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Ausbildungsplatz als Mediengestalterin - Mit was für Arbeitsproben präsentieren?
Beitrag
<blockquote data-quote="wex_stallion" data-source="post: 845248" data-attributes="member: 19442"><p><strong>AW: Ausbildungsplatz als Mediengestalterin - Mit was für Arbeitsproben präsentieren?</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Würde ich pauschal nicht so unterschreiben.</p><p></p><p>Gerade in einem so überlaufenden Beruf werden die Personalern mit allerlei kreativem Kwatsch zugeshissen, den sie schon zigtausend mal gesehen haben. Die Klorolle oder die Unterlagen im Pizzakarton sind schon seit zehn Jahren bekannt.</p><p></p><p>Gerade für Printbereichbewerber würde die sog. klassische Bewerbung das Potenzial bieten zu zeigen, wie man mit einer Schrift und null Effekten dennoch was effektvolles zu Stande bringen kann. Da zeigt sich, ob einer ein gewisses Grundtalent mitbringt.</p><p></p><p>Weiterhin würde ich jemand, der sich mit demselben Anschreiben für Print und Nonprint bewirbt nicht ernstnehmen. Das sind zwei grundverschiedene Baustellen.</p><p></p><p>Denkt einfach an den Empfänger: Ein Personaler guckt sich nicht jede Bewerbung komplett an. Der erste Satz nach der Einleitung entscheidet, ob die Bewerbung in die nähere Begutachtung fällt oder nicht. Ausnahmen sind da (nicht unbedingt für Mediengestalter) große Konzerne. Die laden alle ein, sieben nach den Einstellungstests aus. (Du hast 70% der Punkte, bleib zu Hause; du hast 75%, du darfst in den Recall).</p><p></p><p>Für diesen ersten Satz nach der Einleitung gibt es keine feste Regel. Aber der Satz muss aussagen, warum ich dich einstellen soll. Das ist ne gute Basis.</p><p></p><p>Eine andere Variante wäre ein Flugblatt mit "Ich arbeite 48 Wochenstunden für 200 Euro brutto pro Monat", dann hast du gute Chancen. Aber wer will so eine Chance schon.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="wex_stallion, post: 845248, member: 19442"] [b]AW: Ausbildungsplatz als Mediengestalterin - Mit was für Arbeitsproben präsentieren?[/b] Würde ich pauschal nicht so unterschreiben. Gerade in einem so überlaufenden Beruf werden die Personalern mit allerlei kreativem Kwatsch zugeshissen, den sie schon zigtausend mal gesehen haben. Die Klorolle oder die Unterlagen im Pizzakarton sind schon seit zehn Jahren bekannt. Gerade für Printbereichbewerber würde die sog. klassische Bewerbung das Potenzial bieten zu zeigen, wie man mit einer Schrift und null Effekten dennoch was effektvolles zu Stande bringen kann. Da zeigt sich, ob einer ein gewisses Grundtalent mitbringt. Weiterhin würde ich jemand, der sich mit demselben Anschreiben für Print und Nonprint bewirbt nicht ernstnehmen. Das sind zwei grundverschiedene Baustellen. Denkt einfach an den Empfänger: Ein Personaler guckt sich nicht jede Bewerbung komplett an. Der erste Satz nach der Einleitung entscheidet, ob die Bewerbung in die nähere Begutachtung fällt oder nicht. Ausnahmen sind da (nicht unbedingt für Mediengestalter) große Konzerne. Die laden alle ein, sieben nach den Einstellungstests aus. (Du hast 70% der Punkte, bleib zu Hause; du hast 75%, du darfst in den Recall). Für diesen ersten Satz nach der Einleitung gibt es keine feste Regel. Aber der Satz muss aussagen, warum ich dich einstellen soll. Das ist ne gute Basis. Eine andere Variante wäre ein Flugblatt mit "Ich arbeite 48 Wochenstunden für 200 Euro brutto pro Monat", dann hast du gute Chancen. Aber wer will so eine Chance schon. [/QUOTE]
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