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Beitrag
<blockquote data-quote="10dency" data-source="post: 2516735" data-attributes="member: 151305"><p>Mal paar unzusammenhöngende Gedankenfetzen zum Thema. ;-)</p><p></p><p></p><p></p><p>Diese Aussage ist für mich völlig unverständlich. Weil für mich als Photoshopper MODO das einzige Programm war, in dem ich mich von Anfang an zu Hause gefühlt habe. Links die Werkzeuge, rechts die Ebenen – selbst die Texturierung ist quasi ebenenbasiert, Fall-offs und Action-Centers kann man genauso wie die grundlegenden Werkzeuge recht schnell verstehen. Aber so unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Interessant.</p><p></p><p>Blender finde ich immer extrem genial, wenn ich mir Tutorials dazu anschaue und total furchtbar, wenn ich dann selber mal etwas damit machen will. Viele Einstellungen und Verknüpfungen, die man dort vornimmt, sind (für mich!) nachträglich oft schwer nachvollziehbar, ohne sich durch die einzelnen Optionen zu klicken und zu schauen, was wo verlinkt wurde. Das ist zum Beispiel in Maya durch die Nodes sehr genial gelöst; auch die darauf basierende Construction History sucht ihres gleichen. Aber für meine Zwecke ist mir das Paket (und die Updates; oder die Subscription) aktuell viel zu teuer – genauso wie Cinema (das außer in der Studioversion für mich kaum sinnvoll ist). Das parametrische Modellieren ("Primitives" + "Nurbs") ist schon eine geile, sehr einfache und zudem höchstflexible Sache in Cinema (wenn mir eins in MODO fehlt, dann das; plus etwas mehr Stabilität). Da kommt nur Maya mit (Max läuft halt nicht auf dem Mac) – nur nicht so schön einfach und schön grafisch.</p><p></p><p>Gegen Blender spricht für mich aber auch, dass das Programm Maus-optimiert ist und für Stiftbenutzer wie mich quasi beim Modellieren unbenutzbar ist. Extrude mit Stift? Einmal wackeln = 1000 Meter extrudiert. Unschön. Mit Maus aber kein Problem, wenn man denn noch eine hat. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="10dency, post: 2516735, member: 151305"] Mal paar unzusammenhöngende Gedankenfetzen zum Thema. ;-) Diese Aussage ist für mich völlig unverständlich. Weil für mich als Photoshopper MODO das einzige Programm war, in dem ich mich von Anfang an zu Hause gefühlt habe. Links die Werkzeuge, rechts die Ebenen – selbst die Texturierung ist quasi ebenenbasiert, Fall-offs und Action-Centers kann man genauso wie die grundlegenden Werkzeuge recht schnell verstehen. Aber so unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Interessant. Blender finde ich immer extrem genial, wenn ich mir Tutorials dazu anschaue und total furchtbar, wenn ich dann selber mal etwas damit machen will. Viele Einstellungen und Verknüpfungen, die man dort vornimmt, sind (für mich!) nachträglich oft schwer nachvollziehbar, ohne sich durch die einzelnen Optionen zu klicken und zu schauen, was wo verlinkt wurde. Das ist zum Beispiel in Maya durch die Nodes sehr genial gelöst; auch die darauf basierende Construction History sucht ihres gleichen. Aber für meine Zwecke ist mir das Paket (und die Updates; oder die Subscription) aktuell viel zu teuer – genauso wie Cinema (das außer in der Studioversion für mich kaum sinnvoll ist). Das parametrische Modellieren ("Primitives" + "Nurbs") ist schon eine geile, sehr einfache und zudem höchstflexible Sache in Cinema (wenn mir eins in MODO fehlt, dann das; plus etwas mehr Stabilität). Da kommt nur Maya mit (Max läuft halt nicht auf dem Mac) – nur nicht so schön einfach und schön grafisch. Gegen Blender spricht für mich aber auch, dass das Programm Maus-optimiert ist und für Stiftbenutzer wie mich quasi beim Modellieren unbenutzbar ist. Extrude mit Stift? Einmal wackeln = 1000 Meter extrudiert. Unschön. Mit Maus aber kein Problem, wenn man denn noch eine hat. ;) [/QUOTE]
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