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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Bücher zum Fotografieren?
Beitrag
<blockquote data-quote="fotolyrikerin" data-source="post: 2274968" data-attributes="member: 646873"><p><strong>AW: Bücher zum Fotografieren?</strong></p><p></p><p>@ The_b3ast, DarkPoet,</p><p> </p><p>Hallo,</p><p>besten Dank für diese tolle Empfehlung und wow, dass ist genau was ich meine. </p><p> </p><p>Es gibt wirklich viele, viele, viele tolle Bücher, Ratgeber, Kompendiums, Anregungen zur Bildbearbeitung usw., die inspirieren und auch ich habe noch ein paar ungelesene im Regal stehen. Die warten noch darauf von mir gelesen oder zumindest mal ausführlicher betrachtet zu werden. Damit kann man sich auch überfrachten und kommt dann eh nicht dazu sie wirklich zu nutzen. Das muss man sich dann schon wirklich vornehmen. Sich selbst da eine Struktur geben, finde ich sehr wichtig. Das kann ich aber nur, wenn ich selbst weiß, was ich für Fotos machen will und das heraus zu finden ist ein Prozess.</p><p> </p><p>Blende 8 - kenne ich übrigens auch und habe mittlerweile auch die Tendenz eher mal zu ein Video anzusehen als mir gleich wieder ein neues Buch zu kaufen, dass im Regal verstaubt.</p><p> </p><p>Bin ja auch nur "Hobby-Fotografin" und möchte eigene Ideen verwirklichen. Und ja, die Auseinandersetzung, das Experimentieren und wirklich etwas auszuprobieren ist sooo wichtig. Geht jedoch nicht wirklich am studieren vorbei, denn Hintergrundwissen ist auch wichtig und das erfährt man eher wieder aus einem wirklich gutem Buch, weil es meist strukturiert auf etwas aufbaut. Das beste Buch bringt mich jedoch nicht weiter, wenn ich es nur lese, oder doch? Möglicherweise wirkt es unbewusst weiter und nimmt dann doch irgendwie Einfluss auf meine nächsten Fotografien? Ich glaube auch das ist ein Prozess. </p><p> </p><p>Und erst wenn ich dann selbst so weit bin, dass ich für mich selbst erkenne mit welchem Thema ich mich weiterbilden will, kann ich anderes gelesenes oder gehörtes verwerfen. Nichts gegen Regeln. Erst wenn ich die Regeln der Fotografie kenne, kann ich sie bewusst missachten oder brechen. Ich kann mich erst dann näher mit meinem Thema auseinandersetzen, wenn ich es kenne. Und das gilt es heraus zu finden.</p><p> </p><p>Du scheinst da also auch schon einen Schritt weiter gekommen zu sein, denn es klingt so als würdest du dein Thema schon kennen. Und das solltest du auch als deinen persönlichen Fortschritt sehen. Für einen Anfänger ist Fotografie jedoch erst einmal kaum überschaubar und in der Unterscheidung dessen, stochert er erst einmal im Dunkeln herum, bis er seinen Weg findet.</p><p> </p><p>Besten Gruß zurück,</p><p>die fotolyrikerin</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="fotolyrikerin, post: 2274968, member: 646873"] [b]AW: Bücher zum Fotografieren?[/b] @ The_b3ast, DarkPoet, Hallo, besten Dank für diese tolle Empfehlung und wow, dass ist genau was ich meine. Es gibt wirklich viele, viele, viele tolle Bücher, Ratgeber, Kompendiums, Anregungen zur Bildbearbeitung usw., die inspirieren und auch ich habe noch ein paar ungelesene im Regal stehen. Die warten noch darauf von mir gelesen oder zumindest mal ausführlicher betrachtet zu werden. Damit kann man sich auch überfrachten und kommt dann eh nicht dazu sie wirklich zu nutzen. Das muss man sich dann schon wirklich vornehmen. Sich selbst da eine Struktur geben, finde ich sehr wichtig. Das kann ich aber nur, wenn ich selbst weiß, was ich für Fotos machen will und das heraus zu finden ist ein Prozess. Blende 8 - kenne ich übrigens auch und habe mittlerweile auch die Tendenz eher mal zu ein Video anzusehen als mir gleich wieder ein neues Buch zu kaufen, dass im Regal verstaubt. Bin ja auch nur "Hobby-Fotografin" und möchte eigene Ideen verwirklichen. Und ja, die Auseinandersetzung, das Experimentieren und wirklich etwas auszuprobieren ist sooo wichtig. Geht jedoch nicht wirklich am studieren vorbei, denn Hintergrundwissen ist auch wichtig und das erfährt man eher wieder aus einem wirklich gutem Buch, weil es meist strukturiert auf etwas aufbaut. Das beste Buch bringt mich jedoch nicht weiter, wenn ich es nur lese, oder doch? Möglicherweise wirkt es unbewusst weiter und nimmt dann doch irgendwie Einfluss auf meine nächsten Fotografien? Ich glaube auch das ist ein Prozess. Und erst wenn ich dann selbst so weit bin, dass ich für mich selbst erkenne mit welchem Thema ich mich weiterbilden will, kann ich anderes gelesenes oder gehörtes verwerfen. Nichts gegen Regeln. Erst wenn ich die Regeln der Fotografie kenne, kann ich sie bewusst missachten oder brechen. Ich kann mich erst dann näher mit meinem Thema auseinandersetzen, wenn ich es kenne. Und das gilt es heraus zu finden. Du scheinst da also auch schon einen Schritt weiter gekommen zu sein, denn es klingt so als würdest du dein Thema schon kennen. Und das solltest du auch als deinen persönlichen Fortschritt sehen. Für einen Anfänger ist Fotografie jedoch erst einmal kaum überschaubar und in der Unterscheidung dessen, stochert er erst einmal im Dunkeln herum, bis er seinen Weg findet. Besten Gruß zurück, die fotolyrikerin [/QUOTE]
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