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Fotografie und Gestaltung
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Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2733525" data-attributes="member: 632343"><p>Unabhängig vom verwendeten Programm, das in #1 gar nicht angesprochen wurde, wollte ich vor allem eine Erklärung bieten, die zeigt, dass der Weg der Überlegung nur zu Verwirrungen führt, und sicher nicht ergebnisorientiert ist.</p><p></p><p>Kein Foto hat eine Auflösung von nnn DPI!</p><p></p><p>So irrt man durch die Gegend.</p><p></p><p>IMO ist der richtige Weg folgender:</p><p>1. Welche Zielgröße in mm x mm will ich drucken. Daraus ergeben sich z.B. bei 300 DPI Druckqualität Pixelabmessungen von a x b Pixel. Das steht fest, da fährt die Eisenbahn drüber.</p><p>2. Soll jetzt ein Foto oder der Ausschnitt eines Fotos (also eine Pixelgrafik) eingebaut werden, so hat dieses Bild c x d Pixel. Fügt man das in das Dokument ein, sieht man, ob es zu groß oder zu klein ist. Passt die Größe, dann ist die Bildqualität für 300 DPI Druck ausreichend. Ist es zu klein, dann kann man in AP einfach transformieren. Da jedes transformieren einen Qualitätsverlust bedeutet muss man entscheiden, ob die bordeigenen Mittel des Programms eine ausreichend gute Qualität liefern oder nicht. Ist das eingefügte Bild so klein, dass die Vergrößerung zu unschönes Artefakten durch das Erfinden von Füllpixeln führt, kann man versuchen, ob ein spezielles Programm, z.B. Topaz AIGigapixel, bessere Ergebnisse liefert. Oder man sucht ein Foto mit höherer Auflösung oder legt, was bei technisch nicht einwandfreien Fotografien gern gemacht wird, eine Grunge-Textur darüber.</p><p></p><p>Da die TO nach meiner Vermutung ein Composing macht, halte ich von der Methode, mit dem Freistellen oder Export eine Größenänderung der Pixelabmessungen zu machen, nichts, denn meist müssen dann ohnehin beim Composing Transformationen gemacht werden. Deshalb nimmt das Originalfoto und reduziert das immer qualitätsvermindernde Transformieren auf einen einzigen Vorgang.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2733525, member: 632343"] Unabhängig vom verwendeten Programm, das in #1 gar nicht angesprochen wurde, wollte ich vor allem eine Erklärung bieten, die zeigt, dass der Weg der Überlegung nur zu Verwirrungen führt, und sicher nicht ergebnisorientiert ist. Kein Foto hat eine Auflösung von nnn DPI! So irrt man durch die Gegend. IMO ist der richtige Weg folgender: 1. Welche Zielgröße in mm x mm will ich drucken. Daraus ergeben sich z.B. bei 300 DPI Druckqualität Pixelabmessungen von a x b Pixel. Das steht fest, da fährt die Eisenbahn drüber. 2. Soll jetzt ein Foto oder der Ausschnitt eines Fotos (also eine Pixelgrafik) eingebaut werden, so hat dieses Bild c x d Pixel. Fügt man das in das Dokument ein, sieht man, ob es zu groß oder zu klein ist. Passt die Größe, dann ist die Bildqualität für 300 DPI Druck ausreichend. Ist es zu klein, dann kann man in AP einfach transformieren. Da jedes transformieren einen Qualitätsverlust bedeutet muss man entscheiden, ob die bordeigenen Mittel des Programms eine ausreichend gute Qualität liefern oder nicht. Ist das eingefügte Bild so klein, dass die Vergrößerung zu unschönes Artefakten durch das Erfinden von Füllpixeln führt, kann man versuchen, ob ein spezielles Programm, z.B. Topaz AIGigapixel, bessere Ergebnisse liefert. Oder man sucht ein Foto mit höherer Auflösung oder legt, was bei technisch nicht einwandfreien Fotografien gern gemacht wird, eine Grunge-Textur darüber. Da die TO nach meiner Vermutung ein Composing macht, halte ich von der Methode, mit dem Freistellen oder Export eine Größenänderung der Pixelabmessungen zu machen, nichts, denn meist müssen dann ohnehin beim Composing Transformationen gemacht werden. Deshalb nimmt das Originalfoto und reduziert das immer qualitätsvermindernde Transformieren auf einen einzigen Vorgang. [/QUOTE]
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