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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Beruflicher Quereinstieg in die Fotogr.
Beitrag
<blockquote data-quote="M9_Chris" data-source="post: 1859511" data-attributes="member: 332833"><p><strong>AW: Beruflicher Quereinstieg in die Fotogr.</strong></p><p></p><p>@ DigiCam</p><p> Du hattest mir nochmals den Link zu dem Bild des afghanischen Mädchens gepostet und mich gefragt, was ich darin sehe.</p><p> Das Vietnambild war doch gar nicht Bestandteil, denn dort sehe ich absolut keine Hoffnung, nur Leid durch Napalm.</p><p> Also vergleichen wir nochmals meine Aussage mit dem Bild von Sharbat Gula und es sollte passen. </p><p> </p><p> </p><p> @Picturehunter</p><p> Du sprichst mir da ja schon fast aus der Seele, ich sehe es genauso.</p><p> Ob etwas schön ist oder nicht, wird wohl immer im Auge des Betrachters liegen.</p><p> Sich treu bleiben, finde ich persönlich sehr wichtig, denn wenn man mal „groß“ ist, hat ja genau diese Treue zu einen Selbst ja groß gemacht.</p><p> Und von Rückschlägen kann man nur lernen, ich finde, sogar besser wie durch Erfolge.</p><p> --</p><p> </p><p> Eine Fachrichtung oder eher Spezialisierung auf ein bestimmtes Gebiet kommt wohl erst, wenn man seinen eigenen Stiel gefunden hat.</p><p> </p><p> Viel was zwischen den Zeilen steht, hilft mir enorm, um schon mal ein besseres Verständnis zu Bildern allgemein zu haben.</p><p> Ich habe mich lange Zeit sehr für Werbung und deren Wirkung interessiert und gerade die Optik, also Bilder, Grafiken etc. Sind es doch die die Leute ansprechen.</p><p> Ich fand es immer faszinierend, welches Bild welche Reaktionen hervor ruft und wie die Reaktion in der breiten Masse ist.</p><p> Dieses Wahrnehmungsphänomen trifft ja ganz besonders in der Fotografie zu.</p><p> Und ich denke das Es ein Bestandteil ist ein Bild zu „kreieren“ mit der man in der Lage ist diese Reaktionen im Vorfeld gezielt zu treffen, anstatt eines zu schießen und zu schauen, welche Reaktionen da überhaupt kommen.</p><p> </p><p> -- </p><p>@all</p><p> Ich finde das man gerade in der heutigen Zeit niemals aufhören sollte seinen Eigenanspruch "flach" zu halten und sich den Gegebenheiten zu unterwerfen.</p><p> Es mag eventuell etwas blöd klingen, aber mal ehrlich, wer von euch hält denn seinen Eigenanspruch flach?</p><p> Ich meine, wäre auch nur einer von euch dort, wo er gerade ist?</p><p> Das Ich mir da ein wirklich harten Brocken „herausgesucht“ habe, liegt einfach daran, das ich es machen WILL, und da ich in einer Handwerkerfamilie groß geworden bin, liegt es in meiner Natur keine halben Sachen zu machen.</p><p> Warum also Fotografieren „nur“ als Hobby haben oder angehen, wenn man doch so viel mehr machen kann?</p><p> Ohne Frage es wird ein sehr langer Weg und er wird sehr hart, aber für mich ist das absolut kein Grund ihn nicht zu gehen.</p><p> Jemand gab mir hier einen Link vom Langhaarzottl, schaut euch, an welchen Weg er gegangen ist und wo er jetzt steht und viel wichtiger, wo er noch hin will.</p><p> Das Streben, was er hat, sollte und ist doch auch die „Erfüllung“, die wir insgeheim selber suchen, aber schaut ihn euch an er will noch weiter noch mehr.</p><p> Aber warum? </p><p> Er will Leuten eine Möglichkeit schaffen sich dort zu verwirklichen.</p><p> Er ist einen harten Weg gegangen, er hat sich etwas aufgebaut und was ich noch viel geiler finde, ist, dass er Freude daran hat anderen Menschen zu helfen, die auch danach streben.</p><p> Von der Berghütte zum Arbeitgeber im Traumjob, wer will das nicht?</p><p> Also warum sollte ich mich mit weniger zufriedengeben, wenn ich irgendwann selber mal dastehe und einen Anfänger die gerade neu erschienene Einsteigerkamera „Canon 8000D²“ in die Hand drücke und sage „hier mach mal“?</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> An der Stelle hier noch mal ein herzliches Dankeschön, diese Diskussion und Ansichtsvertretung, entwickelt sich ja zu einen klasse Thema und hoffe, dass wir sie noch etwas weiter führen.</p><p> Man lernt ja doch eine Menge.</p><p> </p><p> </p><p> @ hsiegel und MikeHansen</p><p> </p><p> Das dies zwar eine, ich nenns wirklich mal, Möglichkeit ist, ist mir auch bekannt gewesen.</p><p> Aber wer keinen Skill hat sollte sich nicht auf den Markt drängen.</p><p> Ich komme ja, wie oben geschrieben, ja aus einer Handwerkerfamilie, und genau aus solchen Gründen, (Natürlich gibt es auch noch andere) mussten wir unsere Betriebe schließen.</p><p> Denn jeder der von sich überzeugt war ein „Handwerker“ zu sein, drängte sich mit Schleuderpreisen auf den Markt.</p><p> Ich finde so etwas nicht gut und werde so was auch niemals unterstützen.</p><p> Bitte verstehe das nicht als Kritik an deiner Person, es ist lediglich ein Auszug meiner Meinung zu solch einer Entwicklung.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="M9_Chris, post: 1859511, member: 332833"] [b]AW: Beruflicher Quereinstieg in die Fotogr.[/b] @ DigiCam Du hattest mir nochmals den Link zu dem Bild des afghanischen Mädchens gepostet und mich gefragt, was ich darin sehe. Das Vietnambild war doch gar nicht Bestandteil, denn dort sehe ich absolut keine Hoffnung, nur Leid durch Napalm. Also vergleichen wir nochmals meine Aussage mit dem Bild von Sharbat Gula und es sollte passen. @Picturehunter Du sprichst mir da ja schon fast aus der Seele, ich sehe es genauso. Ob etwas schön ist oder nicht, wird wohl immer im Auge des Betrachters liegen. Sich treu bleiben, finde ich persönlich sehr wichtig, denn wenn man mal „groß“ ist, hat ja genau diese Treue zu einen Selbst ja groß gemacht. Und von Rückschlägen kann man nur lernen, ich finde, sogar besser wie durch Erfolge. -- Eine Fachrichtung oder eher Spezialisierung auf ein bestimmtes Gebiet kommt wohl erst, wenn man seinen eigenen Stiel gefunden hat. Viel was zwischen den Zeilen steht, hilft mir enorm, um schon mal ein besseres Verständnis zu Bildern allgemein zu haben. Ich habe mich lange Zeit sehr für Werbung und deren Wirkung interessiert und gerade die Optik, also Bilder, Grafiken etc. Sind es doch die die Leute ansprechen. Ich fand es immer faszinierend, welches Bild welche Reaktionen hervor ruft und wie die Reaktion in der breiten Masse ist. Dieses Wahrnehmungsphänomen trifft ja ganz besonders in der Fotografie zu. Und ich denke das Es ein Bestandteil ist ein Bild zu „kreieren“ mit der man in der Lage ist diese Reaktionen im Vorfeld gezielt zu treffen, anstatt eines zu schießen und zu schauen, welche Reaktionen da überhaupt kommen. -- @all Ich finde das man gerade in der heutigen Zeit niemals aufhören sollte seinen Eigenanspruch "flach" zu halten und sich den Gegebenheiten zu unterwerfen. Es mag eventuell etwas blöd klingen, aber mal ehrlich, wer von euch hält denn seinen Eigenanspruch flach? Ich meine, wäre auch nur einer von euch dort, wo er gerade ist? Das Ich mir da ein wirklich harten Brocken „herausgesucht“ habe, liegt einfach daran, das ich es machen WILL, und da ich in einer Handwerkerfamilie groß geworden bin, liegt es in meiner Natur keine halben Sachen zu machen. Warum also Fotografieren „nur“ als Hobby haben oder angehen, wenn man doch so viel mehr machen kann? Ohne Frage es wird ein sehr langer Weg und er wird sehr hart, aber für mich ist das absolut kein Grund ihn nicht zu gehen. Jemand gab mir hier einen Link vom Langhaarzottl, schaut euch, an welchen Weg er gegangen ist und wo er jetzt steht und viel wichtiger, wo er noch hin will. Das Streben, was er hat, sollte und ist doch auch die „Erfüllung“, die wir insgeheim selber suchen, aber schaut ihn euch an er will noch weiter noch mehr. Aber warum? Er will Leuten eine Möglichkeit schaffen sich dort zu verwirklichen. Er ist einen harten Weg gegangen, er hat sich etwas aufgebaut und was ich noch viel geiler finde, ist, dass er Freude daran hat anderen Menschen zu helfen, die auch danach streben. Von der Berghütte zum Arbeitgeber im Traumjob, wer will das nicht? Also warum sollte ich mich mit weniger zufriedengeben, wenn ich irgendwann selber mal dastehe und einen Anfänger die gerade neu erschienene Einsteigerkamera „Canon 8000D²“ in die Hand drücke und sage „hier mach mal“? An der Stelle hier noch mal ein herzliches Dankeschön, diese Diskussion und Ansichtsvertretung, entwickelt sich ja zu einen klasse Thema und hoffe, dass wir sie noch etwas weiter führen. Man lernt ja doch eine Menge. @ hsiegel und MikeHansen Das dies zwar eine, ich nenns wirklich mal, Möglichkeit ist, ist mir auch bekannt gewesen. Aber wer keinen Skill hat sollte sich nicht auf den Markt drängen. Ich komme ja, wie oben geschrieben, ja aus einer Handwerkerfamilie, und genau aus solchen Gründen, (Natürlich gibt es auch noch andere) mussten wir unsere Betriebe schließen. Denn jeder der von sich überzeugt war ein „Handwerker“ zu sein, drängte sich mit Schleuderpreisen auf den Markt. Ich finde so etwas nicht gut und werde so was auch niemals unterstützen. Bitte verstehe das nicht als Kritik an deiner Person, es ist lediglich ein Auszug meiner Meinung zu solch einer Entwicklung. [/QUOTE]
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