PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
"Digital ist doch alles eine Soße"
Beitrag
<blockquote data-quote="Bastelbude" data-source="post: 1989703" data-attributes="member: 449193"><p><strong>AW: "Digital ist doch alles eine Soße"</strong></p><p></p><p>Solange wie es geht, werde ich für meinen Teil die Vorzüge beider Techniken nutzen.</p><p> </p><p>Wo die dann bei jedem einzelnen liegen mag sehr von meinen variieren, aber ein paar Beispiele möchte ich doch mal bringen dürfen.</p><p> </p><p>Ich kann meine digitale Kamera nicht bei minus 25 Grad für acht Stunden betriebsbreit halten. Meine analoge löst dagegen unter gleichen Bedingungen immer noch aus.</p><p> </p><p>Die Bildfolge meiner analogen liegt bei 2 Bilder / Sek., manchmal wäre es schön mehr zu haben.</p><p> </p><p>Moderne Objektive haben Autofokus, aber wie oft arbeite ich mit manuellem Fokus um selektive Schärfe einzusetzen - ziemlich oft.</p><p> </p><p>Langzeitbelichtung in der Nacht. Sagen wir 60 Minuten oder mehr. Auch bei ISO 100 mache ich mir Gedanken ob der Chip zu warm werden könnte-der Film behält seine Temperatur bei.</p><p> </p><p>Modernen Kameras wird wieder ein Algorhytmus verpasst, damit die Bilder wieder körniger aussehen. </p><p> </p><p>Es ist doch immer ein hin und her. Von einem Lager ins andere. Die Frage was ist denn nun besser oder schlechter ändere ich für mich ab. Was möchte ich heute mal machen. </p><p> </p><p>Mal einen Film für E-6 Prozess in C-41 Chemie entwickeln und sehen was für teilweise unberechenbare Farbverschiebungen dabei heraus kommen, oder quäle ich mich in PS daran mein digitales Foto zu verschlimmbessern?</p><p> </p><p>Ohne Licht geht beides nicht. Ich finde es nach wie vor gut, analog zu fotografieen auch wenn ich eine Digitale besitze und diese auch nutze. Ich bin auch oft mit beiden Dingen unterwegs.</p><p>Das macht mir nichts.</p><p>Im Gegenteil. Wer sich vielleicht an die Innenseite einer alten Filmverpackung erinnert...Aufdrucke über Licht und einzustellende Blende...der kann sogar seine Batterie aus der analogen nehmen und ziemlich viele Fotos machen, wo die Stromabhängigkeit einer digitalen Kamera jedes weitere Foto verhindert, sobald der Akku runter ist.</p><p> </p><p>Deshalb nutze ich weiterhin beide Methoden und Ablichtungen zu machen. Von Kunst bin ich zu weit weg. Ich möchte halt ab und zu nochmal mit meinem Werralux oder mal mit dem Sixtomat Licht messen.</p><p> </p><p>So wie andere ein Auto mit Weißwandreifen für den Sommer nutzen...</p><p> </p><p>In diesem Sinne, einen schönen Abend an alle hier.</p><p> </p><p>VG</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Bastelbude, post: 1989703, member: 449193"] [b]AW: "Digital ist doch alles eine Soße"[/b] Solange wie es geht, werde ich für meinen Teil die Vorzüge beider Techniken nutzen. Wo die dann bei jedem einzelnen liegen mag sehr von meinen variieren, aber ein paar Beispiele möchte ich doch mal bringen dürfen. Ich kann meine digitale Kamera nicht bei minus 25 Grad für acht Stunden betriebsbreit halten. Meine analoge löst dagegen unter gleichen Bedingungen immer noch aus. Die Bildfolge meiner analogen liegt bei 2 Bilder / Sek., manchmal wäre es schön mehr zu haben. Moderne Objektive haben Autofokus, aber wie oft arbeite ich mit manuellem Fokus um selektive Schärfe einzusetzen - ziemlich oft. Langzeitbelichtung in der Nacht. Sagen wir 60 Minuten oder mehr. Auch bei ISO 100 mache ich mir Gedanken ob der Chip zu warm werden könnte-der Film behält seine Temperatur bei. Modernen Kameras wird wieder ein Algorhytmus verpasst, damit die Bilder wieder körniger aussehen. Es ist doch immer ein hin und her. Von einem Lager ins andere. Die Frage was ist denn nun besser oder schlechter ändere ich für mich ab. Was möchte ich heute mal machen. Mal einen Film für E-6 Prozess in C-41 Chemie entwickeln und sehen was für teilweise unberechenbare Farbverschiebungen dabei heraus kommen, oder quäle ich mich in PS daran mein digitales Foto zu verschlimmbessern? Ohne Licht geht beides nicht. Ich finde es nach wie vor gut, analog zu fotografieen auch wenn ich eine Digitale besitze und diese auch nutze. Ich bin auch oft mit beiden Dingen unterwegs. Das macht mir nichts. Im Gegenteil. Wer sich vielleicht an die Innenseite einer alten Filmverpackung erinnert...Aufdrucke über Licht und einzustellende Blende...der kann sogar seine Batterie aus der analogen nehmen und ziemlich viele Fotos machen, wo die Stromabhängigkeit einer digitalen Kamera jedes weitere Foto verhindert, sobald der Akku runter ist. Deshalb nutze ich weiterhin beide Methoden und Ablichtungen zu machen. Von Kunst bin ich zu weit weg. Ich möchte halt ab und zu nochmal mit meinem Werralux oder mal mit dem Sixtomat Licht messen. So wie andere ein Auto mit Weißwandreifen für den Sommer nutzen... In diesem Sinne, einen schönen Abend an alle hier. VG [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ▲ = 5, ▼ = 2 und ■ = 7, was ist ▲ × ▼ + ■?
Antworten
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
"Digital ist doch alles eine Soße"
Oben