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<blockquote data-quote="guifoc" data-source="post: 2737183" data-attributes="member: 732824"><p>Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit:</p><p>"Nicht bienengefährliche Pflanzenschutzmittel (B4) dürfen in die Blüte gespritzt werden. Gleichwohl sind auch hier negative Beeinträchtigungen einiger Flugbienen nicht ganz ausgeschlossen. Weiterhin besteht seit vielen Jahren das Problem, dass im Gegensatz zu fast allen anderen Honigen, die völlig frei von Pflanzenschutzmittelrückständen sind, dies für den Rapshonig nicht zutreffend ist. Zahlreiche Untersuchungen von Honigen im Rahmen des Forschungsprojektes <a href="https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/bienenkunde/aktuelles/referenzsystem-fuer-ein-vitales-bienenvolk---fit-bee-154638.html" target="_blank">FitBee Modul 5</a> des LAVES Institut für Bienenkunde Celle belegen, dass Honig, wahrscheinlich insbesondere wegen seiner chemisch-physikalischen hydrophilen (= wasserliebend, aber fettabstoßend) Eigenschaften selten und wenn, nur geringfügig belastet ist. In den Rapshonigen werden geringe Mengen der klassischen Wirkstoffe nachgewiesen, die als insektizide oder fungizide Wirkstoffe nach guter landwirtschaftlicher Praxis in die Rapsblüte gespritzt werden. Hierzu zählen vor allem die Wirkstoffe Thiacloprid, Boscalid, Azoxystrobin, Dimoxystrobin. Für den Honig sind entsprechende Rückstandshöchstmengen festgelegt worden. </p><p></p><p><strong>Optimierung des Bienenschutzes</strong></p><p></p><p>Landwirte und Imker sind aufs Engste über die Honigbienen miteinander verknüpft. Die konsequente Einhaltung der Bienenschutz-Verordnung sollte Bienenverluste verhindern und damit Bienenhaltung und Bestäubung sichern. Nichts ist so gut, dass es nicht verbessert werden kann. Seitens des LAVES Institut für Bienenkunde Celle wird Handlungs- und Untersuchungsbedarf zur weiteren Verbesserungen des Bienenschutzes gesehen."</p><p></p><p>.......ist aber hier wohl offtopic!</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="guifoc, post: 2737183, member: 732824"] Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: "Nicht bienengefährliche Pflanzenschutzmittel (B4) dürfen in die Blüte gespritzt werden. Gleichwohl sind auch hier negative Beeinträchtigungen einiger Flugbienen nicht ganz ausgeschlossen. Weiterhin besteht seit vielen Jahren das Problem, dass im Gegensatz zu fast allen anderen Honigen, die völlig frei von Pflanzenschutzmittelrückständen sind, dies für den Rapshonig nicht zutreffend ist. Zahlreiche Untersuchungen von Honigen im Rahmen des Forschungsprojektes [URL='https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/bienenkunde/aktuelles/referenzsystem-fuer-ein-vitales-bienenvolk---fit-bee-154638.html']FitBee Modul 5[/URL] des LAVES Institut für Bienenkunde Celle belegen, dass Honig, wahrscheinlich insbesondere wegen seiner chemisch-physikalischen hydrophilen (= wasserliebend, aber fettabstoßend) Eigenschaften selten und wenn, nur geringfügig belastet ist. In den Rapshonigen werden geringe Mengen der klassischen Wirkstoffe nachgewiesen, die als insektizide oder fungizide Wirkstoffe nach guter landwirtschaftlicher Praxis in die Rapsblüte gespritzt werden. Hierzu zählen vor allem die Wirkstoffe Thiacloprid, Boscalid, Azoxystrobin, Dimoxystrobin. Für den Honig sind entsprechende Rückstandshöchstmengen festgelegt worden. [B]Optimierung des Bienenschutzes[/B] Landwirte und Imker sind aufs Engste über die Honigbienen miteinander verknüpft. Die konsequente Einhaltung der Bienenschutz-Verordnung sollte Bienenverluste verhindern und damit Bienenhaltung und Bestäubung sichern. Nichts ist so gut, dass es nicht verbessert werden kann. Seitens des LAVES Institut für Bienenkunde Celle wird Handlungs- und Untersuchungsbedarf zur weiteren Verbesserungen des Bienenschutzes gesehen." .......ist aber hier wohl offtopic! [/QUOTE]
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