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Das Finale: Neural Filters in Photoshop – Die heimlichen KI-Superstars – Teil 4 von 4

Willkommen zum letzten Teil meiner vierteiligen Serie über meine Lieblings-KI-Funktionen in Photoshop! Nachdem wir uns in den ersten drei Teilen mit der generativen Füllung, dem Hochskalieren und dem Freistellen beschäftigt haben, zeige ich dir heute einen Bereich, der oft übersehen wird, aber ständig besser wird: die Neural Filters.

Diese Filter findest du unter Filter > Neural Filters und sie sind extrem mächtig, weil sie tiefgreifende Bildanpassungen mit nur einem Klick ermöglichen. Lass uns reinschauen, was die Filter so drauf haben.

1. Das Smart Portrait: Wenn Gesichter reden sollen​

Der Smart Portrait Filter ist ein spannendes Werkzeug, vor allem für Porträts. Das Bild wird zur Verarbeitung in die Cloud hochgeladen, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen.

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Ich zeige dir im Video, wie ich meinen Gesichtsausdruck manipulieren kann:
  • Glück: Du kannst den Glücklichkeits-Regler nach oben ziehen. Die KI sorgt dafür, dass das Lächeln realistisch verstärkt wird.

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  • Ausdruck & Haltung: Ich kann mit den Reglern experimentieren, um einen überraschten oder wütenden Ausdruck zu erzeugen. Manchmal sieht es übertrieben lustig aus, aber in Maßen kann man hier viel mit der Stimmung des Porträts machen.
  • Feintuning: Auch die Haardichte, die Kopfausrichtung und sogar die Lichtposition lassen sich hier anpassen. Wenn das Licht im Originalbild von links kam, kannst du es virtuell nach rechts verschieben.
Mein Fazit: Der Filter lädt zum Spielen ein und liefert gerade bei kleinen Korrekturen oder subtilen Änderungen des Gesichtsausdrucks erstaunlich gute Ergebnisse.

2. Die Fotorestauration: Kratzer und Chaos sind passé​

Dieser Filter ist Gold wert, wenn du alte Fotos digitalisierst. Ich habe ein altes Familienfoto von meinen Eltern, meiner Cousine und meinem Opa als Beispiel genommen, das voller Kratzer und einem unschönen Streifen ist.

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  • Funktion: Bildwiederherstellung.
  • Effekt: Mit den Reglern Fotoverbesserung und Kratzerreduzierung kannst du die alten Makel fast vollständig entfernen. Die Kratzer sind mit einem Klick so gut wie verschwunden.

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Wichtig: Manchmal wird durch die Wiederherstellung das Gesicht etwas unsauber oder zu weich. Hier kombiniere ich einfach die Techniken: Ich lasse die KI die Kratzer entfernen und speichere das Ergebnis auf einer neuen Ebene. Dann nutze ich das Generative Füllen (mit dem Prompt "Gesicht") nur für den unscharfen Gesichtsbereich, um das Porträt wieder schärfer und sauberer zu generieren. So hast du in zwei Schritten ein restauriertes und optimiertes altes Bild!

3. Schwarz-Weiß in Farbe: Kolorieren mit KI​

Ein weiterer Klassiker für historische Aufnahmen ist der Filter Färben.
  • Funktion: Die KI analysiert das Schwarz-Weiß-Foto und koloriert es.
  • Ergebnis: Die Ergebnisse sind sofort sehr ansprechend, sodass das Bild wie eine alte Farbaufnahme wirkt.
  • Profile: Du kannst verschiedene Profile wählen, z.B. "Retro-Hellgelb" oder "Retro-Braun", um dem Bild einen bestimmten nostalgischen Look zu geben.
Zusätzlich kannst du die Farbartefakte und die Rauschunterdrückung feinjustieren, um das Ergebnis zu glätten – aber Vorsicht: Nicht zu viel glattbügeln, sonst sieht die Haut schnell unnatürlich aus!

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4. Der Kreativ-Booster: Stilübertragung und Tiefenunschärfe​

Die Neural Filters bieten auch Tools für kreative Effekte:
  • Stilübertragung: Mit diesem Filter kannst du dein Foto mit einem Klick so aussehen lassen, als hätte es Vincent van Gogh oder ein anderer berühmter Künstler gemalt. Das ist ein toller Effekt für künstlerische Experimente.
  • Tiefenunschärfe: Dieser Filter ist super, um eine künstliche Tiefenunschärfe zu erzeugen, den man sonst nur von Kameras mit großer Blende kennt. Du kannst den Fokuspunkt festlegen (z. B. auf eine Person oder einen Gegenstand) und der Rest des Bildes wird mit einer realistisch wirkenden Unschärfe versehen.
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Mein Fazit: Die Neural Filters sind eine Fundgrube für schnelle Retuschen, Korrekturen und kreative Spielereien. Sie entwickeln sich ständig weiter und bieten dir einfache Schieberegler für komplexe Prozesse.

Das ist der perfekte Abschluss unserer vierteiligen Reise durch die meiner Meinung nach beeindruckendsten KI-Funktionen in Photoshop. Kommentiere gerne, welche KI-Funktion dir am besten gefallen hat. Übrigens findest du alle 4 Teile hier.
 

Das Finale: Neural Filters in Photoshop – Die heimlichen KI-Superstars – Teil 4 von 4

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