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Tutorialbeschreibung

Das digitale Bleistiftporträt mit SketchBook Pro

Das digitale Bleistiftporträt mit SketchBook Pro

Bleistiftskizzen sind immer eine gute Möglichkeit, seine künstlerischen Fähigkeiten zu trainieren und weiter auszubauen. Vor allem für unterwegs, wenn ihr sämtliche Bleistifte, den Skizzenblock oder das Radiergummi nicht zur Hand haben, eignet sich die iPad-App SketchBook Pro hervorragend für die Ausarbeitung spontaner Inspirationen. Das Einstellen unterschiedlicher Strichstärken und Deckkraft simuliert die marktüblichen Härtegrade von Bleistiften und ermöglicht die realistische Wiedergabe von Licht und Schatten in eurem Motiv. Lernt die Basisfunktionen von SketchBook Pro anhand meiner Action-Girl-Skizze kennen.

Das Arbeitsmaterial ist zum privaten Gebrauch beigefügt; es darf nicht weitergegeben oder kommerziell genutzt werden.


Schritt 1

Meine Grundlage für die Porträtskizze ist ein gekauftes Foto aus einer Bilddatenbank (Fotolia). Ihr könnt natürlich auch einfach euer Gegenüber abmalen oder eigene Fotos verwenden. Mit einer Fotovorlage könnt ihr die Konturen durchpausen und habt direkt die richtige Perspektive und stimmige Proportionen. Das spart Zeit und ist auch bei Profis eine übliche Methode.

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Um die Konturen durchzupausen, ist es nötig, das Fotomotiv in SketchBook Pro zu laden. Startet also die App und öffnet ein neues Dokument. Hier habt ihr die Option, unterschiedliche Auflösungen auszuwählen. Für diese Beispielübung habe ich die volle Retina-Auflösung verwendet, mit der Speichereinschränkung, dass nur 6 Ebenen im Entstehungsprozess verwendbar sind.

Über die Ebenenfunktion und dem Symbol Blume-Plus könnt ihr dann euer Motiv auf die Ebene laden. Den richtigen Ausschnitt, die Größe und Position sucht ihr euch dann mit der Transformieren-Funktion aus der oberen Werkzeugleiste aus. Über die Gestensteuerung könnt ihr dabei das Bild drehen oder in der Größe leicht ändern. Bestätigt eure Aktion mit Fertig.

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Schritt 2

Jetzt geht es weiter mit einem neuen Layer, auf dem die Skizze entstehen soll. Öffnet den Ebenenrequester erneut und klickt auf das Plus, um eine zusätzliche leere Ebene zu erhalten. Im Anschluss reduziert ihr die Deckkraft der Fotovorlage mit dem Opacity-Regler, damit ihr die Konturen besser sehen könnt.

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Schritt 3

Für das Skizzieren des Motivs eignen sich natürlich Bleistifte, genau wie in der analogen Welt. In SketchBook Pro gibt es davon eine große Auswahl, wobei ihr die Stifte auch noch über das Pinselmenü nach eigenen Wünschen justieren könnt. Zur Einstellung des Pinsels wählt ihr das Pinselmenü aus der oberen Werkzeugleiste aus. Im ersten Menü wählt ihr den gewünschten Stift, Radius, die Deckkraft und Farbe.

Im zweiten Menü, aufrufbar über das Reglermenü rechts, kann zusätzlich Um die Konturen durchzupausen, ist es nötig, das Fotomotiv in SketchBook Pro zu laden. Startet also die App und öffnet ein neues Dokument. Hier habt ihr die Option, unterschiedliche Auflösungen auszuwählen. Für diese Beispielübung habe ich die volle Retina-Auflösung verwendet, mit der Speichereinschränkung, dass nur 6 Ebenen im Entstehungsprozess verwendbar sind.

noch einmal fein justiert werden. In diesem Beispiel verwende ich den Standardbleistift mit einem optimierten Duktus für den Anfang und das Ende des Strichs. Für ein mir angenehmes Ein- und Ausfaden der Bleistiftlinie habe ich den Minimalradius auf 1 gesetzt und den Maximalradius auf 2.7.

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Schritt 4

Zeichnet nun die euch wichtigen Konturen durch. Beachtet bei den Haaren die Wuchsrichtung und den Strähnenverlauf. Deutet auch Schattenverläufe im Gesicht, Reflexionen auf der Lackjacke und Wimpern an. Habt ihr einen falschen Strich gezogen, könnt ihr mit dem Undo-Pfeil Schritte zurücknehmen oder mit dem Radierer-Werkzeug wegradieren.

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Über den Auswahlring Brush Properties unten könnt ihr jederzeit auch direkt den Pinsel in Größe und Deckkraft einstellen oder gelangt in die Menüs und Werkzeugleisten zurück. Mit der Gestensteuerung könnt ihr jederzeit ein- und auszoomen.

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Schritt 5

Für die kommenden Schraffuren und Ausarbeitungen legt ihr eine neue Ebene an. Das hat den Vorteil, dass ihr auch in diesem Prozess jederzeit Korrekturen vornehmen könnt, ohne die Vorzeichnung zu zerstören. Die Vorlage kann im Ebenenrequester entweder in der Deckkraft komplett reduziert (opacity) oder mit dem Augensymbol ausgeblendet werden.

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Schritt 6

Es gibt viele Möglichkeiten, in der Schraffurtechnik zu arbeiten. Ziel ist es, durch Aneinanderreihung und Kreuzen von Linien eine Illusion von Tonwerten zu erzeugen, damit das Gesicht dreidimensional wirkt. Im analogen Prozess verwendet man eher härtere Bleistifte, Kugelschreiber, Fineliner oder Federn. Mit SketchBook Pro habt ihr unzählige Einstellmöglichkeiten und Pinselvariationen.

Für die ersten feinen Schraffuren verwende ich ebenfalls den Standard-Bleistift mit einer kleinen Pinselgröße von ca. 1.8 - 2.0 und einer sehr geringen Deckkraft von 0.08 - 0.10, die ich direkt im Auswahlring Brush Properties-Feld justiere. Ich starte an der Stirn, da dort später sehr dunkle Partien entstehen, die in helle Farbübergänge münden. Die Kreuzschraffuren an der Wange und Nase sind nicht wie sonst klassisch im 45°-Winkel gezeichnet, da diese Partien nicht gerade sind, sondern die Kontur des Gesichts umschmeicheln sollen. An den Stellen, die einen dunkleren Tonwert haben, wird die Schraffur enger gefasst und später in den weiteren Schritten noch mit dickeren Strichen versehen.

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Schritt 7

Damit man die Tonabstufungen im Gesicht noch besser beurteilen kann, fügt ihr jetzt Kontraste hinzu. Für die Augenbrauen und Haarsträhnen ändert ihr die Strichstärke und Deckkraft auf einen breiteren und dunkleren Bleistift. Auch das geht wieder recht zügig mit den Brush Properties. Die Härchen der Augenbrauen werden in Wuchsrichtung geformt. Sollte die Vorzeichnung stören oder nicht passen, kann auf der Ebene mit der Vorzeichnung Entsprechendes geändert werden.

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Da die Haare dunkel sind, kann auch hier mit dem breiteren und dunkleren Pinsel gearbeitet werden. Dabei werden die Haare in Haarsträhnen unter Berücksichtigung von Wuchs- bzw. Kämmrichtung zusammengefasst. Die angedeutete Lichtreflexion in Weiß hilft der Formgebung des Ponys und dem realistischen Effekt der Kopf- und Haarform. Beachtet dabei auch, dass ihr nicht jedes Haar einzeln zeichnet, sondern nur andeutet.

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Schritt 8

Im nächsten Schritt bekommt das Auge mehr Detail. Die dunklen Bereiche des geschminkten Lids gehen farblich ineinander über. Die Wimpern schauen schemenhaft heraus.

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Man muss also keinen riesigen Aufwand betreiben, um das Auge darzustellen. Aber auch hier werden mit Schraffuren die Farbübergänge geformt. Im Bereich des Gesichts kommen zusätzliche Schattierungen hinzu.

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Verwendet wird ebenfalls der Bleistift, der im Gegensatz zu den ersten leichten Schraffuren ein wenig breiter und dunkler eingestellt ist. Damit realisiert ihr sowohl die dunkleren Übergänge an der Stirn als auch die Schatten unter den Haarsträhnen, Nasenflügeln und der Wange.

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Schritt 9

Manchmal hilft es, die Originalfotovorlage noch einmal auf der unten liegenden Ebene einzublenden, um genau zu studieren, wo die Schattierungen liegen, und zu kontrollieren, ob alle Proportionen stimmen. Malt dann das rechte Auge und die wenigen Schatten unterhalb des Haars und der Gesichtskante. Im Vergleich mit dem Originalfoto seht ihr, dass der rechte Gesichtsbereich fast komplett weiß ist und kaum Schatten enthält.

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Schritt 10

Weiter geht es mit dem Mund. Auch hier werden die Farbverläufe mit Schraffuren angedeutet, um die Lippenkontur herauszuarbeiten. Helle Lichtreflexionen deuten Struktur an und unterstützen die Formgebung. Außerdem arbeite ich in diesem Schritt die Haare weiter aus. Die Frau in der Fotovorlage hat eine leicht zerzauste Frisur mit vielen Strähnchen und Haaren, die etwas durcheinander sind. In der Originalvorlage sind die feinen Haare oft als sehr helle Strähnen auf dem dunklen Hintergrund sichtbar.

Dies auf meinen weißen Malgrund zu übertragen, ist etwas schwierig. Um die Transparenz und Wildheit in den Haaren anzudeuten, arbeite ich nur einige wichtige geschwungene Haarsträhnen heraus. Ich lasse sie mit schwarzen Konturen beginnen und vervollständige sie mit schraffierten Tonabstufungen, die ins Weiße übergehen.

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Schritt 11

Auch am Hals gibt es Schattierungen. Da dieser recht dunkel ist, kann auch hier der Bleistift dunkler und breiter eingestellt sein. Die Fläche der Pistole ist dagegen recht groß und bedarf einiger Minuten der Ausarbeitung. Ich habe mich entschieden, im Gegensatz zur Fotovorlage die Waffe heller darzustellen, und schraffiere deshalb mit einem mittleren Tonwert. Aufgrund des Materials habe ich mich für sehr lange und der Formgebung entsprechende Striche entschieden.

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Schritt 12

Die dunkle Lackjacke benötigt einen sehr hohen Kontrast zum Rest des Bildes, daher kann hier schon gleich mit dunklen Strichen gemalt werden. Bevor die Lackjacke komplett ausgearbeitet wird, sind die Tonabstufungen der Hand und des angedeuteten Körpers zu beachten und sollten nun ebenfalls entstehen. Ähnlich wie im Gesicht werden auch hier Licht und Schatten zunächst mit feinen Schraffuren angedeutet.

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Damit sich die Hand im Kontrast zur Waffe besser abhebt, gestalte ich die Schattenkanten der Hand deutlich dunkler. Im Übergang zur Lackjacke lasse ich die Finger dann wieder fast weiß. Zusätzliche Schraffuren deuten die Lackjacke weiter an, müssen aber nicht bis zum Bildrand komplett durchgezogen werden, damit der Skizzencharakter beibehalten wird.

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Schritt 13

SketchBook Pro für das iPad bietet für die digitale Gestaltung noch weitere Vorzüge, mit denen sich vor allem der Hintergrund der Illustration optimieren lässt. Die App hat interessante Special-Effect-Pinsel integriert, wie z. B. verschiedene Klecksmuster. Um diesen Effekt im Hintergrund einzubauen, legt ihr als Erstes eine neue Ebene an. Diese sollte sich hinter bzw. unter der Skizze und der eigentlichen Zeichnung befinden. Wählt dann einen der Kleckspinsel aus und malt einige Striche davon auf die Fläche.

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Die einstellbare Pinselgröße ist dabei begrenzt, wie ihr merken werden. Daher ist es nötig, mit dem Transformieren-Werkzeug, das ihr in der Menüleiste unter den Zusätzlichen Funktionen findet, die Ebene stark zu vergrößern und eine optisch ansprechende Position für die Kleckse zu finden.

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Schritt 14

Dann kann die Deckkraft der Ebene reduziert und die überflüssigen Farbkleckse in der eigentlichen Illustration mit dem weichen Radiergummi aus den Pinselmenü gelöscht werden. Wiederholt den Vorgang mit den Klecksen, bis euch der Hintergrund gefällt. Als zusätzlichen Effekt lasse ich die Farbkleckse hier im Background der Haarsträhnen liegen und durchschimmern.

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Final

Hier seht ihr mein fertiges digitales Bleistiftporträt. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Skizzieren, sei es unterwegs oder auf dem heimischen Sofa.

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Weitere Tutorials und Digital-Painting-Grundlagen für das Gestalten mit dem iPad findet ihr in meinem Buch: „Malen mit dem iPad“:

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„Das Arbeitsbuch von Roger Hassler gibt eine umfangreiche Einführung in das digitale Malen und Gestalten auf dem Touchscreen des iPad Tabletts. Perfekt für unterwegs bietet das iPad die Möglichkeit, kreative Ideen in einer Vielzahl von Mal-Apps direkt zu verwirklichen.

Roger Hassler gibt eine Darstellung der beliebtesten Anwendungen und deren Besonderheiten. Zudem wird eine Vielzahl von speziellen Stiften vorgestellt, die mit dem iPad und den Apps kompatibel sind. In einer Auswahl verschiedener Motive wie Landschaften, futuristische Gebäude und Tierporträts wird das Bearbeiten von Fotovorlagen gezeigt und wie in wenigen Schritten ein originelles digitales „Gemälde“ entsteht.“

Roger Hassler, Malen mit dem iPad, ISBN: 978-3941656123, 19,95 Euro.
Weitere Infos unter: www.ipad-painting.de oder bei Amazon.

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Kommentare
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Portrait von Miezli
  • 12.03.2014 - 08:40

Danke schön! Super Tutorial.

Portrait von newart
  • 21.03.2014 - 09:22

Hi Miezli,

vielen Dank für Dein Kommentar. Weitere Tutorials findest Du auch in meinem Buch "Malen mit dem iPad" und "Digital Painting Workbook".

Gruß aus Hamburg,

Roger

Portrait von Babs27
  • 28.02.2014 - 10:43

Ein tolles Programm - danke für die Anregung:-)

Portrait von newart
  • 21.03.2014 - 09:20

Hallo Babs,

prima, dass Dir das App gefällt. Die Technik geht natürlich mit jedem Paintin App, bei dem man ähnliche Stifte und Funktionen hat.

Gruß,
Roger

Portrait von AnneRick
  • 27.02.2014 - 13:45

Vielen dank für das Tutorial.

Anne

Portrait von newart
  • 21.03.2014 - 09:18

Hallo Anne! Gerne :)

Portrait von Steve007
  • 23.02.2014 - 14:06

Vielen Dank für dieses tolle Tutorial.

Portrait von newart
  • 24.02.2014 - 09:17

SChön, dass es Dir gefällt! Bin gespannt ob es bei Dir auch so klappt!

Gruß,

Roger

Portrait von ICEMANN
  • 21.02.2014 - 16:07

Recht Herzlichen Dank

Portrait von newart
  • 24.02.2014 - 09:16

Danke für Dein Statment! Gruß aus Hamburg,

Roger Hassler

Portrait von Stille_Wasser
  • 21.02.2014 - 15:23

Habe zwar keine entsprechende Hardware, aber die Vorstellung der Arbeitsweise finde ich sehr ansprechend und auch problemlos mit Grafiktablett und Laptop umzusetzen... Man muss nur die Einem zur Verfügung stehenden Programme richtig einsetzten... ;)
Danke

Portrait von newart
  • 24.02.2014 - 09:16

Hi! Absolut - das geht auch mit anderen Programmen. Wie oft muss ich hören: "Was? Mit Photoshop kannman auch malen!?!?" ;) Schon strange.

Dann mal viel Spaß beim austesten. Und eine Demoversion von SketchBookPro gibt es auch für den PC bei Autodesk zu runterladen.

Roger

Portrait von BIM

BIM

  • 21.02.2014 - 15:05

Einfach toll - funktioniert auch mit der Androidversion
Danke

Portrait von newart
  • 24.02.2014 - 09:14

JUPP! Geht absolut... Es gibt auf dem Android System leider noch nicht so viele Apps. Aber das ein oder andere hat natürlich ähnliche Funktionen. Und in dem Fall ist es gleich! Dann mal viel Spaß mit SketchBookPro und dem ausprobieren.

Gruß,

Roger

Portrait von Caesarion2004
  • 21.02.2014 - 14:32

Vielen Dank für das informative Tutorial und die Hinweise!

Portrait von newart
  • 24.02.2014 - 09:13

:) Danke DIr für Dein Kommentar! Gruß aus der Digital-Paintbook-Redaktion,

Roger Hassler

Portrait von Dineria
  • 21.02.2014 - 13:12

Danke, für mein Wacom-Tablett könnte ich mir entweder Sketchbook oder Painter noch dazu holen, weiß nur noch nicht so recht, welches ich mir da besser besorge... :-) Für den Anfang ist so eine "Durchpaus-Skizze" aber sicher keine schlechte Idee, um überhaupt ins Digital Painting reinzukommen - egal mit welchem Programm... ;-)

Portrait von newart
  • 24.02.2014 - 09:12

So eine Skizze kann man immer verwenden - nicht nur um ins Digital Painting reinzukommen. Es ist ein legitimes von Profis verwendetes Hilfsmittel.

Gruß,
Roger

Portrait von Dineria
  • 24.02.2014 - 22:25

Ja, merke schon, dass da ganz schön viel "geschummelt" wird... ;-)

Portrait von newart
  • 25.02.2014 - 14:55

Hi Dineria,

bei digitalen Malen wird wohl ehr weniger geschummelt als generell bei dem Thema Digitale Bildverabeitung schlechthin. Photoshop lädt ja zur Manipulation / Schummeln ein! Sonst wärst du ja ggf. auch nicht in diesem Forum! Natürlich kann man die Konturzeichnung auch "live" anfertigen oder aus dem Kopf heraus aufzeichnen. Das dauert aber länger, weil sehr häufig z.B. Proportionen korrigiert werden müssen. Auch hat man nicht immer die perfekte Lichtsituation oder das der gegenüber "still" hält. Die Schraffurtechnik ist dann ebenfalls kein Schummeln sondern eine legitime Möglichkeit / Stilmittel um Licht & Schatten aufzubauen und zu interpretieren.
Gruß aus der Digital-Paintbook Redaktion,

Dein Roger Hassler

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