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<blockquote data-quote="tdorsch" data-source="post: 2572859" data-attributes="member: 3719"><p>Also da werden jetzt Dinge durcheinander geworfen und vermischt. Das müssen wir mal trennen:</p><p>1. <strong>Blitzsyncronzeit</strong> ist die kürzeste Zeit, in der der <strong>Schlitzverschluss</strong> das ganze Fenster für den Sensor oder Film freigibt. Bei SLRs haben wir i.d.R. Schlitzverschluss und X-Syncronisation (über Buchse oder Blitzschuhmittenkontakt). Das ist die Kamera-Seite.</p><p></p><p>2. <strong>Blitzsyncronisation</strong> beschreibt die Zeitdauer, wie lange eine mögliche Reaktions- und Verzögerungszeit durch weitere Ausrüstung (wie Funkauslöser oder -Empfänger) sich auswirkt. Dies kann natürlich immer nur so kurz wie die Syncrozeit sein plus evt. Verzögerungen, also evt. länger. Beispiel: Eine Kamera kann eine Syncrozeit von 1/250 haben, die sie auch mit dem Systemblitz auf der Kamera nutzen kann, wird eine Studioblitzanlage über Funkauslöser angeschlossen, muss ein 1/180 sec oder länger eingestellt werden.</p><p></p><p>3. <strong>Kurzzeitsyncronisation</strong> ist ein Mittel, bei der die Abbrenndauer des Blitzes so erweitert wird, dass auch bei einer kürzeren Zeit (z.B. 1/1000) als der Blitzsyncronzeit (1/250) noch der ganze Sensor komplett beleuchtet wird. (Ich habe das extra so allgemein geschrieben, denn es gibt verschiedene technische Möglichkeiten, die zur Erklärung jetzt aber nicht mehr beitragen).</p><p></p><p></p><p></p><p>Das gilt für gedämpftes Licht im Studio. Wenn das vorhandene Licht stärker ist und du trotzdem Studioblitze zum aufhellen brauchst, spielt das schon eine Rolle. Aber im Prinzip hast Du recht.</p><p></p><p></p><p></p><p>Am X-Kontakt hat sich nichts geändert. Wenn Du den von den RB-Objektiven kennst, ist er noch gleich. Auch die Fotozellenauslösung ist nach meine Erfahrungen nicht wirklich das Problem. Latenz ergeben sich wenn, bei Funk. Und bei billigen Geräten.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="tdorsch, post: 2572859, member: 3719"] Also da werden jetzt Dinge durcheinander geworfen und vermischt. Das müssen wir mal trennen: 1. [B]Blitzsyncronzeit[/B] ist die kürzeste Zeit, in der der [B]Schlitzverschluss[/B] das ganze Fenster für den Sensor oder Film freigibt. Bei SLRs haben wir i.d.R. Schlitzverschluss und X-Syncronisation (über Buchse oder Blitzschuhmittenkontakt). Das ist die Kamera-Seite. 2. [B]Blitzsyncronisation[/B] beschreibt die Zeitdauer, wie lange eine mögliche Reaktions- und Verzögerungszeit durch weitere Ausrüstung (wie Funkauslöser oder -Empfänger) sich auswirkt. Dies kann natürlich immer nur so kurz wie die Syncrozeit sein plus evt. Verzögerungen, also evt. länger. Beispiel: Eine Kamera kann eine Syncrozeit von 1/250 haben, die sie auch mit dem Systemblitz auf der Kamera nutzen kann, wird eine Studioblitzanlage über Funkauslöser angeschlossen, muss ein 1/180 sec oder länger eingestellt werden. 3. [B]Kurzzeitsyncronisation[/B] ist ein Mittel, bei der die Abbrenndauer des Blitzes so erweitert wird, dass auch bei einer kürzeren Zeit (z.B. 1/1000) als der Blitzsyncronzeit (1/250) noch der ganze Sensor komplett beleuchtet wird. (Ich habe das extra so allgemein geschrieben, denn es gibt verschiedene technische Möglichkeiten, die zur Erklärung jetzt aber nicht mehr beitragen). Das gilt für gedämpftes Licht im Studio. Wenn das vorhandene Licht stärker ist und du trotzdem Studioblitze zum aufhellen brauchst, spielt das schon eine Rolle. Aber im Prinzip hast Du recht. Am X-Kontakt hat sich nichts geändert. Wenn Du den von den RB-Objektiven kennst, ist er noch gleich. Auch die Fotozellenauslösung ist nach meine Erfahrungen nicht wirklich das Problem. Latenz ergeben sich wenn, bei Funk. Und bei billigen Geräten. [/QUOTE]
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