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Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte
Beitrag
<blockquote data-quote="pixelmaker" data-source="post: 2679965" data-attributes="member: 287879"><p>Also, dieses schlechte Verhältnis zwischen der X und der Y Richtung zeigt das es ein Billig-Desktop-Drucker ist.</p><p>Wenn Du hier zu lesen vermutet hast das jemand in 300dpi drucken will, dann kommt das weil einige Leute dpi und ppi nicht auseinander halten können. Es ging um die Dateiauflösung und nicht um die Druckauflösung.</p><p></p><p>Zu Deinem Billigdrucker…</p><p>Ein Drucker, egal ob Tintenstrahler oder Laserdrucker benötigt mindestens ein Raster von 9x9 Dots um einen runden Punkt drucken zu können. Damit ich die Erklärung nicht wiederkauen muss<a href="http://themen.rainbowprint.de/serhat_80er_raster/" target="_blank"> habe ich einen guten Link gesetzt. Lies das durch w</a>as dort über "Belichterpixel" steht, es ist das Gleiche.</p><p>Dein Drucker hat in der niedrigeren Richtung (in Richtung Walzendrehung) nur 1440dpi.</p><p></p><p>Schlecht wenn man 9 Punkte für einen runden Punkt braucht. Sei nicht so stolz auf Deinen Drucker, mit solchen Zahlen werden 60 Euro Drucker angepriesen.</p><p>Das der Drucker kein quadratisches Dot Verhältnis in X und Y Richtung hat zeigt das er für in erster Linie für Text entwickelt wurde und die Encoderscheibe zur Walzensteuerung in schlechter Auflösung gehalten wurde.</p><p></p><p>Beim Desktop-Drucker ist aber ausschlaggebend in welcher nativen Auflösung die Daten zum Drucker übertragen werden. Der Epson Druckertreiben für die Großformatdrucker von x880 bis x890 überträgt maximale 720ppi zum Drucker. Das reicht um die maximalen 2880 dpi des Druckers zu interpolieren und liefert sehr gute Drucke. </p><p>Nur mit einer RIP Software (ich arbeite z.B. mit Colorgate) kann ich echte 2880x 2880ppi zum Drucker übertragen. </p><p>Da die Daten nicht interpoliert werden müssen erreicht man damit eine wesentlich bessere Druckqualität.</p><p>Da dauert der Ausdruck eines Quadratmeters mehrere Stunden.</p><p></p><p>grüße</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="pixelmaker, post: 2679965, member: 287879"] Also, dieses schlechte Verhältnis zwischen der X und der Y Richtung zeigt das es ein Billig-Desktop-Drucker ist. Wenn Du hier zu lesen vermutet hast das jemand in 300dpi drucken will, dann kommt das weil einige Leute dpi und ppi nicht auseinander halten können. Es ging um die Dateiauflösung und nicht um die Druckauflösung. Zu Deinem Billigdrucker… Ein Drucker, egal ob Tintenstrahler oder Laserdrucker benötigt mindestens ein Raster von 9x9 Dots um einen runden Punkt drucken zu können. Damit ich die Erklärung nicht wiederkauen muss[URL='http://themen.rainbowprint.de/serhat_80er_raster/'] habe ich einen guten Link gesetzt. Lies das durch w[/URL]as dort über "Belichterpixel" steht, es ist das Gleiche. Dein Drucker hat in der niedrigeren Richtung (in Richtung Walzendrehung) nur 1440dpi. Schlecht wenn man 9 Punkte für einen runden Punkt braucht. Sei nicht so stolz auf Deinen Drucker, mit solchen Zahlen werden 60 Euro Drucker angepriesen. Das der Drucker kein quadratisches Dot Verhältnis in X und Y Richtung hat zeigt das er für in erster Linie für Text entwickelt wurde und die Encoderscheibe zur Walzensteuerung in schlechter Auflösung gehalten wurde. Beim Desktop-Drucker ist aber ausschlaggebend in welcher nativen Auflösung die Daten zum Drucker übertragen werden. Der Epson Druckertreiben für die Großformatdrucker von x880 bis x890 überträgt maximale 720ppi zum Drucker. Das reicht um die maximalen 2880 dpi des Druckers zu interpolieren und liefert sehr gute Drucke. Nur mit einer RIP Software (ich arbeite z.B. mit Colorgate) kann ich echte 2880x 2880ppi zum Drucker übertragen. Da die Daten nicht interpoliert werden müssen erreicht man damit eine wesentlich bessere Druckqualität. Da dauert der Ausdruck eines Quadratmeters mehrere Stunden. grüße [/QUOTE]
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