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Videobearbeitung
Blender Animation nach Bearbeitung nicht flüssig
Beitrag
<blockquote data-quote="Diefa" data-source="post: 2780726" data-attributes="member: 481178"><p>Es wird nicht der Film am Stück gerendert, sondern jedes einzelne Bild wird als Datei/Bitmap abgespeichert. Mit einem Videoprogramm, dass eine Stop-Motion-Funktion hat, kann man diese Einzelbilder wieder zu einem Film zusammenfügen. Ob das Shortcut oder Resolve können weiß ich nicht, ich habe mit den beiden noch nicht gearbeitet. Ich unterstelle aber eher mal ein Ja.</p><p>Das Ganze hat z.B. den Vorteil, dass man nicht das ganze Videorendering verliert, wenn das Rendern (Absturz u.ä.) unterbrochen wird. Außerdem hast Du dann eine Art Rohmaterial, was noch nicht in irgendeinem Code verpackt worden ist.</p><p></p><p>Da der gerenderte Film erst nach der Bearbeitung mit dem Videoprogramm Probleme macht, so habe ich es zumindest verstanden, halte ich das dennoch für ein Problem der Videoverarbeitung. Es könnte ja sein, dass der gewählte Weg nicht der richtige ist. Dann ist das Programm egal. Ich stimme daher den bisherigen Kommentaren zum Problem zu. Ich würde das Problem in einem entsprechendem Forum (vielleicht gibt es die Rubrik ja auch hier auf PSD) vortragen. So lange, wie gesagt, das Problem erst nach der Videobearbeitung auftritt, halte ich alle Bearbeitungen der Renderoptionen in Blender erst mal für nicht so weiter führend. Das Ausgangmaterial läuft ja. Das bearbeitet Ergebnis nicht. Ich teile daher Deinen Schlussfolgerung, dass es an Blender liegt, immer noch nicht. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p>Was Du mit Blender aber überlegen solltest wäre den Film in den Einzelbildern nochmals zu rendern. Dann hast Du den auch für alle möglichen weiteren Zwecke editierbar vorliegen. Frei von irgendwlechen Codierungen, die dann erst in der späteren Verarbeitung zum Video dazukommen.</p><p></p><p>PS: Dein Rendereinstellungsfilmchen läuft bei mir so schnell, selbst wenn ich Blender kennen würde, ich könnte vermutlich nicht folgen. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>Was ich aber dann doch erkennen konnte, warum 60 Frames? Für welche Länder kodierst Du? Für Europa würden 50 reichen, das wären schon mal 10 pro Sekunde weniger <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Diefa, post: 2780726, member: 481178"] Es wird nicht der Film am Stück gerendert, sondern jedes einzelne Bild wird als Datei/Bitmap abgespeichert. Mit einem Videoprogramm, dass eine Stop-Motion-Funktion hat, kann man diese Einzelbilder wieder zu einem Film zusammenfügen. Ob das Shortcut oder Resolve können weiß ich nicht, ich habe mit den beiden noch nicht gearbeitet. Ich unterstelle aber eher mal ein Ja. Das Ganze hat z.B. den Vorteil, dass man nicht das ganze Videorendering verliert, wenn das Rendern (Absturz u.ä.) unterbrochen wird. Außerdem hast Du dann eine Art Rohmaterial, was noch nicht in irgendeinem Code verpackt worden ist. Da der gerenderte Film erst nach der Bearbeitung mit dem Videoprogramm Probleme macht, so habe ich es zumindest verstanden, halte ich das dennoch für ein Problem der Videoverarbeitung. Es könnte ja sein, dass der gewählte Weg nicht der richtige ist. Dann ist das Programm egal. Ich stimme daher den bisherigen Kommentaren zum Problem zu. Ich würde das Problem in einem entsprechendem Forum (vielleicht gibt es die Rubrik ja auch hier auf PSD) vortragen. So lange, wie gesagt, das Problem erst nach der Videobearbeitung auftritt, halte ich alle Bearbeitungen der Renderoptionen in Blender erst mal für nicht so weiter führend. Das Ausgangmaterial läuft ja. Das bearbeitet Ergebnis nicht. Ich teile daher Deinen Schlussfolgerung, dass es an Blender liegt, immer noch nicht. ;) Was Du mit Blender aber überlegen solltest wäre den Film in den Einzelbildern nochmals zu rendern. Dann hast Du den auch für alle möglichen weiteren Zwecke editierbar vorliegen. Frei von irgendwlechen Codierungen, die dann erst in der späteren Verarbeitung zum Video dazukommen. PS: Dein Rendereinstellungsfilmchen läuft bei mir so schnell, selbst wenn ich Blender kennen würde, ich könnte vermutlich nicht folgen. ;) Was ich aber dann doch erkennen konnte, warum 60 Frames? Für welche Länder kodierst Du? Für Europa würden 50 reichen, das wären schon mal 10 pro Sekunde weniger :) [/QUOTE]
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