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(Digitale) Fotografie allgemein
Bücher zum Thema Photographie
Beitrag
<blockquote data-quote="MacMensch" data-source="post: 1439451" data-attributes="member: 427162"><p><strong>AW: Bücher zum Thema Photographie</strong></p><p></p><p>Naja, das Problem bei einer gebrauchten Digi ist: Die objektive sind wiederum sehr teuer, und selbst eine EOS 350D kostet gebraucht schon 200?.</p><p>Analog hingegen gibt's für 100? einen Body mit 2-4 Objektiven, quasi eine vollständige Ausrüstung. Außerdem lernt man bei analoger Technik doch noch einige Dinge, z.B. wie es ist mit verschiedenen Filmen zu photographieren, sparsam mit Film umzugehen, zwangsweise manuell zu fokussieren, etc.</p><p>Also mir persönlich hat mein analoger Beginn (Mit einer Praktica LLC von 1969 mit 24mm, 50mm und 90mm Objektiv von Carl Zeiss) doch gut getan =)</p><p></p><p>Die Praktika war ja noch nicht einmal richtig halbautomatisch, sondern man musste so lang am Blendenring drehen, bis sich im Sucher ein Zeiger in der Mitte eines Kreises befand. Dann war die Belichtung ungefähr richtig. Das Vergnügen hat mich 30? auf dem Flohmarkt gekostet.</p><p>Dann bin ich auf eine etwas "modernere" Minolta X-300 umgestiegen, mit 35-70mm, 50mm und 24mm Objektiven für unerschwingliche 60?.</p><p>Damit habe ich dann über Jahre hinweg gute Erfahrungen sammeln können, die mir heute noch von Nutzen sind. </p><p>Ich denke so als aller erster Start ist eine analoge Kamera immer noch das beste - gerade wenn man knapp bei Kasse ist und noch nicht weiß, ob das Thema Photographie nun wirklich was für einen ist. Mit 50 oder 100? kann man nicht viel falsch machen. Und wenn man sich dann doch dafür begeistert, ist man auch bereit etwas mehr zu investieren. Aber das kann noch einige Zeit dauern. Bei mir wurde das richtige Interesse an der Photographie auch erst durch meine 30?-Ausrüstung geweckt (davor wäre ich nie auf die Idee gekommen, eine dreistellige Summe in so etwas wie Photoausrüstung zu investieren). Erst so bin ich dann über die Minolta zur EOS 450D gelangt ^^.</p><p></p><p>Zu den Büchern: Gab es da vor 20, 30 Jahren nicht mal einige Klassiker?</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="MacMensch, post: 1439451, member: 427162"] [b]AW: Bücher zum Thema Photographie[/b] Naja, das Problem bei einer gebrauchten Digi ist: Die objektive sind wiederum sehr teuer, und selbst eine EOS 350D kostet gebraucht schon 200?. Analog hingegen gibt's für 100? einen Body mit 2-4 Objektiven, quasi eine vollständige Ausrüstung. Außerdem lernt man bei analoger Technik doch noch einige Dinge, z.B. wie es ist mit verschiedenen Filmen zu photographieren, sparsam mit Film umzugehen, zwangsweise manuell zu fokussieren, etc. Also mir persönlich hat mein analoger Beginn (Mit einer Praktica LLC von 1969 mit 24mm, 50mm und 90mm Objektiv von Carl Zeiss) doch gut getan =) Die Praktika war ja noch nicht einmal richtig halbautomatisch, sondern man musste so lang am Blendenring drehen, bis sich im Sucher ein Zeiger in der Mitte eines Kreises befand. Dann war die Belichtung ungefähr richtig. Das Vergnügen hat mich 30? auf dem Flohmarkt gekostet. Dann bin ich auf eine etwas "modernere" Minolta X-300 umgestiegen, mit 35-70mm, 50mm und 24mm Objektiven für unerschwingliche 60?. Damit habe ich dann über Jahre hinweg gute Erfahrungen sammeln können, die mir heute noch von Nutzen sind. Ich denke so als aller erster Start ist eine analoge Kamera immer noch das beste - gerade wenn man knapp bei Kasse ist und noch nicht weiß, ob das Thema Photographie nun wirklich was für einen ist. Mit 50 oder 100? kann man nicht viel falsch machen. Und wenn man sich dann doch dafür begeistert, ist man auch bereit etwas mehr zu investieren. Aber das kann noch einige Zeit dauern. Bei mir wurde das richtige Interesse an der Photographie auch erst durch meine 30?-Ausrüstung geweckt (davor wäre ich nie auf die Idee gekommen, eine dreistellige Summe in so etwas wie Photoausrüstung zu investieren). Erst so bin ich dann über die Minolta zur EOS 450D gelangt ^^. Zu den Büchern: Gab es da vor 20, 30 Jahren nicht mal einige Klassiker? [/QUOTE]
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