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Mediengestaltung, Design & Typografie
Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte
Beitrag
<blockquote data-quote="rakader" data-source="post: 2026233" data-attributes="member: 203221"><p><strong>AW: Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte</strong></p><p></p><p>Stimmt absolut und d'accord! Ich denke die Irritation kommt auch aus dem Postulat "Was mit Medien" <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> – oder konkret diversen Arbeitsfeldern im Medienbetrieb, bei dem es so gut wie keine Generalisten wie je gab, sondern Arbeitsfelder, die ihren eigene Fachroutinen etabliert haben (und sich dann um des Kaisers Bart streiten). Umberto Eco, der alte Semantiker, kann da sicher mehr dazu sagen wie auch Ethnologen und Fachhistoriker. (Hallo - will hier jemand eine Master-Arbeit darüber schreiben?)</p><p>Meine Erfahrung in über 25 Jahren Medienbetrieb ist, dass die Fachroutinen sich wie die Konjunktur aufeinander zu und wieder wegbewegen. Oder hatte in der guten alten Bleizeit ein Graphiker, ein Redakteur etwas mit den Meteur zu tun (außer dem am Setzpult abends das Bier vernichten zu helfen)? Ach ja - der Meteur steht sicher in der Wikipedia. War ein toller Beruf...</p><p></p><p>Kurzum rechnet ein Pre-Pressler einfach anders als ein Webdesigner und ein Stockfotograf wieder anders als einer der auf Vintage macht oder einer, der mit der digitalen Großformat unterwegs ist.</p><p></p><p>Auf die Schnittmengen kommt es an, damit man versteht was wir meinen. (Hört sich simpel an, ist aber alles andere als trivial.)</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="rakader, post: 2026233, member: 203221"] [b]AW: Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte[/b] Stimmt absolut und d'accord! Ich denke die Irritation kommt auch aus dem Postulat "Was mit Medien" ;) – oder konkret diversen Arbeitsfeldern im Medienbetrieb, bei dem es so gut wie keine Generalisten wie je gab, sondern Arbeitsfelder, die ihren eigene Fachroutinen etabliert haben (und sich dann um des Kaisers Bart streiten). Umberto Eco, der alte Semantiker, kann da sicher mehr dazu sagen wie auch Ethnologen und Fachhistoriker. (Hallo - will hier jemand eine Master-Arbeit darüber schreiben?) Meine Erfahrung in über 25 Jahren Medienbetrieb ist, dass die Fachroutinen sich wie die Konjunktur aufeinander zu und wieder wegbewegen. Oder hatte in der guten alten Bleizeit ein Graphiker, ein Redakteur etwas mit den Meteur zu tun (außer dem am Setzpult abends das Bier vernichten zu helfen)? Ach ja - der Meteur steht sicher in der Wikipedia. War ein toller Beruf... Kurzum rechnet ein Pre-Pressler einfach anders als ein Webdesigner und ein Stockfotograf wieder anders als einer der auf Vintage macht oder einer, der mit der digitalen Großformat unterwegs ist. Auf die Schnittmengen kommt es an, damit man versteht was wir meinen. (Hört sich simpel an, ist aber alles andere als trivial.) [/QUOTE]
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