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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Canon 400D
Beitrag
<blockquote data-quote="Fuzz" data-source="post: 769902"><p><strong>AW: Canon 400D</strong></p><p></p><p>Wie du gemerkt hast, ist die Cam egal. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> Jeder ist mit seiner Canon zufrieden und auch ich hatte mal eine 400D und kann nicht gegenteiliges berichten.</p><p>Für Tierfotografie empfiehlt sich immer eine lange Brennweite ab 150mm aufwärts, denn Tiere halten meist nicht stille, wenn man sie näher aufnehmen möchte. Sogenannte Reise-Zooms 18-250mm oder 28-300mm bieten zwar bei geringem Gewicht und geringer Größeeine riesige Brennweitenspanne, haben aber den Nachteil, dass sie nicht sehr Lichtintensiv gebaut werden können und meist große defizite bei der Abbildung haben. (flaues Bild, Randabschattungen, unscharf).</p><p>Besser ist auf jeden Fall die Festbrennweite oder ein kleinerer Zoombereich (zb.: 18-55mm, 70-200mm etc.).</p><p>Es empfiehlt sich hier vor allem auch mal bei Drittherstellern umzuschauen. Ich hatte selber mal ein 28-70mm f2,8 von Tokina, für ca. 180,-?, dass ich eigentlich nie wieder hergeben wollte.</p><p> </p><p>Für Makroaufnamen bietet sich ein Makroobjektiv an. Retroadapter gehen vor allem bei den kleinen billigen Objektiven. Wenn das Objektiv aufgrund seiner Lichtstärke aber einen größeren Filterdurchmesser hat, kann man sie nicht mehr benutzen. Oft braucht man auch zusätzliches Licht für Makroaufnamen und der interne Blitz oder ein Standartaufsteckblitz kommen aufgrund des Winkels nicht an das Aufnahmeobjekt heran. Dafür gibt es spezielle Makroblitzgeräte aller möglichen Hersteller.</p><p> </p><p>Es ist also wie du merkst sehr abhängig davon mit welcher Mobilität, mit welchem Budget und welchem Qualitätsanspruch du an die Sache herangehst. Ein kleiner Tipp: verzichte jetzt bloß nicht auf den Normalbrennweitenbereich und den leichten Weitwinkel (28-50mm), den vermisst du sonst irgendwann!</p><p> </p><p>Grüße</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Fuzz, post: 769902"] [b]AW: Canon 400D[/b] Wie du gemerkt hast, ist die Cam egal. ;) Jeder ist mit seiner Canon zufrieden und auch ich hatte mal eine 400D und kann nicht gegenteiliges berichten. Für Tierfotografie empfiehlt sich immer eine lange Brennweite ab 150mm aufwärts, denn Tiere halten meist nicht stille, wenn man sie näher aufnehmen möchte. Sogenannte Reise-Zooms 18-250mm oder 28-300mm bieten zwar bei geringem Gewicht und geringer Größeeine riesige Brennweitenspanne, haben aber den Nachteil, dass sie nicht sehr Lichtintensiv gebaut werden können und meist große defizite bei der Abbildung haben. (flaues Bild, Randabschattungen, unscharf). Besser ist auf jeden Fall die Festbrennweite oder ein kleinerer Zoombereich (zb.: 18-55mm, 70-200mm etc.). Es empfiehlt sich hier vor allem auch mal bei Drittherstellern umzuschauen. Ich hatte selber mal ein 28-70mm f2,8 von Tokina, für ca. 180,-?, dass ich eigentlich nie wieder hergeben wollte. Für Makroaufnamen bietet sich ein Makroobjektiv an. Retroadapter gehen vor allem bei den kleinen billigen Objektiven. Wenn das Objektiv aufgrund seiner Lichtstärke aber einen größeren Filterdurchmesser hat, kann man sie nicht mehr benutzen. Oft braucht man auch zusätzliches Licht für Makroaufnamen und der interne Blitz oder ein Standartaufsteckblitz kommen aufgrund des Winkels nicht an das Aufnahmeobjekt heran. Dafür gibt es spezielle Makroblitzgeräte aller möglichen Hersteller. Es ist also wie du merkst sehr abhängig davon mit welcher Mobilität, mit welchem Budget und welchem Qualitätsanspruch du an die Sache herangehst. Ein kleiner Tipp: verzichte jetzt bloß nicht auf den Normalbrennweitenbereich und den leichten Weitwinkel (28-50mm), den vermisst du sonst irgendwann! Grüße [/QUOTE]
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