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Tutorialbeschreibung

Dinosaurier mit 123D Sculpt & ArtStudio

Dinosaurier mit 123D Sculpt & ArtStudio

Neben den vielen Malprogrammen für das iPad gibt es auch einige Apps für die Erzeugung von 3D-Objekten. Dies kann im Malprozess sehr hilfreich sein. Ihr habt damit die Möglichkeit, euer Objekt in jeglicher Form, perspektivisch korrekt und mit der richtigen Licht- und Schattengebung darzustellen. Sehr geeignet ist dafür die App 123D Sculpt von Autodesk. Im nun folgenden Tutorial zeige ich euch, wie ihr mit wenigen „Handgriffen“ die Form eines Dinosauriers nach euren Wünschen gestalten und den 3D-Körper einfärben könnt. Anschließend seht ihr, wie die Figur in ein Malprogramm importiert und dort zu einer einfachen Illustration umgewandelt wird.

Das Arbeitsmaterial ist zum privaten Gebrauch beigefügt; es darf nicht weitergegeben oder kommerziell genutzt werden.


Schritt 1

Startet 123D Sculpt und wählt als Objekt den T-Rex in der Rubrik Creatures aus. Habt ihr das Objekt auf dem Schirm, schaltet ihr am besten als Erstes das Symmetrie-Tool in der oberen Werkzeugleiste ein. Mit dieser Einstellung erhaltet ihr identische Ergebnisse auf beiden Körperhälften, obwohl ihr nur an einer Seite arbeitet.

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Schritt 2

Mit der Gestensteuerung ist es sehr einfach, den T-Rex zu drehen oder zu vergrößern. In der linken Werkzeugleiste findet ihr jede Menge Tools, mit denen ihr das aufgerufene Objekt bearbeiten könnt. Zuerst sollen bei mir die Augenhöhlen etwas vertieft werden, damit darin später ein großes Auge eingesetzt werden kann. Benutzt dafür das Push-Werkzeug mit der kleinsten Pinselgröße (1) und geringer Stärke (15). Beide reguliert ihr mit den Reglern in der Fußleiste.

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Schritt 3

Um dem T-Rex eine eigene Charakteristik zu geben, forme ich mit dem Pull-Werkzeug auf dem Rücken eine Reihe kleiner Höcker. Auch hier ist es notwendig, mit einer kleinen Pinselgröße zu arbeiten. 123D Sculpt zieht zur Orientierung eine blaue Linie durch den Körper und zeigt euch so die genaue Mitte des Rückens. Außerdem ist es praktisch, den T-Rex so zu drehen, dass ihr eine Ansicht von oben auf den Rücken habt, um die Höcker zu erzeugen. Gefallen euch die Höcker nicht, könnt ihr diese mit dem Undo-Pfeil aus der oberen Werkzeugleiste wieder rückgängig machen.

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Schritt 4

Die Muskeln des Raubtiers dürfen ruhig noch ein wenig kräftiger ausfallen. Für diese Art der Formveränderung eignet sich das Bulg-Werkzeug. Formt an den Oberschenkeln der Vorder- und Hinterbeine zusätzliche Muskeln. Probiert unterschiedliche Pinselgrößen- und Stärkeeinstellungen aus, bis ihr euer gewünschtes Ergebnis erzielt.

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Schritt 5

Das Maul soll eine zusätzliche Einbuchtung erhalten, damit dort später Zähne eingefügt werden können. Das macht ihr wieder mit dem Push-Werkzeug und kleiner Pinselgröße. Mit dem gleichen Werkzeug erzeugt ihr auch das Nasenloch.

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Schritt 6

123D Sculpt erlaubt es dem Anwender außerdem, eine Textur auf das Objekt zu legen. Ruft diese Funktion über das Icon Image Rub in der Werkzeugleiste links unten auf. Die App hat dort Fototexturen vorsortiert. Klickt auf das Album Skin für Hautstrukturen. Wählt eine Struktur aus und bewegt anschließend mit der Gestensteuerung den T-Rex an die Position, wo die Struktur aufgetragen werden soll. Der Kasten verdeutlicht den Prozess und die Position.

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Verringert die Deckkraft und malt die erste Struktur auf der oberen Seite des Dinosauriers, indem ihr mit dem Stift oder eurem Finger die Textur „aufreibt“. Für die untere Hälfte des Körpers wählt ihr eine andere Struktur. Mit dem im Skin-Menü rechts oben eingeblendeten Farbwähler habt ihr die Option, die Farbe der Struktur noch anzupassen, bevor sie aufgetragen wird.

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Schritt 7

Ihr könnt das Objekt auch direkt bemalen, statt eine schon fertige Textur aufzubringen. Mit dem Paint-Tool wählt ihr einen weichen Basic-Pinsel in Größe 20 und einen dunkelbraunen Farbton mit geringer Deckkraft aus.

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Damit gebt ihr dem T-Rex erst breite Streifen, die ihr von oben nach unten dünner auslaufen lassen könnt, indem ihr den Pinsel einfach verkleinert.

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Schritt 8

Der Dinosaurier bekommt zusätzliche Streifen an den Beinen, den Füßen und am Kopf. Mit einem helleren Braunton zwischen den Streifen lasst ihr das Schuppenkleid des Tieres noch etwas interessanter ausfallen.

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Auch Schattierungen an der Augen-, Mund- und Nasenhöhle können in diesem Prozess schon berücksichtigt werden.

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Dreht zwischendurch immer mal wieder das Objekt, um die Farben optimal aufzutragen.

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Schritt 9

In der Texturbibliothek findet ihr unterschiedliche Augen. Wählt z. B. die Katzenaugen aus, zoomt mit der Gestensteuerung den Kopf unter die Textur und malt das Auge durch.

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Das Auge wird automatisch auf der anderen Objektseite hinzugefügt, wenn die Symmetriefunktion eingeschaltet ist.

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Schritt 10

Die restliche Ausarbeitung findet dann in der Mal-App ArtStudio statt. Um den T-Rex zu übertragen, bringt ihr ihn in eine passende Position und wählt das Kamera-Symbol in der oberen Menüleiste. Deaktiviert den Background-Button, um den Hintergrund transparent (Schachbrettmuster) zu machen. Anschließend klickt ihr den Aufnahmeknopf in der Mitte.

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Über den Menüpunkt Gallery/Images könnt ihr dann das Motiv auswählen und es in eure Photo Library exportieren. Klickt dazu auf das Export-Symbol und wählt das Motiv und das Ziel aus.

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Schritt 11

Importiert in ArtStudio über File Import from Photos eine Landschaftsaufnahme. Mein Motiv wurde mit einem iPhone 5 und der Panoramafunktion bei einem Spaziergang am Wegesrand aufgenommen. Wenn ihr die Augen offen haltet und euch von der Natur inspirieren lasst, bekommt ihr eine Menge hilfreicher Motive geliefert. Die Farben dürfen anschießend ruhig etwas mehr Sättigung erhalten. Das erreicht ihr wunderbar mit dem Menüpunkt Adjust und Hue/Saturation.

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Schritt 12

Jetzt wird der T-Rex eingefügt. Über File>Import>Insert as a Layer>Import from 'Photos' öffnet ihr den zuvor gespeicherten Dinosaurier mit dem transparenten Hintergrund.

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Schritt 13

Über Edit>Transform Layer und das Kommando Move>Scale>Rotate bringt ihr dann den T-Rex in die richtige Position und die gewünschte Größe. Bestätigt mit Apply, wenn alles passt.

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Schritt 14

Zoomt an das Auge heran, um noch mehr Details hinzuzufügen. Mit einem kleinen weichen Basic-Pencil und dunklen Farben malt ihr zusätzliche Schattierungen und ergänzt die Formgebung. Nehmt mit der Pipette die Farbe vom Körper auf, um harte Kanten von der Augentextur zu übermalen. Kleine helle Lichtpunkte setzen Highlights am Augenlid.

Die Außenkante und einige andere Körperteilabgrenzungen erscheinen in der Auflösung etwas „treppenhaft“ bzw. haben schwarze störende Pixel an den Kanten.

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Um diesen Effekt zu entfernen, wählt ihr das Blur-Werkzeug. Damit könnt ihr die Kanten so lange glätten, bis es passt.

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Schritt 15

Im nächsten Schritt kommen die bislang fehlenden Zähne dazu. Erzeugt eine weitere Ebene über dem T-Rex. So können Korrekturen schneller realisiert werden. Beginnt mit einem hellen Beige-Ton für die Grundform und fügt dann mit einem dunkleren Ton eine Schattierung hinzu. Benutzt einen kleinen Pinsel mit höherer Deckkraft. Mit ein paar schwarzen Schatten unterhalb der Zähne gelingt die Anpassung an den Kiefer des Raubtiers.

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Schritt 16

Auch die Klauen lassen sich im Malprogramm besser ausarbeiten. Erst erzeugt ihr mit Schwarz die Schatten und Abgrenzungen zum Körper und setzt dann mit einem hellen Farbton die Highlights, damit die Klauen rundlich erscheinen.

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Schritt 17

Anschließend bringt ihr die Ebene mit dem Dinosaurier und den Klauen und Zähnen mit dem Ebenenbefehl Merge down zusammen.

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Schritt 18

Die Verbindung mit dem Hintergrund könnt ihr noch einheitlicher gestalten, indem ihr etwas Nebel hinzufügt. Dafür erzeugt ihr zunächst eine neue Ebene. Im Filtermenü findet ihr den Befehl Render>Clouds, um eine wolkige Struktur aus Farbton 1 und Farbton 2 zu generieren.

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Achtet also darauf, dass in der Farbeinstellung als erste Farbe Schwarz und als zweite Farbe Weiß ausgewählt ist, bevor ihr den Befehl ausführt.

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Schritt 19

Mit Preview könnt ihr euch das Wolkenmuster vorab generieren lassen. Über die Schieberegler könnt ihr das zufällig entstehende Wolkenmuster noch beeinflussen. Seid ihr mit dem Muster einverstanden, bestätigt ihr es mit Apply.

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Schritt 20

Damit die Nebelwolken in eurem Bild auch richtig „funktionieren“, d. h., realistisch aussehen, müsst ihr nun auf der Wolkenebene den Ebenenmodus auf Screen wechseln. Alles, was vorher schwarz war, wird transparent und die hellen Bereiche bleiben übrig.

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Schritt 21

Der Nebel soll sowohl vor dem Wald als auch vor dem T-Rex Geltung finden. Dafür ist es notwendig, dass ihr die Nebelebene kopiert (Ebenenkopierbefehl im Ebenenrequester). Dann schiebt ihr eine Ebene über und eine unter die Ebene mit dem Dinosaurier. Reduziert die Deckkraft der Ebene und löscht kleine Nebelfelder mit dem Radierwerkzeug und einem weichen Pinsel heraus, um dahinter liegende Bildbereiche wieder zu betonen.

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So soll z. B. der Kopf deutlich sichtbar sein, wohingegen die Füße ruhig im Nebel bleiben können.

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Schritt 22

Auf einer weiteren Ebene könnt ihr einen Schattenwurf hinzufügen. Das fügt den T-Rex noch besser in die Hintergrundlandschaft ein. Benutzt einen weichen Basic-Pencil mit schwarzer Farbe. Stellt dann den Ebenenmodus auf Multiply und reduziert die Deckkraft ein wenig. Dadurch scheint noch ein wenig Struktur durch die Schattierung. Gefällt euch die Schattierung in Kombination mit dem Nebel, könnt ihr alles auf eine Ebene reduzieren. Das geht im Ebenenmenü mit der Funktion Merge visible.

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Schritt 23

Als Nächstes soll der Himmel noch ein wenig mehr Farbe bekommen. Fügt eine neue Ebene hinzu und füllt diese mithilfe des Verlaufswerkzeugs. Lasst das Blau dabei transparenter werden. Setzt die Ebene auf Multiply und stellt die Transparenz auf 50 %. Anschließend radiert ihr Bildbereiche wieder weg, die nicht vom bläulichen Verlauf überlagert werden sollen.

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Schritt 24

Noch mehr Tiefe bekommt das Motiv mit einer Vordergrundebene. Erzeugt also eine neue Ebene über allen anderen Objekten. Mit Schwarz und unterschiedlichen Pinseln könnt ihr dann die Vegetation im Vordergrund einfügen. ArtStudio bietet die Möglichkeit, neue Pinsel und Stifte dazuzukaufen. In diesem Fall habe ich mir Baum- und Graspinsel besorgt. Größere Äste und Blätter werden mit einem runden Pinsel mit voller Deckkraft gemalt.

Damit auslaufende Linien entstehen, wird im Pencil-Menü im Punkt Größeneinstellung der Ein- und Austrittsduktus über den Schieberegler justiert. Damit die Einstellung ihre Wirkung zeigt, könnt ihr die Linien in unterschiedlichen Geschwindigkeiten ziehen. Wenn ihr z. B. ein Blatt schnell malt, ist die Verjüngung der Linie lang auslaufend.

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Schritt 25

Die Ebene kann im Ebenenmenü leicht transparent eingestellt werden. Es scheint dann immer noch ein wenig Struktur der Hintergrundlandschaft durch. Wenn ihr einen Graspinsel verwendet, werdet ihr sehen, dass sich im Malprozess leicht die Farbe ändert. Dafür zuständig ist die voreingestellte Jitter-Einstellung im Pinsel. Dadurch gelingt euch innerhalb kurzer Zeit eine attraktive Vegetation.

Im letzten Schritt habe ich auf der Hintergrundebene im oberen Bereich der Bäume noch den Blur-Pinsel in großer Größe angewendet, damit partiell eine leichte Unschärfe entsteht und so die überflüssigen Details aus dem Hintergrund verringert werden.

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Weitere Tutorials und Digital-Painting-Grundlagen für das Gestalten mit dem iPad findet ihr in meinem Buch: „Malen mit dem iPad“:

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Roger Hassler gibt eine Darstellung der beliebtesten Anwendungen und deren Besonderheiten. Zudem wird eine Vielzahl von speziellen Stiften vorgestellt, die mit dem iPad und den Apps kompatibel sind. In einer Auswahl verschiedener Motive wie Landschaften, futuristische Gebäude und Tierporträts wird das Bearbeiten von Fotovorlagen gezeigt und wie in wenigen Schritten ein originelles digitales „Gemälde“ entsteht.“

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Kommentare
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Portrait von Caesarion2004
  • 28.05.2014 - 18:39

Vielen Dank für das sehr interessante TUtorial!

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 20:48

Freut mich sehr, dass es Dir gefällt. Hoffe es klappt bei Dir auch so prima wie im Tutorial.

Gruß,

Roger

Portrait von Domingo
  • 28.05.2014 - 16:51

Vielen Dank für das klasse Tutorial.

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 20:47

Schön, das es Dir gefällt. Danke für Dein Feedback und viel Spaß beim modellieren :)

Gruß,

Roger

Portrait von Steve007
  • 28.05.2014 - 16:50

Vielen Dank für Dein interessantes Tutorial.

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 20:46

Danke für Dein Feedback. Gruß aus der Digital Paintbook Redaktion,

Roger

Portrait von BOPsWelt
  • 28.05.2014 - 16:18

Danke für das Tutorial

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 20:46

Gerne! Dan mal viel Spaß beim ausprobieren. Der 3D Teil ist auf jeden Fall sehr spaßig!

Roger

Portrait von Dineria
  • 28.05.2014 - 14:19

Hi Roger! 123D Sculpt hat mir noch gar nichts gesagt, scheint aber eine spezielle Mudbox-Version für das iPad zu sein... Zumindest habe ich in Mudbox auch ein T-Rex-"Grundobjekt" und könnte eben das Ganze nochmal "im großen Stil" dort machen! ;-) 3D-Figuren habe ich ohnehin auch schon mal zum Abmalen benutzt, vor allem Figuren aus DAZ-Studio... :-)

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 14:23

Hi Dineria,

ich möchte letzendlich nur sagen, dass man auch einfache nicht komplexe 3D Programme verwenden kann um seine 2D Ideen zu realisieren. Mit 123D Sclupt geht das sogar kostenlos und unterwegs bzw. auf dem Sofa.

Gruß,

Roger

Portrait von Dineria
  • 28.05.2014 - 16:01

Wenn man Student (gewesen) ist, gibt's Mudbox zum Lernen auch kostenlos - soo komplex ist es auch nicht, also kein Vergleich zu 3dsMax oder Maya... ;-) Aber sollte ich ebenfalls mal ein Tablet besitzen, weiß ich zumindest, dass es dafür auch etwas gibt, was zudem nicht irgendwann abläuft... :-)

Portrait von MaoMao
  • 28.05.2014 - 13:36

Vielen dank für das sehr gute Tutorial, freue mich immer wieder auf ein neues Tutorial von Dir.

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 13:42

Hi MaoMao! Ein FAN! Freut mich natürlich wieder, wenn auch dieses Tutorial Dir zusagt. Zeigt mir auch, dass ich auf dem richtigen Weg bin!

Gruß,

Roger

Portrait von lalelu44
  • 28.05.2014 - 12:53

Anschauliches Turorial!

Portrait von newart
  • 28.05.2014 - 13:05

Hi - Danke für Dein Kommentar. Ich bin in allen Tutorials und Bücher immer bemüht das ganze gut zu erklären :) Weitere Artikel von mir findest Du im Digital Painting Workbook, im Malen mit den iPad Buchund in unser Buchreihe: Digital Paintbook.

Gruß aus Hamburg,

Roger

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