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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
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Animations Qualität
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<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 1599698" data-attributes="member: 287288"><p><strong>AW: Animations Qualität</strong></p><p></p><p>Den verstehen viele nicht, den Punk. Und trotzdem gibt es ihn, und manche leben damit.</p><p></p><p>Zurück zu den Einzelbildern. Daumenkino war schon eine gute Idee, das Einzelbildprinzip gilt aber schlicht für jeden Film. Denn ein Film ist nichts anderes als eine Aneinanderreihung von? Richtig! Einzelbildern! <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p>AVI, MOV, MPEG, DIVX.. das und vieles mehr sind nichts anderes als Namen für Container und CoDecs: Mittel, eine Sammlung von Einzelbildern aneinander zu hängen und zu einer Datei zusammen zu packen. Ein CoDec (<strong>Co</strong>mpressor/<strong>Dec</strong>ompressor) hat dabei die Aufgabe, die Bilddaten einerseits möglichst klein zu halten und andererseits sie möglichst gut zu erhalten. Das ist ein Wiederspruch in sich, besser: ein Balanceakt, wird aber wunderbar gelöst. Filme von wenigen Minuten Länge hätten ohne Kompressoren zwar eine wundervolle Bildqualität, aber auch schnell mehrere GB Größe. Ein CoDec hilft, die Größe auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, muss dafür aber gleichzeitig die Bildqualität mindern. Verlustbehaftete Komprimierung nennt man das, bestimmt bekannt von JPGs, bei denen das am schnellsten zu sehen ist. Einfach mal ein Bild nehmen und mit sehr kleinen Qualitäts-%-Werten abspeichern. Das Ergebnis ist je nach genutztem Programm grauenerregend und besteht bestenfalls aus wenigen groben "Klötzchen".</p><p></p><p>Etwas ähnliches passiert, wenn man aus Cinema heraus mit den "falschen" Codecs einen Film speichern möchte. Neben den schon genannten Nebenwirkungen führen ältere und nicht so gute Codecs dazu, dass das Ergebnis nur mit bleibenden Augenschäden zu betrachten ist.</p><p></p><p>Deshalb ist es neben der durchnummerierten Einzelbildspeicherung wichtig, auch ein paar brauchbare Codecs zu installieren. Da gibts z.Zt. eigentlich nur 2 empfehlenswerte im semiprofessionellen Bereich: H.264 und XVID. H.264 wird idR. mit dem Quicktime Container MOV benutzt, XVID idR. mit dem AVI Container. Ersterer ist m.W. nur per Kauf, z.B. von Quicktime Pro, erhältlich.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 1599698, member: 287288"] [b]AW: Animations Qualität[/b] Den verstehen viele nicht, den Punk. Und trotzdem gibt es ihn, und manche leben damit. Zurück zu den Einzelbildern. Daumenkino war schon eine gute Idee, das Einzelbildprinzip gilt aber schlicht für jeden Film. Denn ein Film ist nichts anderes als eine Aneinanderreihung von? Richtig! Einzelbildern! :D AVI, MOV, MPEG, DIVX.. das und vieles mehr sind nichts anderes als Namen für Container und CoDecs: Mittel, eine Sammlung von Einzelbildern aneinander zu hängen und zu einer Datei zusammen zu packen. Ein CoDec ([B]Co[/B]mpressor/[B]Dec[/B]ompressor) hat dabei die Aufgabe, die Bilddaten einerseits möglichst klein zu halten und andererseits sie möglichst gut zu erhalten. Das ist ein Wiederspruch in sich, besser: ein Balanceakt, wird aber wunderbar gelöst. Filme von wenigen Minuten Länge hätten ohne Kompressoren zwar eine wundervolle Bildqualität, aber auch schnell mehrere GB Größe. Ein CoDec hilft, die Größe auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, muss dafür aber gleichzeitig die Bildqualität mindern. Verlustbehaftete Komprimierung nennt man das, bestimmt bekannt von JPGs, bei denen das am schnellsten zu sehen ist. Einfach mal ein Bild nehmen und mit sehr kleinen Qualitäts-%-Werten abspeichern. Das Ergebnis ist je nach genutztem Programm grauenerregend und besteht bestenfalls aus wenigen groben "Klötzchen". Etwas ähnliches passiert, wenn man aus Cinema heraus mit den "falschen" Codecs einen Film speichern möchte. Neben den schon genannten Nebenwirkungen führen ältere und nicht so gute Codecs dazu, dass das Ergebnis nur mit bleibenden Augenschäden zu betrachten ist. Deshalb ist es neben der durchnummerierten Einzelbildspeicherung wichtig, auch ein paar brauchbare Codecs zu installieren. Da gibts z.Zt. eigentlich nur 2 empfehlenswerte im semiprofessionellen Bereich: H.264 und XVID. H.264 wird idR. mit dem Quicktime Container MOV benutzt, XVID idR. mit dem AVI Container. Ersterer ist m.W. nur per Kauf, z.B. von Quicktime Pro, erhältlich. [/QUOTE]
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