

DPI steht also für die Punktverteilung auf einem Inch (Zoll). Je höher der DPI-Wert, desto enger bzw. desto mehr Punkte sind auf einem Inch verteilt. Das wiederum bedeutet: Je mehr Punkte gedruckt werden, umso hochwertiger fällt der Druck aus. Hier spielt natürlich auch das Ausgangsmaterial eine wichtige Rolle.

Der PPI-/DPI-Wert hat für die Wiedergabe/Anzeige auf einem Monitor keine Relevanz. Entscheidend sind diese Wert allein beim Druck. Mit dem genauen PPI-Wert eines Monitors ist es jedoch möglich, wie im letzten Abschnitt erklärt, die tatsächliche Druckauflösung zu simulieren.


Credits:

Danke:
An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Michel Mayerle (http://blogs.ulrich-media.ch) bedanken. Mit seiner Erlaubnis durfte ich seinen Beitrag zur Ausgabesimulation für dieses Tutorial noch mal neu aufarbeiten.

Quellen:
- Beitrag: http://blogs.ulrich-media.ch/2009/05/so-simulieren-sie-am-monitor-die.html
- Monitor-Stock: http://www.sxc.hu/photo/1370369-banj0e

Letzte Worte:

Ich hoffe, dass ich mit diesem Tutorial einige Fragen klären konnte. Solltet ihr etwas nicht verstanden, etwas vermissen oder Anregungen haben, dann teilt mir dies einfach mit. Nutzt dafür die Kommentarfunktion oder schreibt mir eine private Nachricht. Ich freue mich über jede Art von Feedback.

Liebe Grüße, Patrick

Kommentare
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Portrait von grietke
  • 11.06.2014 - 09:20

Vielen Dank für das Tutorial. Eine Frage habe ich noch: wenn ich ein Bild zuschneide (mit dem croptool), muss ich da etwas ähnliches beachten, damit das Bild keine Pixel hinzurechnet oder kann ich die selbe dpi beibehalten?

Portrait von patrick_l
  • 12.06.2014 - 07:03

Wenn du mit dem Croptool arbeitest, musst du nichts an den Werten verändern. Die »Auflösung« bzw. die Einstellungen verändern sich dadurch nicht. das Bild wird an sich nur beschnitten. Der Wert aber nicht verändert.

LG Patrick

Portrait von LeeTinG
  • 16.05.2014 - 09:10

Kurz, aber präzise. Sehr nützlich zum Thema Drucken.

Portrait von Rimek
  • 12.02.2014 - 13:49

Sehr gut und vor allem auf das Wesentliche reduziertes Tutorial ... Hat bei mir ein wenig für Entwirrung gesorgt! :)

Portrait von dagdavincy
  • 31.01.2014 - 16:20

Ich gratuliere zu Deinem gelungenen Tutorial.
Es ist auf symphatische Weise schnörkelfrei, mittels Illustrationen unmißverständlich und deckt die wesentlichen Punkte unmißverständlich ab.

So lange ich zurückdenke, taucht dieses Thema mit der Zuverlässigkeit eines "Ungeheuers von Loch Ness" auf. Nun werde ich gerne bei Gelegenheit darauf verweisen.

Beste Grüße von Dag

Portrait von Phine
  • 26.07.2013 - 08:29

Echt super !!
Nicht mal unserer Lehrer gab uns ein so effektives Tutorial.
Danke nochmals für's Zusammenfassen.

Portrait von csaritas
  • 24.06.2013 - 14:18

Sehr gut und einfach beschrieben. Ich konnte es direkt umssetzen!

Portrait von MissPrier
  • 20.06.2013 - 23:25

Danke für die Erklärung :)

Portrait von Digitalman
  • 02.06.2013 - 00:44

Danke für diese Arbeit.

Portrait von sunshinelight
  • 20.02.2013 - 18:52

Habe durch dieses Tutorial meine Antwort gefunden. Prima !

Portrait von MaoMao
  • 15.01.2013 - 20:29

Danke für das Tutorial.

Portrait von DarkGodTrojan
Portrait von arcom
  • 15.10.2012 - 22:52

Gut für erste Inforemationen, geht aber nicht in die Tiefe.

Portrait von macjigger
  • 20.06.2012 - 12:18

Ich glaube, es gibt - trotz guter Erklärungen - immer noch Missverständnisse in dieser Thematik.
Alles in allem ist mein Verständnis:
Von ppi redet man bei allen Anzeigegeräten (z.B. Monitor) -
Von dpi redet man bei allen Ausgabegeräten (z.B. Drucker).

Schön von mpeter auch mal die Theorie anzusprechen. Ich versuche mal, für die, die es noch nicht verstanden haben, in meinen Worten zu erklären.

Warum lpi = Drucker drucken ja immer alles linienweise [lines per inch]) - schön eine Linie nach der anderen bis das komplette Bild fertig ist.

Was ist 8 Bit Farbtiefe = 8 Bits pro Dot können jeweils 2 Zusände haben (schwarz oder weiß). Das ergibt 16 Variationen in der Waagerechten. Ein komplettes Dot hat also 8 Bit horizontal und 8 Bit vertikal und somit 16 x 16 Variationen. Das entspricht 256 Farbwerte pro Dot.

Eigentlich sind 256 Farbwerte das Maximum, was das menschliche unterscheiden kann.

Übliche Rasterweiten im Offsetdruck ist ca. ein sog. 60er Raster mit 60 Linien/cm.
International in "inch" ausgedrückt sind es dann rund 150 lpi (= 60 x 2,54 = 152,4 [abgerundet 150])

150 lpi x 8-Bit-Farbtiefe = 1200 lpi Druckauflösung (einfache Auflösung = eigentlich völlig ausreichend),
aber sicherheitshalber zzgl. einem Qualitätsfaktor von ca. 2 entspricht eine Druckauflösung von 2400 lpi

Optimale Bildauflösung einer Farb- oder Graustufen-Abbildung ist somit 2400 lines/inch : 8 dots/line= 300 dpi

Strichbilder benötigen aber normalerweise eine andere Auflösung. Abhängig von der Feinheit der Striche von ca. 400-600 dpi für Grobstrichbilder bis hin zu 800-1200 dpi (bis zu volle einfache Druckauflösung) bei Fein- oder Feinststrichbildern.

Portrait von Lexy88
  • 13.06.2012 - 16:12

Ja, danke für die tolle Erklärung!

Portrait von simsalabimba
  • 07.05.2012 - 15:49

Super!! danke für die tolle Erklärung!
Eine Frage hätte ich da noch, ich hoffe die ist nicht dumm, aaaber wenn ich das Bild neu berechne, dann ist ja das Bild kleiner, klar damit ich nicht an Schärfe verliere. Was ist aber wenn das Bild eine bestimmte Größe haben MUSS, und es nach der Neuberechnung zu klein ist? Bei einer Vergrößerung habe ich doch dann wieder ein Problem? Oder?

Portrait von jane_77
  • 24.04.2012 - 02:09

super - habe viel dazu gelernt

Portrait von Septaros
  • 23.04.2012 - 10:08

ups! ich sag auch immer dpi statt ppi wenn ich über die Auflösung von digitalen Bildern plapper.

wird sich jetzt ändern :)

Portrait von mpeter
  • 09.03.2012 - 12:58

Hallo,
möchte noch ein paar Ergänzungen loswerden. Evtl. hilft es ja dem ein oder anderen.
Welche Auflösung braucht denn nun mein Bild? Woher kommen diese fast schon mystischen 300 ppi.
Das ganze berechnet sich ganz einfach.
Man setzt einen Qualitätsfaktor zwischen ein 1,4 und 2 zu Grunde, 2 ist die maximale Qualität. Drucke ich nun mit einem 150 Raster (lpi) und belichte mit 2400 ppi errechnet sich das für beste Qualität wie folgt:
QF2 x 150 lpi = 300 ppi

Woher kommt denn nun schon wieder dieser Qualitätsfaktor?
Ganz einfach:

Ein Rasterpunkt besteht aus einer Matrix 16 x 16 Druckpunkte

16 x 16 = 256

2400 dpi : 150 lpi = 256 (max. Anzahl an Tonwerten bei 8-Bit-Bildern)

Entsprechend kann also die Auflösung meines Bildes gemäß dem Qualitätsanspruch bzw. der Rasterweite variieren. Aber mit 300 ppi ist man auf der sicheren Seite.

Gruß
Magnus

PS: Inwieweit das für FM-Raster gilt weiß ich leider nicht.

Portrait von bieka
  • 19.06.2012 - 08:24

Die erklärung habe ich nicht verstanden. Und was sind lpi?

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