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Canon EF 70-300 mm 1:4,0-5,6 IS USM
Beitrag
<blockquote data-quote="grafik_avd" data-source="post: 2307081" data-attributes="member: 489956"><p>Hallo,</p><p>wenn ich die Möglichkeit und das entsprechende Geld hab würde ich fast immer zu den L-Gläsern von Canon greifen, schon alleine deshalb, weil sie Staub- und Spritzwassergeschützt sind, und doch um einiges robuster und wertiger in der Verarbeitung als die anderen Linsen. Von Zeiss, Vogtländer etc. mal abgesehen, aber die stehen hier a auch nicht zur Debatte.</p><p>Das heißt nicht, daß ich z.B. das 50mm 1.8 von Canon abwerten möchte. Ich hatte es letzthin von einer Freundin auf meine 5d MIII geschnallt und wollte es den ganzen Tag nicht hergeben (auch wenn es nicht die Haptik einer L.Linse hat, aber es macht sehr schöne Bilder.</p><p></p><p>Generell würde ich ja von "Gummilinsen" abraten. Einfach aus Gründen der Abbildungsleistung und der Offenblende. Dann viell. wirklich über ein 70-200mm nachdenken. Ist nicht zu unrecht ein Klassiker. Wenn es dann noch länger werden soll, wäre eventuell ein Extender eine Möglichkeit.</p><p>Und bei einem großen und guten Sensor wie dem der 6D würde ich nie am Objektiv sparen, denn die beste Sensorauflösung bringt überhaupt nichts, wenn das Glas die Auflösung nicht schafft. Oder zu große Unschärfesäume oder Aberrationen verursacht.</p><p>Was du auf edenfall machen solltest ist; in einen Fotoladen gehen und die Optik direkt an deiner Kamera testen (soll gerade bei Sigma und Konsorten hilfreich sein, da die wohl von der Qualitätsstreuung her sehr weit gefächert sind) und wenn dir das Glas gefällt, dann auch genau das Glas kaufen.</p><p></p><p>Aber jetzt noch ein kleiner Appendix zum schon oben angesprochenen ISO-Hochdrehen.</p><p>Das ist nur bedingt eine Lösung. OFt kommt man von der Qualität besser gezielt unterzubelichten, aber dafür Blenden- und Verschlusswerte zu wählen, die der Bewegung und dem Inhalt gerecht werden. Durch den hohen Dynamikumfang aktueller Sensoren, kann man in LR oder ARC ohne weiteres bis zu 3 Blenden rausholen, mit meist geringerem Rauschen und dem Vorteil das Spitzlicher wesentlich später ausbrennen. Gerade in Kontrastreicher Umgebung, wie in Kirchen etc. kann das im Endeffekt vielhelfen. Allerdings kann man dann vor Ort auf dem Kameradisplay nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis zeigen, hat anschließend in der Post aber mehr und besser zu handhabendes Potential.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="grafik_avd, post: 2307081, member: 489956"] Hallo, wenn ich die Möglichkeit und das entsprechende Geld hab würde ich fast immer zu den L-Gläsern von Canon greifen, schon alleine deshalb, weil sie Staub- und Spritzwassergeschützt sind, und doch um einiges robuster und wertiger in der Verarbeitung als die anderen Linsen. Von Zeiss, Vogtländer etc. mal abgesehen, aber die stehen hier a auch nicht zur Debatte. Das heißt nicht, daß ich z.B. das 50mm 1.8 von Canon abwerten möchte. Ich hatte es letzthin von einer Freundin auf meine 5d MIII geschnallt und wollte es den ganzen Tag nicht hergeben (auch wenn es nicht die Haptik einer L.Linse hat, aber es macht sehr schöne Bilder. Generell würde ich ja von "Gummilinsen" abraten. Einfach aus Gründen der Abbildungsleistung und der Offenblende. Dann viell. wirklich über ein 70-200mm nachdenken. Ist nicht zu unrecht ein Klassiker. Wenn es dann noch länger werden soll, wäre eventuell ein Extender eine Möglichkeit. Und bei einem großen und guten Sensor wie dem der 6D würde ich nie am Objektiv sparen, denn die beste Sensorauflösung bringt überhaupt nichts, wenn das Glas die Auflösung nicht schafft. Oder zu große Unschärfesäume oder Aberrationen verursacht. Was du auf edenfall machen solltest ist; in einen Fotoladen gehen und die Optik direkt an deiner Kamera testen (soll gerade bei Sigma und Konsorten hilfreich sein, da die wohl von der Qualitätsstreuung her sehr weit gefächert sind) und wenn dir das Glas gefällt, dann auch genau das Glas kaufen. Aber jetzt noch ein kleiner Appendix zum schon oben angesprochenen ISO-Hochdrehen. Das ist nur bedingt eine Lösung. OFt kommt man von der Qualität besser gezielt unterzubelichten, aber dafür Blenden- und Verschlusswerte zu wählen, die der Bewegung und dem Inhalt gerecht werden. Durch den hohen Dynamikumfang aktueller Sensoren, kann man in LR oder ARC ohne weiteres bis zu 3 Blenden rausholen, mit meist geringerem Rauschen und dem Vorteil das Spitzlicher wesentlich später ausbrennen. Gerade in Kontrastreicher Umgebung, wie in Kirchen etc. kann das im Endeffekt vielhelfen. Allerdings kann man dann vor Ort auf dem Kameradisplay nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis zeigen, hat anschließend in der Post aber mehr und besser zu handhabendes Potential. [/QUOTE]
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