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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Alphakanal als 3D Objekt? Exportieren?
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2774577" data-attributes="member: 287288"><p>Die Werkzeuge, das Substance Material zu bearbeiten, hat der Stager ja auch, aber man kann das anscheinend dann immer nur für die jeweilige Szene tun, richtig? Hab da nur kurz reingeschaut. In C4D müsste man eben nur 1x anpassen, wenn überhaupt. Siehe unten, Corona.</p><p>Ich würde auch immer nur die Materialien nehmen, die gerade gebraucht werden, wenn man sich nicht grad mal ne Woche Urlaub gönnt dafür ^^ Aber das sind alles banale Weisheiten und man saugt den Kram den man lernen muss ja auch nicht mal eben so in sich rein, dauert alles.</p><p></p><p>Konvertieren kannst Du in C4D geladene Substance Materialien mit dem jeweiligen Material-Tool. Das ist bei Octane und auch bei Redshift im dortigen Menü unter Material zu finden, bei den anderen Renderern ebenfalls, funktioniert aber unterschiedlich gut, s.u..</p><p></p><p>Was vllt. noch alternativ interessant wäre, ist Corona. Ist zwar ebenfalls CPU, aber wie Arnold oder Vray auf CPU wesentlich flotter als die C4D Renderer. So als Hausnummer: Wenn Cinema 10h für ein 4K Rendering braucht, dann brauchen die anderen so um die 2h mit CPU, haben aber daneben alle eine mehr oder weniger schnelle Vorschau, um zu sehen, wo die Reise hingeht. Corona macht zudem sehr schöne Renderings mit wenig Aufwand.</p><p>Übrigens sind GPU Renderer idR. nur mit Aussenbeleuchtung, also mit Sky (HDRI) oder Sunlight (parallel Light) sehr viel schneller. Mit vielen kleinen Flächenlichtern kann es sogar gleich schnell werden, wie mit den CPU Renderern.</p><p></p><p>CPU wären eben Vray, Arnold, Corona, während RS, Octane, Indigo und Cycles reine GPU Renderer sind und Vray und Arnold auch GPU können. Keiner davon ist ein Echtzeitrenderer; U-Renderer und Pixelberg sind mittlerweile beide Pleite oder nicht weiterentwickelt. Ich glaube das sind alle, jedenfalls die wichtigen.</p><p></p><p>Eine Alternative zum Stager in Sachen Echtzeidrendering sind Game-Engines wie Unity oder Unreal (ich habe die wichtigsten <a href="https://www.psd-tutorials.de/threads/welches-3d-programm-ist-das-richtige-programme-features-kosten.183235/#post-2741446" target="_blank"><strong>hier im Forum</strong> </a>aufgelistet), die ebenfalls Substance Materialien lesen können. Die sind ja dafür ausgelegt, bzw. der Painter dafür mal gemacht. Dafür muss man sich in weitere Software einarbeiten, und das ist nicht unbedingt ohne. Aber man kann die Ergebnisse als Echtzeitszenen raustun, so dass der Kunde sich darin, in der Szene, oder im Objekt, umsehen könnte.</p><p></p><p></p><p>Nachtrag: ich habe mir eben mal einen Satz von 4 Substance Materialien, die noch auf Halde liegen, in den verschiedenen Renderern angeschaut, jeweils als C4D- und als konvertiertes Material. Wie oben geschrieben, haben alle Renderplugins die Möglichkeit, C4D Materialien in das jeweils eigene Konzept zu übertragen, ohne dass die Substances dabei aufgelöst werden müssten. Von RS, Octane, Cycles (ältere Version), Indigo (nur Demo) und Corona (CPU) haben Indigo und Cycles vollständig dabei versagt, was aber an Demo und älterer Version liegen kann. Die OGL Anzeige von Indigo war nämlich ok, und das Cycles Shader-Network pro Material sah eigentlich auch ganz gut aus, die Substances wurden immerhin im Node angezeigt. Da der Status von Indigo (einziger verbleibender Renderer auch auf AMD Karten) unklar ist bzw. 1 Jahr lang gestockt hatte, verfolge ich das hier nicht weiter.</p><p></p><p>Im Endeffekt war es tatsächlich Corona, dem ich die beste 1:1 Umsetzung zutraue, ohne groß nachbearbeiten zu müssen. Genaugenommen konnte ich sogar gar keine Unterschiede zwischen den Corona- und den C4D Renderings erkennen, was für sich schon erstaunlich ist. In Octane ist hingegen doch Einiges an Nachbearbeitung nötig.</p><p></p><p>Deshalb vllt. auch mal bei Corona vorbeischauen, auch wenns langsamer ist als GPU Lösungen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2774577, member: 287288"] Die Werkzeuge, das Substance Material zu bearbeiten, hat der Stager ja auch, aber man kann das anscheinend dann immer nur für die jeweilige Szene tun, richtig? Hab da nur kurz reingeschaut. In C4D müsste man eben nur 1x anpassen, wenn überhaupt. Siehe unten, Corona. Ich würde auch immer nur die Materialien nehmen, die gerade gebraucht werden, wenn man sich nicht grad mal ne Woche Urlaub gönnt dafür ^^ Aber das sind alles banale Weisheiten und man saugt den Kram den man lernen muss ja auch nicht mal eben so in sich rein, dauert alles. Konvertieren kannst Du in C4D geladene Substance Materialien mit dem jeweiligen Material-Tool. Das ist bei Octane und auch bei Redshift im dortigen Menü unter Material zu finden, bei den anderen Renderern ebenfalls, funktioniert aber unterschiedlich gut, s.u.. Was vllt. noch alternativ interessant wäre, ist Corona. Ist zwar ebenfalls CPU, aber wie Arnold oder Vray auf CPU wesentlich flotter als die C4D Renderer. So als Hausnummer: Wenn Cinema 10h für ein 4K Rendering braucht, dann brauchen die anderen so um die 2h mit CPU, haben aber daneben alle eine mehr oder weniger schnelle Vorschau, um zu sehen, wo die Reise hingeht. Corona macht zudem sehr schöne Renderings mit wenig Aufwand. Übrigens sind GPU Renderer idR. nur mit Aussenbeleuchtung, also mit Sky (HDRI) oder Sunlight (parallel Light) sehr viel schneller. Mit vielen kleinen Flächenlichtern kann es sogar gleich schnell werden, wie mit den CPU Renderern. CPU wären eben Vray, Arnold, Corona, während RS, Octane, Indigo und Cycles reine GPU Renderer sind und Vray und Arnold auch GPU können. Keiner davon ist ein Echtzeitrenderer; U-Renderer und Pixelberg sind mittlerweile beide Pleite oder nicht weiterentwickelt. Ich glaube das sind alle, jedenfalls die wichtigen. Eine Alternative zum Stager in Sachen Echtzeidrendering sind Game-Engines wie Unity oder Unreal (ich habe die wichtigsten [URL='https://www.psd-tutorials.de/threads/welches-3d-programm-ist-das-richtige-programme-features-kosten.183235/#post-2741446'][B]hier im Forum[/B] [/URL]aufgelistet), die ebenfalls Substance Materialien lesen können. Die sind ja dafür ausgelegt, bzw. der Painter dafür mal gemacht. Dafür muss man sich in weitere Software einarbeiten, und das ist nicht unbedingt ohne. Aber man kann die Ergebnisse als Echtzeitszenen raustun, so dass der Kunde sich darin, in der Szene, oder im Objekt, umsehen könnte. Nachtrag: ich habe mir eben mal einen Satz von 4 Substance Materialien, die noch auf Halde liegen, in den verschiedenen Renderern angeschaut, jeweils als C4D- und als konvertiertes Material. Wie oben geschrieben, haben alle Renderplugins die Möglichkeit, C4D Materialien in das jeweils eigene Konzept zu übertragen, ohne dass die Substances dabei aufgelöst werden müssten. Von RS, Octane, Cycles (ältere Version), Indigo (nur Demo) und Corona (CPU) haben Indigo und Cycles vollständig dabei versagt, was aber an Demo und älterer Version liegen kann. Die OGL Anzeige von Indigo war nämlich ok, und das Cycles Shader-Network pro Material sah eigentlich auch ganz gut aus, die Substances wurden immerhin im Node angezeigt. Da der Status von Indigo (einziger verbleibender Renderer auch auf AMD Karten) unklar ist bzw. 1 Jahr lang gestockt hatte, verfolge ich das hier nicht weiter. Im Endeffekt war es tatsächlich Corona, dem ich die beste 1:1 Umsetzung zutraue, ohne groß nachbearbeiten zu müssen. Genaugenommen konnte ich sogar gar keine Unterschiede zwischen den Corona- und den C4D Renderings erkennen, was für sich schon erstaunlich ist. In Octane ist hingegen doch Einiges an Nachbearbeitung nötig. Deshalb vllt. auch mal bei Corona vorbeischauen, auch wenns langsamer ist als GPU Lösungen. [/QUOTE]
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