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Mediengestaltung, Design & Typografie
Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte
Beitrag
<blockquote data-quote="rakader" data-source="post: 2679583" data-attributes="member: 203221"><p>"Hahaha" ist jetzt aber kindisch und passt nicht zu Deinen qualitativen Ausführungen. Du hast eine sehr printzentrierte Sicht. Das ist OK. Ich komme auch aus dem Print. Fechte noch immer dafür, aber das wird nicht die Zukunft sein. Die Welt hat sich weitergedreht.</p><p></p><p>Natürlich kannst Du die Auflösung online heute vergessen - das berechnet Dir so gut wie jedes eingesetzte Plugin. Händisch musst Du da nichts mehr machen. Es stimmt - 600 dpi sind eine willkürlich festgelegte Zahl. Entscheidend ist die Beurteilung am Bildschirm. Und für den Umgang mit einem RIP habe ich meinen Proofer, meinen Drucker oder wen auch immer. Das mag in Deinem Fall als Spezialist essentiell sein, nicht aber für den Fotografen, den Bildredakteur, den Kunden.</p><p></p><p>Deinen Ausführungen nach arbeitest Du noch in einem klassischen Druckbetrieb. Schön für Dich. Aber dann solltest Du richtig lesen, wenn ich von crossmedial rede. Nenne es meinetwegen auch transmedial. Das heißt Ausspielen in alle Kanäle on the fly. Das wollen heute die Medienhäuser, und die Leute dafür sollen dafür die entsprechenden Redaktionssysteme wie Woodwing bedienen können. Das schließt einschlägige Kenntnisse über alle Medienanforderungen ein. Dass dies Dir als Spezialist nicht genügt, ist klar. Aber versuche mal jemandem, der bisher nur Bilder auf Facebook geschubst hat und der/die fit für die Medienwelt gemacht werden soll, dpi & Co beizubringen. Also baust Du Brücken. So verstehe ich hier auch diesen Thread: Man hat etwas gehört, hat eine vage Ahnung und will es etwas genauer wissen. Trotzdem kann so ein Thread keine dreieinhalb jahre Mediengestalterausbildung ersetzen.</p><p></p><p>Dass Dir bei Deiner Arbeit selbsternannte Spezialisten auf den Senkel gehen, kenne ich zu gut. Die Frau meines Lebens ist Art-Directorin und klagt mir auch immer ebendieses Leid.</p><p></p><p>Weil Du von CMYK sprichst: Das Leid hatte ich auch schon mit Deiner Profession, trotz aller Professionalität: Eine Unterwasseraufnahme in den leuchtendsten Farben, hinter der ein Riesenaufwand steckte. Gedruckt war das Meeresblau eine grüne Soße, der leuchtendrote Seestern ein matter Abklatisch. Neben allem Technikwissen, sollte man nie das Gefühl für das Grundlegende vergessen, weswegen man dieses Wissen überhaupt braucht: Das Bild, das Design. Aber diese Farbdiskussion, RGB und CMYK und seelenlose Abarbeiter gehört nicht hierher.</p><p></p><p>Ich vershehe diesen Thread eher als Versuch den Mitlesern die Scheu vor dpi und Co zu nehmen. Ob Deine – guten – Ausführungen mit Ihrer Zahlenjongliererei dabei hilfreich sind, wage ich zu bezweifeln.</p><p></p><p>Viele Grüße</p><p>Radulph</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="rakader, post: 2679583, member: 203221"] "Hahaha" ist jetzt aber kindisch und passt nicht zu Deinen qualitativen Ausführungen. Du hast eine sehr printzentrierte Sicht. Das ist OK. Ich komme auch aus dem Print. Fechte noch immer dafür, aber das wird nicht die Zukunft sein. Die Welt hat sich weitergedreht. Natürlich kannst Du die Auflösung online heute vergessen - das berechnet Dir so gut wie jedes eingesetzte Plugin. Händisch musst Du da nichts mehr machen. Es stimmt - 600 dpi sind eine willkürlich festgelegte Zahl. Entscheidend ist die Beurteilung am Bildschirm. Und für den Umgang mit einem RIP habe ich meinen Proofer, meinen Drucker oder wen auch immer. Das mag in Deinem Fall als Spezialist essentiell sein, nicht aber für den Fotografen, den Bildredakteur, den Kunden. Deinen Ausführungen nach arbeitest Du noch in einem klassischen Druckbetrieb. Schön für Dich. Aber dann solltest Du richtig lesen, wenn ich von crossmedial rede. Nenne es meinetwegen auch transmedial. Das heißt Ausspielen in alle Kanäle on the fly. Das wollen heute die Medienhäuser, und die Leute dafür sollen dafür die entsprechenden Redaktionssysteme wie Woodwing bedienen können. Das schließt einschlägige Kenntnisse über alle Medienanforderungen ein. Dass dies Dir als Spezialist nicht genügt, ist klar. Aber versuche mal jemandem, der bisher nur Bilder auf Facebook geschubst hat und der/die fit für die Medienwelt gemacht werden soll, dpi & Co beizubringen. Also baust Du Brücken. So verstehe ich hier auch diesen Thread: Man hat etwas gehört, hat eine vage Ahnung und will es etwas genauer wissen. Trotzdem kann so ein Thread keine dreieinhalb jahre Mediengestalterausbildung ersetzen. Dass Dir bei Deiner Arbeit selbsternannte Spezialisten auf den Senkel gehen, kenne ich zu gut. Die Frau meines Lebens ist Art-Directorin und klagt mir auch immer ebendieses Leid. Weil Du von CMYK sprichst: Das Leid hatte ich auch schon mit Deiner Profession, trotz aller Professionalität: Eine Unterwasseraufnahme in den leuchtendsten Farben, hinter der ein Riesenaufwand steckte. Gedruckt war das Meeresblau eine grüne Soße, der leuchtendrote Seestern ein matter Abklatisch. Neben allem Technikwissen, sollte man nie das Gefühl für das Grundlegende vergessen, weswegen man dieses Wissen überhaupt braucht: Das Bild, das Design. Aber diese Farbdiskussion, RGB und CMYK und seelenlose Abarbeiter gehört nicht hierher. Ich vershehe diesen Thread eher als Versuch den Mitlesern die Scheu vor dpi und Co zu nehmen. Ob Deine – guten – Ausführungen mit Ihrer Zahlenjongliererei dabei hilfreich sind, wage ich zu bezweifeln. Viele Grüße Radulph [/QUOTE]
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