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Tutorialbeschreibung

Tiger mit Sketch Club

Tiger mit Sketch Club

Dieses Tigerporträt gestalte ich mit der App Sketch Club von blackpawn.com. Vorlage für dieses Motiv ist die Fotografie eines Tigerkopfes aus dem Wiener Zoo. Ich zeige anhand dieses Motivs die wichtigsten Funktionen des Programms. Dies beinhaltet das Arbeiten mit Ebenen und die Verwendung unterschiedlicher Pinsel bis hin zum Wischfinger.

Das Arbeitsmaterial ist zum privaten Gebrauch beigefügt; es darf nicht weitergegeben oder kommerziell genutzt werden.


Schritt 1

Startet das Tiger-Motiv, indem ihr eine neue Malfläche erzeugt. Mit Sketch New habt ihr die Möglichkeit, aus drei verschiedenen Auflösungen zu wählen. Mit der Retina-Auflösung (2048 x 1536 px) stellt ihr die höchstmögliche Auflösung des Bildes ein.

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Schritt 2

Um nun eine Konturzeichnung zu erstellen, ist es notwendig, das Layer-Menü oben links aufzurufen. Die App bietet in der Retina-Auflösung 10 Ebenen an. Wählt daraus die zweite Ebene von unten. Die Ebene ganz unten bleibt leer und dient als weiße Fläche für die Deckkraftreduktion der Fotovorlage im nächsten Schritt.

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Schritt 3

Mit dem Menüpunkt Load Image im Ebenenmenü ladet ihr das Fotomotiv hinzu. Danach klickt ihr auf Layer Transform, um das Foto an die Malfläche anzupassen bzw. den gewünschten Bildausschnitt auszuwählen. Mit zwei Fingern könnt ihr zoomen und drehen, wie ihr das auch von anderen Apps gewöhnt sind. Bestätigt oben mit Done, damit der Transformieren-Prozess abgeschlossen ist.

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Schritt 4

Zurück im Layer-Menü reduziert ihr die Deckkraft der Ebene über den Schieberegler von Layer Opacity. An Deckkraft sollten 40 - 50 % ausreichen, um genügend Details des Motivs noch durchscheinen zu lassen. Wechselt nun die Ebene und wählt ihr die darüberliegende aus. Auf dieser Ebene soll die Umrisszeichnung entstehen.

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Schritt 5

Wählt nun aus dem Pinselmenü den diagonalen Pinsel aus. Eine Pinselgröße von 5 bei einer Deckkraft von 100 % sollten gut funktionieren. Falls noch nicht eingestellt, wechselt im Farbmenü auf Schwarz.

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Schritt 6

Mit dieser Pinseleinstellung arbeitet ihr nun die schwarzen Tigerflecken aus. Versucht, beim Farbauftrag immer in Wuchsrichtung zu arbeiten. Wenn ihr alle schwarzen Bereiche malt, was sicherlich eine Weile dauert, habt ihr schon ein gutes Grundgerüst und das Gesicht des Tigers wird deutlich zu erkennen sein!

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Schritt 7

In diesem Bild seht ihr, welche Bereiche und Flecken ich komplett mit Schwarz ausgemalt bzw. angedeutet habe. In anderen Bereichen, wie z. B. bei den Zähnen und dem unteren Fellbereich, habe ich nur die Konturen mit einem kleinen runden Pinsel angedeutet.

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Schritt 8

Die Ebene mit dem Vorlagenfoto ziehe ich nun erst einmal über die Malebene, mache das Motiv wieder zu 100 % sichtbar, verkleinere es mit Layer-Transform und ziehe es zur Ansicht nach rechts unten in die Ecke, damit ich die Vorlage im Blick habe.

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Mit einem weichen Rundpinsel und geringer Deckkraft bekommt der Tiger nun die ersten Schattierungen ...

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... zwischen den schwarzen Flecken, an den Ohren, den Augen- und Wangenbereichen.

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Schritt 9

Als Nächstes müssen die Kanten der schwarzen Flecken etwas weicher werden. Dafür benutze ich den gleichen Pinsel, aber mit erhöhter Deckkraft. Während ich die Kanten weicher mache, male ich größtenteils leicht in Wuchsrichtung. Allein dadurch werden schon zusätzliche Fellstrukturen erzeugt. Ebenfalls mit dem Pinsel kann ich zusätzlich noch zarte Flecken, z. B. auf dem Nasenrücken, hinzufügen.

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Schritt 10

Im nächsten Schritt kommen weitere Schattierungen am Nasenrücken, an der Nase, an der Mundhöhle und den Zähnen hinzu. Hierbei arbeite ich mit unterschiedlichen Pinselgrößen, je nach Kontur und Größe der Flächen, damit der Tigerkopf und seine Bestandteile ihre Form erhalten.

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Schritt 11

Jetzt wird das Werkzeug gewechselt. Zieht diese aus den schwarzen Flecken in Wuchsrichtung heraus. Das Fell wirkt dadurch detaillierter und realistischer. Habt ihr zu weit „gewischt“ und die Fellstruktur sieht unförmig aus, dann könnt ihr ganz einfach wieder zurückwischen, bis euch die Struktur gefällt.

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Das Smudge-Tool (Wischfinger) und ein dazugehöriger Strukturpinsel bilden eine optimale Kombination, um Fellstrukturen auszuarbeiten.

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Vergleicht eure Skizze immer mal wieder mit dem Vorlagenfoto, damit ihr ein realistisches Ergebnis bekommen.

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Schritt 12

Zusätzliche Details auf dem Nasenrücken erzeugt ihr wieder mit einem Strukturpinsel. Mit unterschiedlich großen Pinseln und einer geringen Deckkraft (10 %) tupft ihr vorsichtig Strukturen auf. Auch hierbei wird natürlich immer in Wuchsrichtung gemalt und das Ergebnis mit der Fotovorlage verglichen. Die hellen strukturierten Fellbereiche sind für diese Illustration sehr wichtig, da im nächsten Schritt die Farbe ins Spiel kommt.

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Mit einem kleinen weichen Rundpinsel und weißer Farbe werden die Bereiche zwischen den dunklen Flecken aufgehellt und bekommen somit noch zusätzliche Strukturen und Härchen.

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Schritt 13

Damit der Tiger nun seine Farbe bekommt, ist es erst einmal notwendig, auf eine zusätzliche Ebene zu wechseln. Wählt dazu die darüberliegende Ebene aus. Als Ebenenmodus wählt ihr Multiply, damit sich die folgenden Farbaufträge auf das Schwarz-Weiß-Konstrukt addieren. Helle Bildbereiche werden so eingefärbt und Kontraste bleiben vorhanden.

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Schritt 14

Die Fotovorlage positioniere ich zur Orientierung in der unteren Hälfte meines Motivs. Wählt einen hellen Braunton, einen weichen Rundpinsel sowie eine niedrige Deckkraft für die Kolorierung des Fells.

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Schritt 15

Zusätzliche Schattierungen, wie z. B. zwischen Auge und Nase, fügt ihr mit einem dunklen Braunton hinzu. So formt ihr den Nasenrücken mit weichen Längskanten. Soll das Motiv sehr realistisch werden, fügt ihr zusätzlich Schattierungen und Farben nach Fotovorlage hinzu. Im Fellbereich der Wangen werden ein paar Schattierungen mit Türkis aufgetragen.

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Das Ganze gestaltet ihr ebenfalls mit einem weichen Rundpinsel und niedriger Deckkraft.

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Schritt 16

Das Tigerfell benötigt unterschiedlich braune Farbtönungen, die ihr am besten nach dem Referenzfoto analysiert und dann den jeweiligen Braunton im Farbwähler aussucht und auftragt. Eine andere Möglichkeit ist, den passenden Farbton direkt aus dem Foto aufzunehmen, indem ihr auf die Display-Oberfläche klickt und gedrückt haltet. Es blendet sich ein Farbkreis ein und ihr könnt die Farbe durch Verschieben des Kreises variieren. Wenn ihr wieder loslasst, ist die gewählte Farbe selektiert und oben im Farbfeld sichtbar.

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Schritt 17

Zusätzliche Strukturen geben dem Tigermotiv mehr Detail. Benutzt ggf. das Smudge-Tool, um Strukturen in Wuchsrichtung anzudeuten.

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Auf dem Nasenrücken benutzt ihr einen dunklen Kreidepinsel mit niedriger Deckkraft. Tupft vorsichtig Strukturen auf, um kurzes Fell zu simulieren.

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Schritt 18

Als Künstler habt ihr vor allem bei den Augen die Möglichkeit, ihr Ergebnis zu optimieren. Oft sieht die Realität etwas blass und unkonkret aus. Die Farben in eurem Bild könnt ihr ruhig etwas kräftiger gestalten. Beginnt mit Gelb und einem weichen Rundpinsel mit halber Deckkraft. Füllt das Auge komplett aus. Lasst die Pupille mit Schwarz angedeutet. Danach arbeitet ihr mit Grün in der Mitte weiter. Die Augenumrandung malt ihr mit Braun. Dunkelt dann die Pupille mit Schwarz ab und legt mit Weiß eine Lichtreflexion an. Mit dem Smudge-Tool schmiert ihr sternförmige Strahlen als Struktur in die Iris. Zum Abschluss kommt noch ein wenig Blau in die helle Reflexion.

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Die Augen könnt ihr auf einer weiteren Ebene anlegen.

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Auch hier schaltet ihr auf Multiply.

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Schritt 19

Weiter geht es mit der Nase. Füllt die Nasenfläche erst komplett mit einem rötlichen Braunton. Damit die Nase dreidimensional wirkt, setzt ihr an den Konturen der Nase mit Braun leichte Schattierungen. Fügt anschließend kleine Flecken mit Schwarz hinzu.

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Schritt 20

Ebenfalls ein wichtiger optischer Bestandteil des Motivs ist das Maul des Tigers. Arbeitet von hell nach dunkel. Erst färbt ihr mit einem Altrosa-Farbton den unteren Bereich der Zunge sowie des Zahnfleisches ein. Anschließend modelliert ihr mit Schwarz die Mundhöhle weiter heraus. Dunklere Rottöne bringen mehr Farbigkeit auf die Zunge und dienen der Formgebung.

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Dunklere Rottöne bringen mehr Farbigkeit auf die Zunge und dienen der Formgebung.

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Schritt 21

Im nächsten Schritt geht es um die Zähne des Tigers. Diese könnt ihr auf einer extra Ebene malen. Wenn ihr mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden seid, könnt ihr alle bisherigen Ebenen darunter auf eine reduzieren. Ein nikotingelber Farbton ist die erste Grundfarbe. Nach außen hin wird dann mit einem Braunton die Form modelliert.

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In diesem Schritt könnt ihr bereits zusätzliche Details im Zungenbereich und auch die hellen kurzen Zähne ausarbeiten.

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Schritt 22

Weiter geht es mit dem Kinnbereich und den Lefzen. Die Lefzen werden mit bläulichen Reflexionen gestaltet. Die hellen Bereiche übermalt ihr zuerst mit einem dunkelbläulichen Farbton. Einige weiße Bereiche spart ihr aus oder arbeitet diese mit Weiß zusätzlich ein.

Mit Schwarz softet ihr die Lichtspiegelungen ab und verbindet alle dunklen Lefzenbereiche. Wechselt anschließend zum Smudge-Tool und arbeitet die Haare am Kinnbereich in Wuchsrichtung aus.

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Schritt 23

Jetzt kommen zusätzliche Details hinzu. Mit einem kleinen Pinsel und Weiß malt ihr zusätzliche Haardetails am Ohr, in den hellen Fellbereichen um den Kopf und die Augen herum. Benutzt einen gepunktet strukturierten Smudge-Pinsel, um zusätzliche Fellstrukturen hinzuzufügen und vorhandene noch zu optimieren.

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Schritt 24

Auch am Bart des Tigers kommen nun kleine Härchen mit dünnen hellen Linien hinzu, die man deutlich über dem dunklen Schlund des Mauls erkennen kann. Auch das restliche Fell, wie z. B. der Kinnbart und der Fellbereich am Hals, wird mit weiteren Details durch kleine helle Härchen und späterer Überarbeitung mit dem Smudge-Tool optimiert.

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Schritt 25

Bevor ihr die noch fehlenden langen Schnurrhaare malt, sollte der Hintergrund gestaltet werden. Da die Schnurrhaare in Weiß gemalt werden, sind sie vor einem dunkleren Hintergrund besser sichtbar und damit leichter zu gestalten. Wählt wieder einen weichen Rundpinsel und punktet mit unterschiedlichen Pinselgrößen die Farbe auf. Startet zunächst mit einem hellen Grünton und wechselt dann zu dunkleren Grüntönen, um den unscharfen Hintergrund anzulegen.

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Schritt 26

Im letzten Schritt ist es notwendig, über Edit Brush die Pinseleinstellungen zu ändern. Der Pinselstrich soll sich beim Schnurrhaar verjüngen. Benutzt eine Pinselgröße zwischen 3 und 5 Pixeln. Stellt z. B. Shape Flow auf 25 %, Taper End auf 100 %, Taper Size auf 100 % und aktiviert Overlap. Zeichnet dann die feinen Schnurrhaare um das Maul des Tigers herum. Gefällt euch ein Schnurrhaar nicht, könnt ihr mit der Undo-Taste die Schritte rückgängig machen. Wollt ihr auf Nummer sicher gehen, könnt ihr für diesen Arbeitsschritt auch eine separate Ebene anlegen. Variiert die Deckkraft, damit die Schnurrhaare dreidimensionaler wirken.

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Verfeinert bei Bedarf die Fellstruktur des Tigers mit zusätzlichen, sich verjüngenden Härchen, um das Motiv abzuschließen.

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Roger Hassler gibt eine Darstellung der beliebtesten Anwendungen und deren Besonderheiten. Zudem wird eine Vielzahl von speziellen Stiften vorgestellt, die mit dem iPad und den Apps kompatibel sind. In einer Auswahl verschiedener Motive wie Landschaften, futuristische Gebäude und Tierporträts wird das Bearbeiten von Fotovorlagen gezeigt und wie in wenigen Schritten ein originelles digitales „Gemälde“ entsteht.“

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Kommentare
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Portrait von Yammy
  • 31.03.2014 - 10:50

vielen Dank für deine Arbeit

Portrait von newart
  • 31.03.2014 - 12:10

Hallo Yammy,

DANK DIR! GERNE!

Gruß,

Roger

Portrait von Steve007
  • 28.03.2014 - 11:38

Vielen Dank für Dein interessantes Tutorial.

Portrait von newart
  • 31.03.2014 - 12:09

Hi Steeve!

Schön dass es Dir zusagt.

Roger

Portrait von Norbert233315
Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 16:40

Gerne und vielen Dank für Deinen netten Kommentar.

Gruß aus Hamburg,

Roger

Portrait von noerror
  • 27.03.2014 - 15:45

Danke, interessante Angelegenheit.

Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 16:40

Finde ich auch: daher das Tutorial. Weiteres in der Art in meinem Buch: Digital Painting Workbook. Gruß, Roger

Portrait von einstein64k
  • 27.03.2014 - 15:28

Dankeschön für das tolle Tut. Da ich weder ein iPad noch dieses Programm besitze, werde ich es bei Gelegenheit mal in Photoshop mit dem Tablet versuchen.
Müsste auch funktionieren :-)

Gruß,
einstein

Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 16:38

Hi Einstein,

geht auch mit Photoshop. Aber ein Grafiktablett ist Pflicht.

Roger

Portrait von fotolyrikerin
  • 27.03.2014 - 14:23

Auch wenn ich das Programm nicht habe, weckt das Tutorial die Kreativität. Vielen Dank.

Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 14:57

Hi vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Das geht auch mit Photoshop in ähnlicher Technik. Falls Du Probleme hast beim adaptieren melde Dich unter: roger.hassler@newart.de

Gruß,

Roger

Portrait von Dineria
  • 27.03.2014 - 13:56

Danke, ein Tiger eignet sich natürlich prima zum Nachmalen - dann kann's ja Sonntag in den Zoo gehen! :-) Wundere mich gerade nur, wie ein Tiger zu nikotingelben Zähnen kommt... ;-)

Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 14:52

Ist nicht das erste mal das ich einen Tiger male. In meinen Illustrationsseminaren in denen wir mit Airbrush-Acrylfarben arbeiten, beschreibe ich das auch immer mit Nikotingelb. Also eine Mischung aus Gelb, Umbra und viel Wasser als Verdünnung. Dann bekommt man so einen schmuddeligen Farbton als Basis.....
Dann mal viel Spaß im Zoo! Hauptsache Du kommst nah genug ran. Sibirische Tiger gibt es allerdings nicht mehr so viele.

Gruß aus der Digital Paintbook Redaktion,
Roger Hassler

Portrait von Dineria
  • 27.03.2014 - 22:21

Na ja, "Nikotingelb" beschreibt den Farbton wohl am besten... :-D Keine Sorge, meine Kamera hat 'nen super Zoom! ;-) In unserem Zoo müsste es auf jeden Fall Liger geben - halb Löwe, halb Tiger - nur ist bei denen die Zeichnung entsprechen heller... :-)

Portrait von Caesarion2004
  • 27.03.2014 - 13:33

Vielen Dank für das interessante Tutorial. Für mich etwas ganz Neues.

Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 14:57

Ui das freut mich. Gruß aus Hamburg!

PS/ Weitere Tutorials dieser Art findest Du in meinem Digital Painting Workbook oder im Buch "Malen mit dem iPad".

Portrait von MaoMao
  • 27.03.2014 - 13:03

Vielen Dank für das sehr gut beschriebene Tutorial.

Portrait von rocking_sid
  • 27.03.2014 - 12:51

Tolle Arbeit! Sehr interessant! Vielen Dank!

Portrait von newart
  • 27.03.2014 - 13:12

Vielen Dank rocking Sid. Technik ähnelt dem transparenten Aufbau in der Airbrush-Technik oder beim Arbeiten mit Wasserfarben.

Gruß,
Roger

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