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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Allgemein
Boolesche Objekte - ein Horror
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2730001" data-attributes="member: 287288"><p>Na manchmal sind sie schon brauchbar oder notwendig. Bei manchen Bool-Animationen kommt man mit purem Modelling schlicht nicht ans Ziel. Aber alles parametrisch lassen wollen, ist dann halt ein typischer CAD‘ler Traum. Da darf man dann die wie auch immer gebackene Animation gerne noch nachbearbeiten, bevor man sie als Alembic speichert. Runde Objekte wie diese Uhr hier werden dabei nicht nur wegen des Phongs schnell zum Albtraum, oder einfach nur zum Stundengrab. Bei eckigen Dingen geht das schon sehr viel einfacher, diese Phongschäden entstehen dabei einfach seltener. Aber die sind ja nicht alles.</p><p></p><p>Apropos Parametrik:</p><p></p><p></p><p>Genau das macht die Software doch. Und zwar zigmal die Sekunde. Jedesmal, wenn die Kamera gedreht wird, oder wenn Du irgendeinen Parameter veränderst. Sobald das passiert, wird die Szene oder zumindest der Teil komplett konvertiert und per OpenGL angezeigt im Editor. Auch vorm Rendern wird die ganze Szene in jedem Frame komplett neu berechnet, um gerendert werden zu können. Die Renderer verstehen nämlich alle nur Dreiecke, egal ob’s die Editoranzeige ist oder der Physical oder Corona, oder Vray..</p><p>Was Du gerne möchtest: die Szene nur 1x konvertieren und dann so im Speicher halten. Ja das würde eine sehr viel smoothere Anzeige bedeuten. An sowas merkt man aber auch, dass Du Dich mit der Software noch nicht wirklich gut auskennst. Ist kein Ding, wir haben alle klein angefangen <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>Dieser Vorgang wäre aus vielen Gründen sinnvoll, und vielleicht auch manchmal schneller. Es gibt durchaus Leute, die Cinema an seine (RAM)Grenzen bringen. Bei sagen wir 48GB RAM, heute auch keine Seltenheit mehr, und einer Szene intern von 25 GB brächte das den Rechner sofort zum Erliegen. Die Szene würde bei einer Konvertierung nämlich einfach verdoppelt. Bzw. wird sie. Passiert nämlich auch jedem Rendervorgang im AR oder PR, aus genau den o.g. Gründen.</p><p>Ok, nehmen wir eine Szene, die nur 6GB hat. Jetzt will man daran auch nur einen Würfel verschieben - die muss sofort wieder hin und her konvertiert werden. Manchmal ändert man aber was Großes, eine Simulation wird neu berechnet. Und gleichzeitig muss die Software alle möglichen Schritte fürs Undo bereit halten. Was ist jetzt sinnvoller - sich nur den Würfel merken, es wurde ja nur was Kleines geändert, oder lieber die ganze Szene neu konvertieren, die Sim nimmt davon 90% ein? Ich glaube man kann so schon erkennen, dass es *etwas* schwierig wird, einen Allgorithmus zu programmieren, der nicht nur vorausahnen kann, wie man gerade arbeiten will, sondern auch noch *schneller* ist als das aktuelle System, und auch noch alle Daten immer im Speicher behält ohne auszulagern etc. Wie sagt man dem Kunden, der es gerne schnell, gut und günstig haben will? „Take two“ <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> Oder auch, Du kannst nicht alles haben <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2730001, member: 287288"] Na manchmal sind sie schon brauchbar oder notwendig. Bei manchen Bool-Animationen kommt man mit purem Modelling schlicht nicht ans Ziel. Aber alles parametrisch lassen wollen, ist dann halt ein typischer CAD‘ler Traum. Da darf man dann die wie auch immer gebackene Animation gerne noch nachbearbeiten, bevor man sie als Alembic speichert. Runde Objekte wie diese Uhr hier werden dabei nicht nur wegen des Phongs schnell zum Albtraum, oder einfach nur zum Stundengrab. Bei eckigen Dingen geht das schon sehr viel einfacher, diese Phongschäden entstehen dabei einfach seltener. Aber die sind ja nicht alles. Apropos Parametrik: Genau das macht die Software doch. Und zwar zigmal die Sekunde. Jedesmal, wenn die Kamera gedreht wird, oder wenn Du irgendeinen Parameter veränderst. Sobald das passiert, wird die Szene oder zumindest der Teil komplett konvertiert und per OpenGL angezeigt im Editor. Auch vorm Rendern wird die ganze Szene in jedem Frame komplett neu berechnet, um gerendert werden zu können. Die Renderer verstehen nämlich alle nur Dreiecke, egal ob’s die Editoranzeige ist oder der Physical oder Corona, oder Vray.. Was Du gerne möchtest: die Szene nur 1x konvertieren und dann so im Speicher halten. Ja das würde eine sehr viel smoothere Anzeige bedeuten. An sowas merkt man aber auch, dass Du Dich mit der Software noch nicht wirklich gut auskennst. Ist kein Ding, wir haben alle klein angefangen ;) Dieser Vorgang wäre aus vielen Gründen sinnvoll, und vielleicht auch manchmal schneller. Es gibt durchaus Leute, die Cinema an seine (RAM)Grenzen bringen. Bei sagen wir 48GB RAM, heute auch keine Seltenheit mehr, und einer Szene intern von 25 GB brächte das den Rechner sofort zum Erliegen. Die Szene würde bei einer Konvertierung nämlich einfach verdoppelt. Bzw. wird sie. Passiert nämlich auch jedem Rendervorgang im AR oder PR, aus genau den o.g. Gründen. Ok, nehmen wir eine Szene, die nur 6GB hat. Jetzt will man daran auch nur einen Würfel verschieben - die muss sofort wieder hin und her konvertiert werden. Manchmal ändert man aber was Großes, eine Simulation wird neu berechnet. Und gleichzeitig muss die Software alle möglichen Schritte fürs Undo bereit halten. Was ist jetzt sinnvoller - sich nur den Würfel merken, es wurde ja nur was Kleines geändert, oder lieber die ganze Szene neu konvertieren, die Sim nimmt davon 90% ein? Ich glaube man kann so schon erkennen, dass es *etwas* schwierig wird, einen Allgorithmus zu programmieren, der nicht nur vorausahnen kann, wie man gerade arbeiten will, sondern auch noch *schneller* ist als das aktuelle System, und auch noch alle Daten immer im Speicher behält ohne auszulagern etc. Wie sagt man dem Kunden, der es gerne schnell, gut und günstig haben will? „Take two“ ;) Oder auch, Du kannst nicht alles haben ;) [/QUOTE]
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