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Das Ende der Straßenfotografie?
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<blockquote data-quote="aaarghh" data-source="post: 2760754" data-attributes="member: 246709"><p>Einfach nur zu sagen "Ich will nie auf einem Bild erscheinen" lässt sich ganz einfach in die Praxis umsetzen: bleibt einfach zu Hause. Sowie man sich im öffentlichen Raum bewegt besteht die prinzipielle Möglichkeit, dass man auf einem Foto auftaucht. Hierfür hat der Gesetzgeber bereits gültige Regelungen geschaffen. Wenn einem diese Gesetze nicht passen, dann darf man sich gerne in die zuständigen Gremien wählen lassen, um dann neue Regelungen zu erschaffen.Aufgrund der Berichterstattung konnte ich nicht feststellen, dass ein Anspruch auf Schmerzensgeld begründet ist. Die Dame wurde nach meiner Information nicht in diffamierender Weise dargestellt. Natürlich kommt es bei solchen Bildern (Fokus auf die Gesamtszene oder auf die Person) auf den jeweiligen Einzelfall an. Gerade professionellen Fotografen darf man aber im Allgemeinen die Kenntnis der Rechtslage unterstellen. Selbstverständlich gibt es immer mal Ausnahmen.An alle, von denen der Vorschlag "alle Beteiligten fragen" kommt: denkt Euren Vorschlag bitte erst einmal zu Ende. Wie bitteschön soll das denn in der Praxis laufen? Sowie man die erste Person angesprochen hat sind alle anderen Leute doch schon längst verschwunden. Klar, man könnte präventiv eine Mannschaft von 50 Leuten dabei haben, die sich dann sofort und gleichzeitig auf alle potentiell abgebildeten Personen stürzen und Verträge präsentieren. Super Sache, sowas.Worin besteht die Leistung des Fotografen? Passende Szenerie in Zusammenhang mit der entsprechenden Situation zusammen mit vorhandenem Licht, der Perspektive und weiteren fotografischen Bedingungen in richtigen Moment entdecken und handwerklich sauber ablichten. Gerade die mit dem richtigen Blick eingefangene Spontanität ist es, die solche Bilder ausmacht. Und was tragen die auf dem Bild Anwesenden aktiv dazu bei? Sie sind anwesend, mehr nicht. Das dann als "Leistung" gegen bare Münze abrechnen zu wollen halte ich für nahezu lächerlich.Bevor man sich selbst als Abgebildeter in den Stand eines Models erhebt, sollte man sich fragen, ob man selbst in einem solchen Fall wirklich so viel wert ist, dass man vor den Kadi rennen sollte. Schnell wird daraus ein Streit um Nachbars Gartenzwerge.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="aaarghh, post: 2760754, member: 246709"] Einfach nur zu sagen "Ich will nie auf einem Bild erscheinen" lässt sich ganz einfach in die Praxis umsetzen: bleibt einfach zu Hause. Sowie man sich im öffentlichen Raum bewegt besteht die prinzipielle Möglichkeit, dass man auf einem Foto auftaucht. Hierfür hat der Gesetzgeber bereits gültige Regelungen geschaffen. Wenn einem diese Gesetze nicht passen, dann darf man sich gerne in die zuständigen Gremien wählen lassen, um dann neue Regelungen zu erschaffen.Aufgrund der Berichterstattung konnte ich nicht feststellen, dass ein Anspruch auf Schmerzensgeld begründet ist. Die Dame wurde nach meiner Information nicht in diffamierender Weise dargestellt. Natürlich kommt es bei solchen Bildern (Fokus auf die Gesamtszene oder auf die Person) auf den jeweiligen Einzelfall an. Gerade professionellen Fotografen darf man aber im Allgemeinen die Kenntnis der Rechtslage unterstellen. Selbstverständlich gibt es immer mal Ausnahmen.An alle, von denen der Vorschlag "alle Beteiligten fragen" kommt: denkt Euren Vorschlag bitte erst einmal zu Ende. Wie bitteschön soll das denn in der Praxis laufen? Sowie man die erste Person angesprochen hat sind alle anderen Leute doch schon längst verschwunden. Klar, man könnte präventiv eine Mannschaft von 50 Leuten dabei haben, die sich dann sofort und gleichzeitig auf alle potentiell abgebildeten Personen stürzen und Verträge präsentieren. Super Sache, sowas.Worin besteht die Leistung des Fotografen? Passende Szenerie in Zusammenhang mit der entsprechenden Situation zusammen mit vorhandenem Licht, der Perspektive und weiteren fotografischen Bedingungen in richtigen Moment entdecken und handwerklich sauber ablichten. Gerade die mit dem richtigen Blick eingefangene Spontanität ist es, die solche Bilder ausmacht. Und was tragen die auf dem Bild Anwesenden aktiv dazu bei? Sie sind anwesend, mehr nicht. Das dann als "Leistung" gegen bare Münze abrechnen zu wollen halte ich für nahezu lächerlich.Bevor man sich selbst als Abgebildeter in den Stand eines Models erhebt, sollte man sich fragen, ob man selbst in einem solchen Fall wirklich so viel wert ist, dass man vor den Kadi rennen sollte. Schnell wird daraus ein Streit um Nachbars Gartenzwerge. [/QUOTE]
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