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<blockquote data-quote="patrick_l" data-source="post: 2554866" data-attributes="member: 194379"><p>Du wolltest doch sicher schreiben, hört man leider immer öfters. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> Auch wenn es OT ist: Ich habe vor kurzem mal zwei von diesen Brand-Discountern ausprobiert. Erschreckend was dort alles über die digitale Ladentheke geht. Ich sag nur Quantität statt Qualität. 10 Ausschreibungen, 10 mal Arbeit für die Katz und wenigsten 6 von 10 Arbeiten der Mitbewerber technisch und gestalterisch ein No-Go. Naja, friss oder stirb sag ich nur.</p><p></p><p>Zurück zum eigentlich Thema. [USER=15088]@TheBugs[/USER] Ich kann mich soweit deinen Worten anschließen. Bei Auftragsarbeiten und der Kalkulation der Preise, sollte man auch hier und da berücksichtigten, ob es eine einmalige Sache ist oder ob Folgeaufträge absehbar sind. Wenn letzteres der Fall ist, kann man hier und da auch mal niedriger Ansätzen. Jedoch sollte dies wohl überlegt und noch besser kalkuliert sein.</p><p></p><p>Das wichtigste wurde ja bereits gesagt. Auch wenn es um die 3D Postproduktion geht, ein Buch empfehlen möchte, das einige Fragen bezüglich Kalkulation, Verträge und Nutzungsrechte beantwortet. Darin werden eigentlich alle Prozesse verständlich mit dazugehörigen Berechnung erklärt. Auf andere gestalterische Arbeiten können diese leicht adaptiert werden. Meiner Meinung ein gutes Nachschlagewerk.</p><p></p><p>- </p><p></p><p>Liebe Grüße, Patrick</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="patrick_l, post: 2554866, member: 194379"] Du wolltest doch sicher schreiben, hört man leider immer öfters. ;) Auch wenn es OT ist: Ich habe vor kurzem mal zwei von diesen Brand-Discountern ausprobiert. Erschreckend was dort alles über die digitale Ladentheke geht. Ich sag nur Quantität statt Qualität. 10 Ausschreibungen, 10 mal Arbeit für die Katz und wenigsten 6 von 10 Arbeiten der Mitbewerber technisch und gestalterisch ein No-Go. Naja, friss oder stirb sag ich nur. Zurück zum eigentlich Thema. [USER=15088]@TheBugs[/USER] Ich kann mich soweit deinen Worten anschließen. Bei Auftragsarbeiten und der Kalkulation der Preise, sollte man auch hier und da berücksichtigten, ob es eine einmalige Sache ist oder ob Folgeaufträge absehbar sind. Wenn letzteres der Fall ist, kann man hier und da auch mal niedriger Ansätzen. Jedoch sollte dies wohl überlegt und noch besser kalkuliert sein. Das wichtigste wurde ja bereits gesagt. Auch wenn es um die 3D Postproduktion geht, ein Buch empfehlen möchte, das einige Fragen bezüglich Kalkulation, Verträge und Nutzungsrechte beantwortet. Darin werden eigentlich alle Prozesse verständlich mit dazugehörigen Berechnung erklärt. Auf andere gestalterische Arbeiten können diese leicht adaptiert werden. Meiner Meinung ein gutes Nachschlagewerk. - Liebe Grüße, Patrick [/QUOTE]
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