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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Alphakanal als 3D Objekt? Exportieren?
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2774584" data-attributes="member: 287288"><p>Ja klar kann der Painter sehr viel mehr, und zum Painten ist es ja da. Ich habe da auch schon ein wenig mit gearbeitet <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>Aber der Artist entscheidet, welche Parameter auch nach dem Export in anderen Programmen nutzbar sein werden, und welche nicht. Je mehr Du davon „nach außen“ legst, desto mehr kannst Du in Cinema, im Stager oder Unreal später auch finetunen. Darauf beziehe ich mich mit „Die Werkzeuge, das Substance Material zu bearbeiten“, nicht auf den vollen Umfang der Painter-Werkzeuge. Und Deinen Workflow kenne ich ja nicht. Dass Du allerdings jedes Mal gänzlich neue Materialien nutzen musst, kann ich nicht nachvollziehen, oder verstehe es falsch.</p><p></p><p>Ja, Maxon hat die hauseigenen Renderer fast alle sehr stiefmütterlich behandelt, seit vielen Jahren. Redshift zu kaufen, war mit das beste, was sie tun konnten. Ändert aber leider nix daran, dass sie bisher weder den harten Look vom hauseigenen Physical oder Standard Renderer in den Griff bekamen, noch dass sie mal die Geschwindigkeit der üblichen Flaschenhälse (GI Berechnung, verschwommene Spiegelungen/Brechungen, SSS/SS, Motion Blur, Tiefenunschärfe (ja das Wort ist Absicht <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />) uvam.) hochgedreht hätten. Cinema wird zwar immer noch gerne als das am einfachsten zu lernende Programm verkauft, was in Teilen vielleicht sogar stimmt (wenn’s ein bisschen ans Eingemachte geht, ist es jedoch genauso schwierig wie alle anderen 3D Programme), aber es fehlt einfach auch viel von dem, was die anderen 3D Programme schon als Standard an Bord haben. Und der Standard funktioniert in den anderen Programmen größtenteils auf Blockbuster-Niveau. Für C4D musste man das bisher immer hinzukaufen/mieten, z.B. X-Particles für Feuer und Wasser-Simulationen. Oder das in Houdini machen, einem anderen 3D-Programm, das Referenz darin ist. Das führte letztlich dazu, dass C4D mehr und mehr zu einem "Host-Programm" wurde, das nur mit vielen Plugins richtig funktionierte. Das ändert sich gerade ein wenig, wenn auch ärgerlicher Weise nur über die Subscriptions (ziemlich genau ab R26).</p><p></p><p>Die Ergebnisse von Vray lassen sich m.M.n mit Corona vergleichen, aber mit sehr viel mehr Stellschrauben als in Corona. Die Bedienung ist um Einiges komplexer, und Vray für C4D war leider immer ein Stiefkind mit häufig auftretenden Problemen. Ich habe 3 Jahre mit Vray gearbeitet und es dann gelassen. Seit es zur Entwicklung beim ursprünglichen Hersteller, der Chaos Group ist, hat sich zwar einiges zum Besseren bewegt, aber längst nicht alles. Die Einarbeitung ist jedenfalls schon heftig, man muss immer noch eine Menge Ausnahmen kennenlernen, die natürlich in keinem Handbuch stehen. Dafür kann es sowas wie Hybrid Rendering, wo CPU und GPU gleichermaßen mitrendern.</p><p></p><p>Corona ist da sehr viel einfacher zu bedienen, um gute, vergleichbare Ergebnisse zu erhalten, manchen gefällt das auch noch besser als Vray. Aber es gibt keinen Renderer ohne Macken, auch Corona ist davor nicht gefeit, und daran ändert leider auch nix, dass wiederum die Chaos Group den Renderer gekauft hat. Irgendwie schaffen sie es (wie bei anderen Programmen auch), immer wieder mal Fehler einzubauen, die schon weg waren.</p><p></p><p></p><p>Dass Du keine überzeugenden Beispiele zu Octane gefunden hast, wundert mich. Woran machst Du Deine Unzufriedenheit fest? Octane wird in TV-Produktionen eingesetzt, das kann schon was. Wir setzen es sowohl in der Produkt(print)werbung als auch in der Architektur als auch in unterschiedlichsten Animationen ein. Octane hat seine Grenzen, ganz klar, aber die sind nicht unüberwindbar. Siehe Lightlinking oben.</p><p></p><p>Welche Renderingtechnik im Stager nutzt Du in Deinem Projekt häufiger, Raytracing oder Echtzeit? Ist ja beides GPU-driven.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2774584, member: 287288"] Ja klar kann der Painter sehr viel mehr, und zum Painten ist es ja da. Ich habe da auch schon ein wenig mit gearbeitet ;) Aber der Artist entscheidet, welche Parameter auch nach dem Export in anderen Programmen nutzbar sein werden, und welche nicht. Je mehr Du davon „nach außen“ legst, desto mehr kannst Du in Cinema, im Stager oder Unreal später auch finetunen. Darauf beziehe ich mich mit „Die Werkzeuge, das Substance Material zu bearbeiten“, nicht auf den vollen Umfang der Painter-Werkzeuge. Und Deinen Workflow kenne ich ja nicht. Dass Du allerdings jedes Mal gänzlich neue Materialien nutzen musst, kann ich nicht nachvollziehen, oder verstehe es falsch. Ja, Maxon hat die hauseigenen Renderer fast alle sehr stiefmütterlich behandelt, seit vielen Jahren. Redshift zu kaufen, war mit das beste, was sie tun konnten. Ändert aber leider nix daran, dass sie bisher weder den harten Look vom hauseigenen Physical oder Standard Renderer in den Griff bekamen, noch dass sie mal die Geschwindigkeit der üblichen Flaschenhälse (GI Berechnung, verschwommene Spiegelungen/Brechungen, SSS/SS, Motion Blur, Tiefenunschärfe (ja das Wort ist Absicht ;)) uvam.) hochgedreht hätten. Cinema wird zwar immer noch gerne als das am einfachsten zu lernende Programm verkauft, was in Teilen vielleicht sogar stimmt (wenn’s ein bisschen ans Eingemachte geht, ist es jedoch genauso schwierig wie alle anderen 3D Programme), aber es fehlt einfach auch viel von dem, was die anderen 3D Programme schon als Standard an Bord haben. Und der Standard funktioniert in den anderen Programmen größtenteils auf Blockbuster-Niveau. Für C4D musste man das bisher immer hinzukaufen/mieten, z.B. X-Particles für Feuer und Wasser-Simulationen. Oder das in Houdini machen, einem anderen 3D-Programm, das Referenz darin ist. Das führte letztlich dazu, dass C4D mehr und mehr zu einem "Host-Programm" wurde, das nur mit vielen Plugins richtig funktionierte. Das ändert sich gerade ein wenig, wenn auch ärgerlicher Weise nur über die Subscriptions (ziemlich genau ab R26). Die Ergebnisse von Vray lassen sich m.M.n mit Corona vergleichen, aber mit sehr viel mehr Stellschrauben als in Corona. Die Bedienung ist um Einiges komplexer, und Vray für C4D war leider immer ein Stiefkind mit häufig auftretenden Problemen. Ich habe 3 Jahre mit Vray gearbeitet und es dann gelassen. Seit es zur Entwicklung beim ursprünglichen Hersteller, der Chaos Group ist, hat sich zwar einiges zum Besseren bewegt, aber längst nicht alles. Die Einarbeitung ist jedenfalls schon heftig, man muss immer noch eine Menge Ausnahmen kennenlernen, die natürlich in keinem Handbuch stehen. Dafür kann es sowas wie Hybrid Rendering, wo CPU und GPU gleichermaßen mitrendern. Corona ist da sehr viel einfacher zu bedienen, um gute, vergleichbare Ergebnisse zu erhalten, manchen gefällt das auch noch besser als Vray. Aber es gibt keinen Renderer ohne Macken, auch Corona ist davor nicht gefeit, und daran ändert leider auch nix, dass wiederum die Chaos Group den Renderer gekauft hat. Irgendwie schaffen sie es (wie bei anderen Programmen auch), immer wieder mal Fehler einzubauen, die schon weg waren. Dass Du keine überzeugenden Beispiele zu Octane gefunden hast, wundert mich. Woran machst Du Deine Unzufriedenheit fest? Octane wird in TV-Produktionen eingesetzt, das kann schon was. Wir setzen es sowohl in der Produkt(print)werbung als auch in der Architektur als auch in unterschiedlichsten Animationen ein. Octane hat seine Grenzen, ganz klar, aber die sind nicht unüberwindbar. Siehe Lightlinking oben. Welche Renderingtechnik im Stager nutzt Du in Deinem Projekt häufiger, Raytracing oder Echtzeit? Ist ja beides GPU-driven. [/QUOTE]
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