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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Bildkritik: Mitgezogene Kamera
Beitrag
<blockquote data-quote="Tim_Kim" data-source="post: 1076460" data-attributes="member: 269873"><p><strong>AW: Bildkritik: Mitgezogene Kamera</strong></p><p></p><p></p><p>Die Hinführung zu dem von mir herausgelösten Satz ist durchaus lesenswert, da Fotografie mehr ist, als Fotos machen. Vernachlässigen wir für die sachliche Beurteilung zunächst mal die Psychologie dahinter, die an sich sehr wichtig für das Verständnis unsere Wahrnehmung ist, bleibt die Vermischung zweier Effekte, die jeder für sich den gleichen Sinn haben - eine Freistellung des Objekts gegen den Hintergrund.</p><p></p><p>Einzeln erreichen sie das, in der Kombination blocken sie sich gegenseitig aus, keine Element ist bezüglich unserer Wahrnehmung zielführend. In unseren Gedanken läuft dann erst mal ab "da stimmt irgendwas nicht" und nicht, "aha, da wurde ein Kind freigestellt, das Spaß an der Seilbahn hat". An der zweiten Aussage merkt man vielleicht schon, dass in dieser viel mehr Assoziationen stecken, die uns dem Bild gewogen machen, eigentlich ganz einfach - positive Gedanken in Verbindung mit dem Bild und keine Verunsicherung ""stimmt was nicht") bei der Betrachtung.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Tim_Kim, post: 1076460, member: 269873"] [b]AW: Bildkritik: Mitgezogene Kamera[/b] Die Hinführung zu dem von mir herausgelösten Satz ist durchaus lesenswert, da Fotografie mehr ist, als Fotos machen. Vernachlässigen wir für die sachliche Beurteilung zunächst mal die Psychologie dahinter, die an sich sehr wichtig für das Verständnis unsere Wahrnehmung ist, bleibt die Vermischung zweier Effekte, die jeder für sich den gleichen Sinn haben - eine Freistellung des Objekts gegen den Hintergrund. Einzeln erreichen sie das, in der Kombination blocken sie sich gegenseitig aus, keine Element ist bezüglich unserer Wahrnehmung zielführend. In unseren Gedanken läuft dann erst mal ab "da stimmt irgendwas nicht" und nicht, "aha, da wurde ein Kind freigestellt, das Spaß an der Seilbahn hat". An der zweiten Aussage merkt man vielleicht schon, dass in dieser viel mehr Assoziationen stecken, die uns dem Bild gewogen machen, eigentlich ganz einfach - positive Gedanken in Verbindung mit dem Bild und keine Verunsicherung ""stimmt was nicht") bei der Betrachtung. [/QUOTE]
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