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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Eigene Bilder vorstellen - Showroom für fertige 3D
Bewertung und Meinungen um die Szene
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2498785" data-attributes="member: 287288"><p>Hallo Randolph, das kam schon gut rüber, keine Bange <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> Ich sehe das ein bischen als Pflicht, der "Welt" etwas wiederzugeben von dem, was mir netterweise in den Schoß gefallen ist.</p><p></p><p>Wenn Du die eher gestalterischen Aspekte meinst: die findet man so gut wie nie in 3D oder Compositing Tutorials. Das sind doch immer nur Techniktuts da man diese erstmal kennen lernen muss, um überhaupt mit der Software arbeiten zu können.</p><p>Bildgestaltung und Komposition sind Aspekte aus der freien Kunst und aus dem Grafik-Design, da gibt es schon Material drüber. Das gleiche gilt für Kameraarbeit, dort fallen mir ein paar Werke ein, die aber auch nur bedingt weiterhelfen, weil sie in erster Linie auf Abend füllende Spielfilme und damit zu 95% auf die Arbeit mit Menschen abzielen.</p><p></p><p>Das eine ist das sehr alte, aber deshalb nicht minder gute Buch "The five C's of Cinematography" von Joseph v. Mascelli und wie Du schon richtig ahnst komplett auf Englisch. Mann lernt aber sehr viel grundsätzliches über die Kamerarbeit, das hilft schon auch bei Animationen. Man muss häufig einfach den Character durch seinen eigenen "Actor" ersetzen, ein Handy, ein Haus usw.</p><p></p><p>Das zweite ist eine DVD Sammlung, heißt "Hollywood Camera Work", ist ziemlich neu, ebenfalls auf Englisch und eine geballte Sammlung von Cameraanalysen, mir ist nach der 1. Stunde fast der Kopf geplatzt ^^. Und leider ist der Satz nicht ganz billig und auch sehr Character bezogen.</p><p></p><p>Für Characteranimationen kann ich immer noch das eigentlich auf 2D orientierte "The Animator's Survival Kit" von Richard Williams (Roger Rabbit) empfehlen, das es übrigens mittlerweile auch als recht günstige App für Tablets gibt. Ich glaube mich zu erinnern dass in der auch mehr 3D dabei ist, die Prinzipien der Animation sind ja die Gleichen. Allerdings ist das nun zu 99% Character bezogen, man muss sich das was auf Objetke übertragbar ist schon gut rausziehen. Dinge wie ease in/ease out gelten natürlich je nach Animation für beides gleich.</p><p></p><p>Kostenlos im Netz solltest Du die 12 Prinzipien der Animation von Disney finden, die ebenfalls auf unsere tägliche Arbeit übertragbar sind, sei es für die Kameraarbeit oder für Objekte.</p><p></p><p>Wenn Du gut beobachten und analysieren kannst, dann hilft natürlich auch das Studium von gutem Design, das findet man überall, angefangen bei Anzeigenwerbung über Filmwerbung bis hin zu Alltagsobjekten uvam. Auch die alte Kunst kann Dir da weiterhelfen. Dazu kann man in Museen mit alten Meistern oder Katalogen oder direkt im Netz versuchen, Bildkompositionen mit Schwerpunkten, Licht und Linienführung usw. zu analaysieren. Ein bischen was dazu steht auch in der "3D Beleuchtungsbibel" von Jeremy Birn (Pixar), das da heißt "Lighting & Rendering", in den neueren Fassungen auf Deutsch aber immer sehr schnell vergriffen ist (die alte Version mit dem Mann mit Hut möchte ich nicht empfehlen, mittlerweile gibt es eine 3. Auflage davon die jedesmal stark erweitert wurde), aber vielleicht ist Englisch ja auch kein Problem für Dich. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswert was Licht angeht, wie gesagt, ist immer noch *die* "Licht-Bibel" im 3D Biz.</p><p></p><p>Und damit komme ich zur Architektur. 3D Allrounder sind ja neben ihrer Software rundum gefragt. Ob als Regiesseur, Beleuchter, Tonmann, Szenen- und Props-Bauer, Charakterdarsteller, Klamotten- und Film-Schneider (Cutter ^^) - wir sind im besten Falle alles in einer Person. Und müssten damit im Grunde auch jeden dieser Berufe lernen um optimale Ergebnisse zu erzielen.</p><p>In der Architektur geht es in erster Linie ums Licht. Immer nur ums Licht. Und das möglichst gut, real und sehr schick. Wenn Dir Architekturviz-Webseiten (am besten die mit Vray <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> da gibt es ein paar Meister wie z.B. ) nicht wirklich weiter helfen, such Dir im Bekanntenkreis ein paar Architekten und quetsch sie aus <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /> Also, inhaltlich, nich? Das sollte eigentlich auf die Sprünge helfen, was einem Architekten wichtig ist im Bild. Desgleichen könntest Du mit einem Produktphotographen versuchen, die könnten Dich aber auch schnell(er) als Konkurrenten einordnen <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>Passes: sind natürlich das A&O um das Bild/den Film nachträglich zu bearbeiten, ja. Die Renderzeiten für Deine Bilder sollten aber eigentlich nicht so wahnsinnig hoch liegen? Wie gesagt, dann probier halt eine Renderfarm. Bei einer bekannten hier in D-Land bekommst Du auch ein gewisses Startlimit geschenkt mit dem Du erstmal probieren kannst. Würde ich aber erst wenn die Einstellungen sitzen <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> 20 Sekunden Film könnten damit machbar sein, das Hoch- und Runterladen dauert oft länger als das Rendern. Für die Arbeit mit Kunden u.U. unerlässlich für die Termineinhaltung.</p><p></p><p>Welche Architektur? Kann ich Dir nicht sagen. Welche Kunden willst Du denn haben? Im Grunde kannst Du ja Welt weit arbeiten, was die Preise betrifft hast Du allerdings schon Deine eigenen Erfahrungen gemacht wie es scheint. Was den Mix der verschiedenen Bauwerke betrifft: der ist imo OK. Was nicht OK für ein Reel ist, sind die verschiedenen Logos und unterschiedlichen Formate. Basic HD (1280x720) wäre für mich Minimum. Wenn Du für ein Forum was machst, musst Du das halt 2x rendern oder mit Passes Dein Logo separieren, damit Du das fürs Reel nicht nochmal extra drin hast. Das Reel geht vor, IMHO.</p><p>Wie das Biz bei Dir da unten läuft kann ich von hier aus leider nicht einschätzen. Weder was Korruption, noch Interessen, noch Preise oder Projektabwicklung allgemein betrifft.</p><p></p><p>Unterschiedliche Reels: ja würde ich so machen.</p><p>Reel für Bauherren, Architekten, Agenturen die keine 3D Abteilung haben: die wollen die schönen Dinge sehen. Was sie idR. nicht interessiert: welche Software, wie hübsch Du modellierst oder welche Rechner Du benutzt (da gehe ich mal von aus. Kann in SA natürlich auch hier und da anders sein. Manche Kunden lassen sich vielleicht von wuchtiger Hardware kriegen? K.A.)</p><p>Reel für Agenturen die eine 3D Abteilung haben: die wollen idR. mit Dir zusammenarbeiten und sehen, dass der Kram kompatibel ist und gut modelliert, da kannst Du auch mal Meshes und Passes übereinander legen wie Du es bestimmt von Profi-Reels kennst. Falls nicht, glaube in den <a href="https://www.psd-tutorials.de/forum/threads/game-of-thrones-vfx-breakdown-scanlinevfx.163792/" target="_blank">von Paul verlinkten Reels</a> sind solche Sachen drin, ansonsten findet man Unmengen davon auf YT & CO.</p><p></p><p>In diesem Sinne, hau rein <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2498785, member: 287288"] Hallo Randolph, das kam schon gut rüber, keine Bange :) Ich sehe das ein bischen als Pflicht, der "Welt" etwas wiederzugeben von dem, was mir netterweise in den Schoß gefallen ist. Wenn Du die eher gestalterischen Aspekte meinst: die findet man so gut wie nie in 3D oder Compositing Tutorials. Das sind doch immer nur Techniktuts da man diese erstmal kennen lernen muss, um überhaupt mit der Software arbeiten zu können. Bildgestaltung und Komposition sind Aspekte aus der freien Kunst und aus dem Grafik-Design, da gibt es schon Material drüber. Das gleiche gilt für Kameraarbeit, dort fallen mir ein paar Werke ein, die aber auch nur bedingt weiterhelfen, weil sie in erster Linie auf Abend füllende Spielfilme und damit zu 95% auf die Arbeit mit Menschen abzielen. Das eine ist das sehr alte, aber deshalb nicht minder gute Buch "The five C's of Cinematography" von Joseph v. Mascelli und wie Du schon richtig ahnst komplett auf Englisch. Mann lernt aber sehr viel grundsätzliches über die Kamerarbeit, das hilft schon auch bei Animationen. Man muss häufig einfach den Character durch seinen eigenen "Actor" ersetzen, ein Handy, ein Haus usw. Das zweite ist eine DVD Sammlung, heißt "Hollywood Camera Work", ist ziemlich neu, ebenfalls auf Englisch und eine geballte Sammlung von Cameraanalysen, mir ist nach der 1. Stunde fast der Kopf geplatzt ^^. Und leider ist der Satz nicht ganz billig und auch sehr Character bezogen. Für Characteranimationen kann ich immer noch das eigentlich auf 2D orientierte "The Animator's Survival Kit" von Richard Williams (Roger Rabbit) empfehlen, das es übrigens mittlerweile auch als recht günstige App für Tablets gibt. Ich glaube mich zu erinnern dass in der auch mehr 3D dabei ist, die Prinzipien der Animation sind ja die Gleichen. Allerdings ist das nun zu 99% Character bezogen, man muss sich das was auf Objetke übertragbar ist schon gut rausziehen. Dinge wie ease in/ease out gelten natürlich je nach Animation für beides gleich. Kostenlos im Netz solltest Du die 12 Prinzipien der Animation von Disney finden, die ebenfalls auf unsere tägliche Arbeit übertragbar sind, sei es für die Kameraarbeit oder für Objekte. Wenn Du gut beobachten und analysieren kannst, dann hilft natürlich auch das Studium von gutem Design, das findet man überall, angefangen bei Anzeigenwerbung über Filmwerbung bis hin zu Alltagsobjekten uvam. Auch die alte Kunst kann Dir da weiterhelfen. Dazu kann man in Museen mit alten Meistern oder Katalogen oder direkt im Netz versuchen, Bildkompositionen mit Schwerpunkten, Licht und Linienführung usw. zu analaysieren. Ein bischen was dazu steht auch in der "3D Beleuchtungsbibel" von Jeremy Birn (Pixar), das da heißt "Lighting & Rendering", in den neueren Fassungen auf Deutsch aber immer sehr schnell vergriffen ist (die alte Version mit dem Mann mit Hut möchte ich nicht empfehlen, mittlerweile gibt es eine 3. Auflage davon die jedesmal stark erweitert wurde), aber vielleicht ist Englisch ja auch kein Problem für Dich. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswert was Licht angeht, wie gesagt, ist immer noch *die* "Licht-Bibel" im 3D Biz. Und damit komme ich zur Architektur. 3D Allrounder sind ja neben ihrer Software rundum gefragt. Ob als Regiesseur, Beleuchter, Tonmann, Szenen- und Props-Bauer, Charakterdarsteller, Klamotten- und Film-Schneider (Cutter ^^) - wir sind im besten Falle alles in einer Person. Und müssten damit im Grunde auch jeden dieser Berufe lernen um optimale Ergebnisse zu erzielen. In der Architektur geht es in erster Linie ums Licht. Immer nur ums Licht. Und das möglichst gut, real und sehr schick. Wenn Dir Architekturviz-Webseiten (am besten die mit Vray ;) da gibt es ein paar Meister wie z.B. ) nicht wirklich weiter helfen, such Dir im Bekanntenkreis ein paar Architekten und quetsch sie aus :D Also, inhaltlich, nich? Das sollte eigentlich auf die Sprünge helfen, was einem Architekten wichtig ist im Bild. Desgleichen könntest Du mit einem Produktphotographen versuchen, die könnten Dich aber auch schnell(er) als Konkurrenten einordnen ;) Passes: sind natürlich das A&O um das Bild/den Film nachträglich zu bearbeiten, ja. Die Renderzeiten für Deine Bilder sollten aber eigentlich nicht so wahnsinnig hoch liegen? Wie gesagt, dann probier halt eine Renderfarm. Bei einer bekannten hier in D-Land bekommst Du auch ein gewisses Startlimit geschenkt mit dem Du erstmal probieren kannst. Würde ich aber erst wenn die Einstellungen sitzen ;) 20 Sekunden Film könnten damit machbar sein, das Hoch- und Runterladen dauert oft länger als das Rendern. Für die Arbeit mit Kunden u.U. unerlässlich für die Termineinhaltung. Welche Architektur? Kann ich Dir nicht sagen. Welche Kunden willst Du denn haben? Im Grunde kannst Du ja Welt weit arbeiten, was die Preise betrifft hast Du allerdings schon Deine eigenen Erfahrungen gemacht wie es scheint. Was den Mix der verschiedenen Bauwerke betrifft: der ist imo OK. Was nicht OK für ein Reel ist, sind die verschiedenen Logos und unterschiedlichen Formate. Basic HD (1280x720) wäre für mich Minimum. Wenn Du für ein Forum was machst, musst Du das halt 2x rendern oder mit Passes Dein Logo separieren, damit Du das fürs Reel nicht nochmal extra drin hast. Das Reel geht vor, IMHO. Wie das Biz bei Dir da unten läuft kann ich von hier aus leider nicht einschätzen. Weder was Korruption, noch Interessen, noch Preise oder Projektabwicklung allgemein betrifft. Unterschiedliche Reels: ja würde ich so machen. Reel für Bauherren, Architekten, Agenturen die keine 3D Abteilung haben: die wollen die schönen Dinge sehen. Was sie idR. nicht interessiert: welche Software, wie hübsch Du modellierst oder welche Rechner Du benutzt (da gehe ich mal von aus. Kann in SA natürlich auch hier und da anders sein. Manche Kunden lassen sich vielleicht von wuchtiger Hardware kriegen? K.A.) Reel für Agenturen die eine 3D Abteilung haben: die wollen idR. mit Dir zusammenarbeiten und sehen, dass der Kram kompatibel ist und gut modelliert, da kannst Du auch mal Meshes und Passes übereinander legen wie Du es bestimmt von Profi-Reels kennst. Falls nicht, glaube in den [URL='https://www.psd-tutorials.de/forum/threads/game-of-thrones-vfx-breakdown-scanlinevfx.163792/']von Paul verlinkten Reels[/URL] sind solche Sachen drin, ansonsten findet man Unmengen davon auf YT & CO. In diesem Sinne, hau rein :) [/QUOTE]
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