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Analogfotorafie im Aufwind!?
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 1867829" data-attributes="member: 142024"><p><strong>AW: Analogfotorafie im Aufwind!?</strong></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Nein, blöd sicher nicht, aber oft genug wird die Tatsache ignoriert, dass man auch heutzutage trotz allem Technikzeugs immer noch die Basics lernen muß. Wieviele retten sich jeden Tag alleine dadurch, dass die Technik es schon richten wird? Und wenn es dann trotzdem nicht hinhaut, dann ist es immer die böse Kamera, das billige Objektiv, die Marke ..., immer ist jemand oder etwas Anderes schuld. </p><p>Das Dilemma liegt doch eher darin, dass heute hauptsächlich anwenderorientiert gearbeitet wird, sch... drauf, wie die Technik funktioniert, Hauptsache sie macht, was sie soll. Das funktioniert genau so lange gut, wie die Technik zur Verfügung steht und funktioniert. Viele nennen das Fortschritt, mit der Zeit gehen, sich weiter entwickeln bla bla bla, aber dass der Preis dafür eine immense Abhängigkeit ist, die gerne unter den Tisch gekehrt wird, das verschweigt man dann lieber. </p><p></p><p>Man muß dabei keineswegs in der Steinzeit beginnen und alles vom Beginn der Zeitrechnung an lernen, aber da, wo die Technik eigentlich nur das Denken und Entscheiden zu ersetzen versucht, da würde ich schon raten, mal einen Gang zurück zuschalten, und das zu lernen, was die Technik einem dann in einem zweiten Schritt erleichtern und verbessern kann. </p><p></p><p>Früher mußte man sich schon sehr intensiv mit gewissen Dingen, vor allem im Bereich der Technik, auseinander setzen, um diese überhaupt nutzen zu können. Heute braucht man nur noch ein paar Euronen auf den Tisch legen und man hat eine tolle Automatikkamera, einen tollen Automatiksportwagen, einen Taschenrechner ..., alles schön und gut, die Technik soll uns ja Dinge ermöglichen und erleichtern, aber dabei kann man in der Tat leider sehr schnell verblöden, wenn man nicht aufpaßt. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p>Und warum soll man sich nicht mal den Spaß machen, wieder selbst "das Steuer" in die Hand zu nehmen und zu sehen, ob und was man damit selber zustande bringt?! <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>Gruß</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 1867829, member: 142024"] [b]AW: Analogfotorafie im Aufwind!?[/b] Nein, blöd sicher nicht, aber oft genug wird die Tatsache ignoriert, dass man auch heutzutage trotz allem Technikzeugs immer noch die Basics lernen muß. Wieviele retten sich jeden Tag alleine dadurch, dass die Technik es schon richten wird? Und wenn es dann trotzdem nicht hinhaut, dann ist es immer die böse Kamera, das billige Objektiv, die Marke ..., immer ist jemand oder etwas Anderes schuld. Das Dilemma liegt doch eher darin, dass heute hauptsächlich anwenderorientiert gearbeitet wird, sch... drauf, wie die Technik funktioniert, Hauptsache sie macht, was sie soll. Das funktioniert genau so lange gut, wie die Technik zur Verfügung steht und funktioniert. Viele nennen das Fortschritt, mit der Zeit gehen, sich weiter entwickeln bla bla bla, aber dass der Preis dafür eine immense Abhängigkeit ist, die gerne unter den Tisch gekehrt wird, das verschweigt man dann lieber. Man muß dabei keineswegs in der Steinzeit beginnen und alles vom Beginn der Zeitrechnung an lernen, aber da, wo die Technik eigentlich nur das Denken und Entscheiden zu ersetzen versucht, da würde ich schon raten, mal einen Gang zurück zuschalten, und das zu lernen, was die Technik einem dann in einem zweiten Schritt erleichtern und verbessern kann. Früher mußte man sich schon sehr intensiv mit gewissen Dingen, vor allem im Bereich der Technik, auseinander setzen, um diese überhaupt nutzen zu können. Heute braucht man nur noch ein paar Euronen auf den Tisch legen und man hat eine tolle Automatikkamera, einen tollen Automatiksportwagen, einen Taschenrechner ..., alles schön und gut, die Technik soll uns ja Dinge ermöglichen und erleichtern, aber dabei kann man in der Tat leider sehr schnell verblöden, wenn man nicht aufpaßt. ;) Und warum soll man sich nicht mal den Spaß machen, wieder selbst "das Steuer" in die Hand zu nehmen und zu sehen, ob und was man damit selber zustande bringt?! ;) Gruß Frank [/QUOTE]
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