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Content Managment ... mehr-sprachig, auch nicht-europäische Sprache
Beitrag
<blockquote data-quote="darkcold_Angel" data-source="post: 1123143"><p><strong>AW: Content Managment ... mehr-sprachig, auch nicht-europäische Sprache</strong></p><p></p><p>Also. Typo3 nehmen wirklich immer die "Großen". VW, BMW und, und, und. Das bedeutet allerdings nicht das alles Gold ist was mit Typo3 entstanden ist. Es ist halt wie überall. Es hat sich etabliert und jeder springt auf den fahrenden Zug auf (man fährt ja auch nicht schlecht mit Typo).</p><p></p><p>Das Ergebnis ist jedoch unabhängig. Das liegt allein am Ersteller der Seite. Du kannst jedes Design (Layout = Template = Schablone) an dein CMS anpassen. Das ist ja "nur" das Aussehen. Die Funktionen selbst kommen dann vom CMS. Und da nehmen sich Joomla und Typo3 nicht viel. Beide funktionieren gut (solang man den richtigen Hoster hat, sonst gibt es schon beim Start Probleme) und arbeiten zuverlässig.</p><p>Ob man erkennen kann womit gearbeitet wurde? Beim Aussehen selber nur wenn man die Standard-Sachen benutzt (Standard Anmelde-Buttons, Smilies usw.). Ansonsten offenbart ein Blick in den Quelltext eigentlich schon alles. Entweder am Meta Tag</p><p>[code] <meta name="generator" content="Joomla! 1.5 - Open Source Content Management" />[/code] </p><p>oder halt den Bezeichnern. Ein potentieller Kunde wird das also nicht sehen. Jemand der schon ein paar CMS verwaltet hat, erkennt es eigentlich sofort.</p><p></p><p>Das Problem des Ausbremsens durch einen Shop existiert bei Magento (war auf jeden Fall in der Richtung). Da wird einem empfohlen extra einen Webserver nur für den Shop zu nutzen (bei den meisten Hostern ist man ja noch mit 8-30 anderen Kunden auf einem Server). Durch die Geschwindigkeit erhöhen sich die Ladezeiten der Seite und es kann zu Verarbeitungsfehlern kommen (Zeitüberschreitung usw.). Das ist mir mit den anderen Systemen noch nicht passiert oder ich habe davon einfach noch nichts gelesen (VirtueMart, xTCommerce wie immer als Standard genannt).</p><p></p><p>Zu Wordpress. Speziell in Amerika ist WP das CMS schlechthin (mit wirklich dem größten Marktanteil. Vermutlich weil es ebenfalls einfach zu händeln ist. Und ja man kann mit WP auch "normale", also nicht Blog Seiten aufbauen (damit wirbt man auch seit einiger Zeit, da man sich diesen Ruf als gutes Blog-CMS erarbeitet hat und davon auch nicht wegkommt). Unnütz ist Wordpress auf keinen Fall.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="darkcold_Angel, post: 1123143"] [b]AW: Content Managment ... mehr-sprachig, auch nicht-europäische Sprache[/b] Also. Typo3 nehmen wirklich immer die "Großen". VW, BMW und, und, und. Das bedeutet allerdings nicht das alles Gold ist was mit Typo3 entstanden ist. Es ist halt wie überall. Es hat sich etabliert und jeder springt auf den fahrenden Zug auf (man fährt ja auch nicht schlecht mit Typo). Das Ergebnis ist jedoch unabhängig. Das liegt allein am Ersteller der Seite. Du kannst jedes Design (Layout = Template = Schablone) an dein CMS anpassen. Das ist ja "nur" das Aussehen. Die Funktionen selbst kommen dann vom CMS. Und da nehmen sich Joomla und Typo3 nicht viel. Beide funktionieren gut (solang man den richtigen Hoster hat, sonst gibt es schon beim Start Probleme) und arbeiten zuverlässig. Ob man erkennen kann womit gearbeitet wurde? Beim Aussehen selber nur wenn man die Standard-Sachen benutzt (Standard Anmelde-Buttons, Smilies usw.). Ansonsten offenbart ein Blick in den Quelltext eigentlich schon alles. Entweder am Meta Tag [code] <meta name="generator" content="Joomla! 1.5 - Open Source Content Management" />[/code] oder halt den Bezeichnern. Ein potentieller Kunde wird das also nicht sehen. Jemand der schon ein paar CMS verwaltet hat, erkennt es eigentlich sofort. Das Problem des Ausbremsens durch einen Shop existiert bei Magento (war auf jeden Fall in der Richtung). Da wird einem empfohlen extra einen Webserver nur für den Shop zu nutzen (bei den meisten Hostern ist man ja noch mit 8-30 anderen Kunden auf einem Server). Durch die Geschwindigkeit erhöhen sich die Ladezeiten der Seite und es kann zu Verarbeitungsfehlern kommen (Zeitüberschreitung usw.). Das ist mir mit den anderen Systemen noch nicht passiert oder ich habe davon einfach noch nichts gelesen (VirtueMart, xTCommerce wie immer als Standard genannt). Zu Wordpress. Speziell in Amerika ist WP das CMS schlechthin (mit wirklich dem größten Marktanteil. Vermutlich weil es ebenfalls einfach zu händeln ist. Und ja man kann mit WP auch "normale", also nicht Blog Seiten aufbauen (damit wirbt man auch seit einiger Zeit, da man sich diesen Ruf als gutes Blog-CMS erarbeitet hat und davon auch nicht wegkommt). Unnütz ist Wordpress auf keinen Fall. [/QUOTE]
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