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Beitrag
<blockquote data-quote="Graphique" data-source="post: 2738572" data-attributes="member: 33894"><p>Erstmal Danke für deine Antwort.</p><p></p><p>Als ehemaliger Drucker kann ich dir (nach 30 Jahren im Geschäft) sagen, ich weiss worauf ich mich einlasse und was bei so einem Entwurf klar ist: du brauchst eine gute Druckerei, die sich auch mit hochwertigen Papieren auseinandersetzen kann und möchte. Also keine Angst vor etwas mit Anspruch hat.</p><p>Weiterhin gibt es die Möglichkeit Briefumschläge zu bedrucken und hinterher auszustanzen und zu falzen, was bei großen Mengen oft gemacht wird. Das bietet allerdings nicht jeder an und da muss man auf die Suche gehen.</p><p></p><p>Damit die Toleranzen möglichst klein bleiben beim Druck sind zum einen qualitativ hochwertige Umschläge nötig, eine entsprechende Druckerei die das dann auch drucken/umsetzen kann und <strong>vor allem einen Drucker, der sein Handwerk versteht. </strong></p><p></p><p>Ich habe meinen Auftraggeber bereits vor der Erstellung auf die eventuellen Probleme hingewiesen, ihm ebenso gesagt, was da schiefgehen könnte und das das alles nicht gerade billig werden wird. Er möchte es so haben, also setzen wir das so um.</p><p></p><p>Wenn man allerdings fertige, billige Umschläge nimmt, die auf seiner Offestquetsche oder gar Schnelldruckmaschine mit 3000 Stück/Stunde (oder schneller) einfach durchnudelt, dann braucht man sich über große Toleranzen und ein beschissenes Druckergebnis nicht wundern.</p><p></p><p>Zum Glück habe ich einen Auftraggeber, der das alles versteht und auch den Preis für eine ordentliche Handwerksleistung ausgeben möchte.</p><p>Als Papier haben wir, falls es von Interesse ist, die Sorte "Rebecca" von Berberich ausgewählt und vom Gewicht her die 100g/m²-Version. Dies ist in Abstimmung mit der Druckerei erfolgt, mit denen arbeite ich seit Jahren erfolgreich zusammen und sie würden mir sicherlich nichts empfehlen, was sie nicht umsetzen oder bewältigen können. Da bin ich mir sicher.</p><p>Und natürlich haben wir auch die höheren Portokosten beim Postversand, durch das 100 g/m²-Papier, auf dem Schirm <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":-)" title="Smile :-)" loading="lazy" data-shortname=":-)" /></p><p></p><p>Und nochmals 'n Danke für deine Antwort, es ist immer schön wenn in einer Diskussion auch andere Aspekte mit ins Spiel gebracht werden, aus denen hier auch andere User ihren Nutzen ziehen können.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Graphique, post: 2738572, member: 33894"] Erstmal Danke für deine Antwort. Als ehemaliger Drucker kann ich dir (nach 30 Jahren im Geschäft) sagen, ich weiss worauf ich mich einlasse und was bei so einem Entwurf klar ist: du brauchst eine gute Druckerei, die sich auch mit hochwertigen Papieren auseinandersetzen kann und möchte. Also keine Angst vor etwas mit Anspruch hat. Weiterhin gibt es die Möglichkeit Briefumschläge zu bedrucken und hinterher auszustanzen und zu falzen, was bei großen Mengen oft gemacht wird. Das bietet allerdings nicht jeder an und da muss man auf die Suche gehen. Damit die Toleranzen möglichst klein bleiben beim Druck sind zum einen qualitativ hochwertige Umschläge nötig, eine entsprechende Druckerei die das dann auch drucken/umsetzen kann und [B]vor allem einen Drucker, der sein Handwerk versteht. [/B] Ich habe meinen Auftraggeber bereits vor der Erstellung auf die eventuellen Probleme hingewiesen, ihm ebenso gesagt, was da schiefgehen könnte und das das alles nicht gerade billig werden wird. Er möchte es so haben, also setzen wir das so um. Wenn man allerdings fertige, billige Umschläge nimmt, die auf seiner Offestquetsche oder gar Schnelldruckmaschine mit 3000 Stück/Stunde (oder schneller) einfach durchnudelt, dann braucht man sich über große Toleranzen und ein beschissenes Druckergebnis nicht wundern. Zum Glück habe ich einen Auftraggeber, der das alles versteht und auch den Preis für eine ordentliche Handwerksleistung ausgeben möchte. Als Papier haben wir, falls es von Interesse ist, die Sorte "Rebecca" von Berberich ausgewählt und vom Gewicht her die 100g/m²-Version. Dies ist in Abstimmung mit der Druckerei erfolgt, mit denen arbeite ich seit Jahren erfolgreich zusammen und sie würden mir sicherlich nichts empfehlen, was sie nicht umsetzen oder bewältigen können. Da bin ich mir sicher. Und natürlich haben wir auch die höheren Portokosten beim Postversand, durch das 100 g/m²-Papier, auf dem Schirm :-) Und nochmals 'n Danke für deine Antwort, es ist immer schön wenn in einer Diskussion auch andere Aspekte mit ins Spiel gebracht werden, aus denen hier auch andere User ihren Nutzen ziehen können. [/QUOTE]
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