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Antriebslos - und es doch schaffen?
Beitrag
<blockquote data-quote="R4z00R" data-source="post: 1674264" data-attributes="member: 218029"><p><strong>AW: Antriebslos - und es doch schaffen?</strong></p><p></p><p>So, ich möchte euch mal berichten, wie es mir ergangen ist.</p><p></p><p>Der Anfang war sehr gut. Ich konnte meistens 5 Tage die Woche zeichnen, mit der einen oder anderen Krise. An den Bildern war ich lange dran, so lange wie noch nie. Bis 3 Tage für ein Bild (Meistens probiere ich bisschen rum, teste dies und das).</p><p></p><p>Ich sagte mir "Am Wochenende zeichne ich nicht" bzw nicht eine volle Stunde. Dann gab es bei mir nach einigen Wochen bereits die Ausrede "Ach, Freitag ist auch schon Wochenende." Schon waren es nur noch 4 Tage die Woche. Dann wurden die Bilder immer schneller fertig. Vielleicht weil ich erfahrener wurde, vielleicht aber auch wieder durch die Antriebslosigkeit.</p><p></p><p>Fazit: Pro Bild maximal eine Stunde. Ergo an jedem Tag ein Bild fertig.</p><p></p><p>Die Krisen wurden schlimmer. Ich gönnte mir fast jede Woche eine Pause von einem Tag. Also nur noch 3, ab und zu doch noch 4 Tage die Woche.</p><p></p><p>Aus einer Stunde am Tag wurden dann manchmal 30 Minuten, mal 15 Minuten (Ausrede: "Ach, hab das Bild ja fertig und ist gut so"). Dann gönnte ich mich wieder eine Woche Pause. Das schlechte Gewissen wurde immer schlimmer. An jedem Tag an dem ich nicht zeichnete, war ich sauer auf mich selbst, obwohl ich wollte. Es gibt viele Tage, da habe ich Bock auf das zeichnen. Vor allem am Wochenende. Und doch tue ich es nicht -> wieder die Antriebslosigkeit.</p><p></p><p>Mitte Dezember wieder eine Woche Pause. In der Woche darauf, bereitete ich mich auf die Umstellung des Arbeitsplatzes vor (Anstatt 2 PCs nun einer, dafür 2 Bildschirme. Angenehmer zum arbeiten). Daher arbeitete ich nicht, hätte aber können. Wieder eine Ausrede (Verdammt, ich suche nur Ausreden für mich in Gedanken, damit ich das schlechte Gewissen runterspielen kann).</p><p></p><p>Dann zwei Wochen Urlaub. Gut, die Arbeit war in den letzten Wochen echt hart. Aber was machte ich als Ausrede? Genau dasselbe. Bzw ich wollte eine Stunde am Tag auch zeichnen, leider schaffte ich es nie. Obwohl genügend Zeit war.</p><p></p><p>Gar meinen Ölmalkasten wollte ich wieder mal auspacken und wieder etwas ohne PC malen. Nix gewesen außer Spesen.</p><p></p><p>Neujahr, Vorsätze: Ich krempelte wieder alles um. Motivierte mich neu und fasste wieder Mut. Dieses mal härter ohne Ausreden: 7 Tage die Woche (ich will es ja, verdammt <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /> )</p><p></p><p>Seit gestern ist der Urlaub um, seit gestern male ich wieder. Aber: Die Motivation ist hoch, die Antriebslosigkeit auf einem Minimum, nur leider spielt die Geduld nicht mit. Ich habe es nicht geschafft ein Bild anzufangen, dass ich länger als einen Tag dran habe.</p><p></p><p>ich habe etwa 5 Zeichnungen angefangen und wieder aufgehört in einer Stunde. Mehr Kritzeleien als was anderes. Heute auch wieder (auch wenn ich motiviert war, was großes zu beginnen.)</p><p></p><p></p><p>Ich habe Probleme Details zu zeichnen, hatte ich schon immer. Ich denke das liegt an der Ungeduld und weshalb ich keine grossen Bilder beginne (In grossen Bildern braucht es eben Details). Wenn mal was Detailmässiges kommt (auch ganz am Anfang, als ich noch große Bilder gezeichnet habe) habe ich das nur so halbpatzig angedeutet. Nur mit den Augen hatte ich keine Probleme. Die sahen immer gut aus.</p><p></p><p>Habt ihr Tipps wie ihr geduldig bei der Arbeit bleiben könnt?</p><p>Wie ist es mit Details? Hat auch jemand Probleme Details zu zeichnen/malen? Oder habt ihr es mal geschafft über euren Schatten zu springen?</p><p></p><p>Danke wieder für eure Hilfe <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> Ohne den Thread hier würde ich immer noch irgendwo rumgammeln.</p><p></p><p>Habe langsam das Gefühl, dass ich ein einziges Wrack bin. Kann überhaupt nix außer zu leben <img src="/styles/default/xenforo/smilies/motz.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":motz:" title="Motz :motz:" data-shortname=":motz:" /></p><p></p><p>:lol:</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="R4z00R, post: 1674264, member: 218029"] [b]AW: Antriebslos - und es doch schaffen?[/b] So, ich möchte euch mal berichten, wie es mir ergangen ist. Der Anfang war sehr gut. Ich konnte meistens 5 Tage die Woche zeichnen, mit der einen oder anderen Krise. An den Bildern war ich lange dran, so lange wie noch nie. Bis 3 Tage für ein Bild (Meistens probiere ich bisschen rum, teste dies und das). Ich sagte mir "Am Wochenende zeichne ich nicht" bzw nicht eine volle Stunde. Dann gab es bei mir nach einigen Wochen bereits die Ausrede "Ach, Freitag ist auch schon Wochenende." Schon waren es nur noch 4 Tage die Woche. Dann wurden die Bilder immer schneller fertig. Vielleicht weil ich erfahrener wurde, vielleicht aber auch wieder durch die Antriebslosigkeit. Fazit: Pro Bild maximal eine Stunde. Ergo an jedem Tag ein Bild fertig. Die Krisen wurden schlimmer. Ich gönnte mir fast jede Woche eine Pause von einem Tag. Also nur noch 3, ab und zu doch noch 4 Tage die Woche. Aus einer Stunde am Tag wurden dann manchmal 30 Minuten, mal 15 Minuten (Ausrede: "Ach, hab das Bild ja fertig und ist gut so"). Dann gönnte ich mich wieder eine Woche Pause. Das schlechte Gewissen wurde immer schlimmer. An jedem Tag an dem ich nicht zeichnete, war ich sauer auf mich selbst, obwohl ich wollte. Es gibt viele Tage, da habe ich Bock auf das zeichnen. Vor allem am Wochenende. Und doch tue ich es nicht -> wieder die Antriebslosigkeit. Mitte Dezember wieder eine Woche Pause. In der Woche darauf, bereitete ich mich auf die Umstellung des Arbeitsplatzes vor (Anstatt 2 PCs nun einer, dafür 2 Bildschirme. Angenehmer zum arbeiten). Daher arbeitete ich nicht, hätte aber können. Wieder eine Ausrede (Verdammt, ich suche nur Ausreden für mich in Gedanken, damit ich das schlechte Gewissen runterspielen kann). Dann zwei Wochen Urlaub. Gut, die Arbeit war in den letzten Wochen echt hart. Aber was machte ich als Ausrede? Genau dasselbe. Bzw ich wollte eine Stunde am Tag auch zeichnen, leider schaffte ich es nie. Obwohl genügend Zeit war. Gar meinen Ölmalkasten wollte ich wieder mal auspacken und wieder etwas ohne PC malen. Nix gewesen außer Spesen. Neujahr, Vorsätze: Ich krempelte wieder alles um. Motivierte mich neu und fasste wieder Mut. Dieses mal härter ohne Ausreden: 7 Tage die Woche (ich will es ja, verdammt :D ) Seit gestern ist der Urlaub um, seit gestern male ich wieder. Aber: Die Motivation ist hoch, die Antriebslosigkeit auf einem Minimum, nur leider spielt die Geduld nicht mit. Ich habe es nicht geschafft ein Bild anzufangen, dass ich länger als einen Tag dran habe. ich habe etwa 5 Zeichnungen angefangen und wieder aufgehört in einer Stunde. Mehr Kritzeleien als was anderes. Heute auch wieder (auch wenn ich motiviert war, was großes zu beginnen.) Ich habe Probleme Details zu zeichnen, hatte ich schon immer. Ich denke das liegt an der Ungeduld und weshalb ich keine grossen Bilder beginne (In grossen Bildern braucht es eben Details). Wenn mal was Detailmässiges kommt (auch ganz am Anfang, als ich noch große Bilder gezeichnet habe) habe ich das nur so halbpatzig angedeutet. Nur mit den Augen hatte ich keine Probleme. Die sahen immer gut aus. Habt ihr Tipps wie ihr geduldig bei der Arbeit bleiben könnt? Wie ist es mit Details? Hat auch jemand Probleme Details zu zeichnen/malen? Oder habt ihr es mal geschafft über euren Schatten zu springen? Danke wieder für eure Hilfe :) Ohne den Thread hier würde ich immer noch irgendwo rumgammeln. Habe langsam das Gefühl, dass ich ein einziges Wrack bin. Kann überhaupt nix außer zu leben :motz: :lol: [/QUOTE]
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