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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
InDesign
Dieselbe Schriftart für jedes Textfeld in InDesign
Beitrag
<blockquote data-quote="rakader" data-source="post: 1263980" data-attributes="member: 203221"><p><strong>AW: Dieselbe Schriftart für jedes Textfeld in InDesign</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>…das mehr als ur Absatzformate beherrscht. Formatierungen, die ich nur einmal verwende – i.e. Seitenzahlen – sind in Musterseiten am besten aufgehoben. Und dafür benötige ich keine Stilvorlagen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Haben wir uns hier widersprochen? Du leitest hier a priori einen Gegensatz ab, der so nie geschrieben worden ist. </p><p> </p><p></p><p></p><p>Auch hier nicht. Dialektik funktioniert anders. Das hat ID ja von Quark übernommen.</p><p></p><p></p><p></p><p>Ich weiß. Da arbeite ich mit einem datenbankgestützten Redaktionssystem (Woodwing), das eben diese Fehlerquelle unterbindet. In Radikalausführung lässt sich dies auch durch Menüanpassung im Standalone-ID unterbinden (und leicht wieder rückgängig machen), indem ich das Zeichenmenü verschwinden lasse.</p><p></p><p>Halbwissen deswegen - und hier halte ich Nullwissen für einen Affront (und da hilft auch kein Smiley) - da Workflows höchst unterschiedlich sind. In Deine Ausführungen - sorry - gehst Du für meinen Geschmack zu sehr auf den vermutlich für Dich passenden Workflow ein und blendest andere Szenarien aus.</p><p>Viele Wege führen zum Ziel, nur wenige sind ökonomisch. Beispiel gefällig?</p><p> </p><p>Für einen einmaligen Flyer machen Stilvorlagen en gros wenig Sinn, für einen mit Periodizität wohl. Das gleich gilt für eine Tageszeitung, auch eine periodische Publikation, nicht aber für eine kreativ gestaltete Zeitschrift, wo ich mit der Typographie den Inhalt visuell verstärke. Hier etwa für Überschriften, Lead oder Zwischentitel Stilvorlagen zu verwenden, beraubte mich meiner kreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Und auch hier gibt es wieder Ausnahmen, etwa wenn ich beim Seitenspiegel Elemente bewusst konformiere, vgl. Neon versus brand eins.</p><p></p><p>Sprich: Für ein uniformes Layout, wo Orientierung vorrangig ist, wie etwa in einem Katalog, einem Manual, einer Corporate Identity (Briefpapier, Site, Visitenkarten) sind extensive Stilvorlagen im Workflow angeraten; in einem "kreativen" (contentorientierten) Workflow behinderten sie aber den Ideenreichtum der Layouter und sind von daher (Betriebsklima) dezenter einzusetzen.</p><p>Stilvorlagen sind vor allem - imho - nützlich im Teamwork; bei Einzelproduktionen sind sie eher unökonomisch (natürlich nicht, wenn ich eine Doktorarbeit schreibe). </p><p></p><p></p><p></p><p>I wo - durch diese Art der Kommunikation wird doch einiges deutlicher, was bei einer - zugegebenermaßen - kurzen Antwort auf der Strecke bleibt.</p><p></p><p>Gruß</p><p>rakader</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="rakader, post: 1263980, member: 203221"] [b]AW: Dieselbe Schriftart für jedes Textfeld in InDesign[/b] …das mehr als ur Absatzformate beherrscht. Formatierungen, die ich nur einmal verwende – i.e. Seitenzahlen – sind in Musterseiten am besten aufgehoben. Und dafür benötige ich keine Stilvorlagen. Haben wir uns hier widersprochen? Du leitest hier a priori einen Gegensatz ab, der so nie geschrieben worden ist. Auch hier nicht. Dialektik funktioniert anders. Das hat ID ja von Quark übernommen. Ich weiß. Da arbeite ich mit einem datenbankgestützten Redaktionssystem (Woodwing), das eben diese Fehlerquelle unterbindet. In Radikalausführung lässt sich dies auch durch Menüanpassung im Standalone-ID unterbinden (und leicht wieder rückgängig machen), indem ich das Zeichenmenü verschwinden lasse. Halbwissen deswegen - und hier halte ich Nullwissen für einen Affront (und da hilft auch kein Smiley) - da Workflows höchst unterschiedlich sind. In Deine Ausführungen - sorry - gehst Du für meinen Geschmack zu sehr auf den vermutlich für Dich passenden Workflow ein und blendest andere Szenarien aus. Viele Wege führen zum Ziel, nur wenige sind ökonomisch. Beispiel gefällig? Für einen einmaligen Flyer machen Stilvorlagen en gros wenig Sinn, für einen mit Periodizität wohl. Das gleich gilt für eine Tageszeitung, auch eine periodische Publikation, nicht aber für eine kreativ gestaltete Zeitschrift, wo ich mit der Typographie den Inhalt visuell verstärke. Hier etwa für Überschriften, Lead oder Zwischentitel Stilvorlagen zu verwenden, beraubte mich meiner kreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Und auch hier gibt es wieder Ausnahmen, etwa wenn ich beim Seitenspiegel Elemente bewusst konformiere, vgl. Neon versus brand eins. Sprich: Für ein uniformes Layout, wo Orientierung vorrangig ist, wie etwa in einem Katalog, einem Manual, einer Corporate Identity (Briefpapier, Site, Visitenkarten) sind extensive Stilvorlagen im Workflow angeraten; in einem "kreativen" (contentorientierten) Workflow behinderten sie aber den Ideenreichtum der Layouter und sind von daher (Betriebsklima) dezenter einzusetzen. Stilvorlagen sind vor allem - imho - nützlich im Teamwork; bei Einzelproduktionen sind sie eher unökonomisch (natürlich nicht, wenn ich eine Doktorarbeit schreibe). I wo - durch diese Art der Kommunikation wird doch einiges deutlicher, was bei einer - zugegebenermaßen - kurzen Antwort auf der Strecke bleibt. Gruß rakader [/QUOTE]
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Dieselbe Schriftart für jedes Textfeld in InDesign
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