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Canon 550D: Kaufberatung speziel für Event- und Portraitfotografie
Beitrag
<blockquote data-quote="northC" data-source="post: 1761264" data-attributes="member: 156668"><p><strong>AW: Canon 550D: Kaufberatung speziel für Event- und Portraitfotografie</strong></p><p></p><p>Zuerst einmal heißt es eigentlich Schärfentiefe und nicht Tiefenschärfe.</p><p>Wenn du dir Objektive ansiehst sind dort immer die Brennweite und die Blende angegeben.</p><p>Beim Canon Kit Objektiv z.B. eine Anfangsbrennweite von 18 Millimetern und eine Anfangsblende von 1:3,5 und Endbrennweite von 55 Millimetern und Endblende von 1:5,6.</p><p>Die Blendenzahlt gibt das Verhältnis zwischen Brennweite und Öffnungsweite der Blende an. Um so größer also die Blendenzahl ist um so weiter ist die Blende geschlossen.</p><p>Günstigere Objektive wie das Kit verändern bauartbedingt beim Zoomen ihre Blende. Teurere haben wie z.B. das Tamron bei jedem Brennweitenbereich eine gleich große Anfangsblende. Das Tamron z.B. Blende 2.8.</p><p></p><p>Durch eine weit geöffnete Blende (kleine Blendenzahl) kommt mehr Licht auf den Sensor. Merh Licht = kürzere Belichtungszeit bzw hellere Bilder, niedrigere ISO etc.</p><p></p><p>Bei einer kleinen Blendenzahl wie 2.8 (große Blendenöffnung) ist der Bereich der scharf abgebildet werden kann klein. Die Person ist also scharf abgebildet, Vorder- und Hintergrund sind aber unscharf. Genau das was man oft bei Portraits erreichen möchte.</p><p>Um so weiter du nun abblendest, die Blende schließt sich und die Blendenzahl wird immer höher, desto größer wird der Bereich im Bild der scharf abgebildet wird.</p><p>Die Person wird scharf abgebildet, genauso wie der Vordergrund und der Hintergrund.</p><p></p><p>Wie stark dieser Effekt dieser gewollten Unschärfe ist hängt auch von dem Verhältnis Objektiv --> Motiv --> Hintergrund sowie der Brennweite ab.</p><p>Wenn dein Motiv nah am Objektiv ist wird der Hintergrund mit zunehmendem Abstand sehr schnell unscharf.</p><p>Wenn du mit einer langen Brennweite fotografierst ist der Hintergrund unschärfer als mit einer kurzen Brennweite.</p><p></p><p>Gruß</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="northC, post: 1761264, member: 156668"] [b]AW: Canon 550D: Kaufberatung speziel für Event- und Portraitfotografie[/b] Zuerst einmal heißt es eigentlich Schärfentiefe und nicht Tiefenschärfe. Wenn du dir Objektive ansiehst sind dort immer die Brennweite und die Blende angegeben. Beim Canon Kit Objektiv z.B. eine Anfangsbrennweite von 18 Millimetern und eine Anfangsblende von 1:3,5 und Endbrennweite von 55 Millimetern und Endblende von 1:5,6. Die Blendenzahlt gibt das Verhältnis zwischen Brennweite und Öffnungsweite der Blende an. Um so größer also die Blendenzahl ist um so weiter ist die Blende geschlossen. Günstigere Objektive wie das Kit verändern bauartbedingt beim Zoomen ihre Blende. Teurere haben wie z.B. das Tamron bei jedem Brennweitenbereich eine gleich große Anfangsblende. Das Tamron z.B. Blende 2.8. Durch eine weit geöffnete Blende (kleine Blendenzahl) kommt mehr Licht auf den Sensor. Merh Licht = kürzere Belichtungszeit bzw hellere Bilder, niedrigere ISO etc. Bei einer kleinen Blendenzahl wie 2.8 (große Blendenöffnung) ist der Bereich der scharf abgebildet werden kann klein. Die Person ist also scharf abgebildet, Vorder- und Hintergrund sind aber unscharf. Genau das was man oft bei Portraits erreichen möchte. Um so weiter du nun abblendest, die Blende schließt sich und die Blendenzahl wird immer höher, desto größer wird der Bereich im Bild der scharf abgebildet wird. Die Person wird scharf abgebildet, genauso wie der Vordergrund und der Hintergrund. Wie stark dieser Effekt dieser gewollten Unschärfe ist hängt auch von dem Verhältnis Objektiv --> Motiv --> Hintergrund sowie der Brennweite ab. Wenn dein Motiv nah am Objektiv ist wird der Hintergrund mit zunehmendem Abstand sehr schnell unscharf. Wenn du mit einer langen Brennweite fotografierst ist der Hintergrund unschärfer als mit einer kurzen Brennweite. Gruß [/QUOTE]
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