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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Mediengestaltung, Design & Typografie
Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte
Beitrag
<blockquote data-quote="rakader" data-source="post: 2741160" data-attributes="member: 203221"><p>Ich reagiere auf den praxisfernen Unsinn, den pixelmater schreibt. Er schaut einfach nicht über den Tellerrand und nimmt sein kleines Sprengel als Königreich. Verlage verwenden in Indesign und Photoshop dpi, desgleichen Redaktionen, Fotagenturen, Art Directors. Liegen die alle falsch oder ist das hier die Geschichte vom Geisterfahrer, der überall andere Geisterfahrer sieht?</p><p>Ich bin Ausbilder für Crossmedia. Wer sich da in Ideologien verrennt und sich nicht die Mühe macht, sich pragmatisch fächerübergreifend zu verständigen, fällt bei mir durch und stellt sich bei Kollegen als Besserwisser ins Abseits.</p><p>Wenn Fachfremde (hier Journalisten, Werber, Grafiker etc.) sich mit falschen Termini verständigen, aber das richtige damit meinen, ist das OK. Kilojoule und Kilowatt haben sich auch nicht durchgesetzt, es wird immer noch Kalorien und PS verwendet, da mögen Ingenieure noch so jammern. Und so verhält es sich auch mit ppi. Das nutzen nur ein paar Spezialisten. Vielleicht wird es Lumen anders ergehen und Watt tatsächlich ablösen.</p><p>Grafik ist im Prozess nachgelagert. Die Druckfahnen werden abgegeben und gut ist. Und wenn der Verlag 300 dpi will, bekommt er die oder anders… Hauptsache man konzentriert sich auf das Wesentliche. Und wenn technische Fehler darin sind, so setze ich auf das Verständnis des Verlages. Er wird dafür bezahlt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="rakader, post: 2741160, member: 203221"] Ich reagiere auf den praxisfernen Unsinn, den pixelmater schreibt. Er schaut einfach nicht über den Tellerrand und nimmt sein kleines Sprengel als Königreich. Verlage verwenden in Indesign und Photoshop dpi, desgleichen Redaktionen, Fotagenturen, Art Directors. Liegen die alle falsch oder ist das hier die Geschichte vom Geisterfahrer, der überall andere Geisterfahrer sieht? Ich bin Ausbilder für Crossmedia. Wer sich da in Ideologien verrennt und sich nicht die Mühe macht, sich pragmatisch fächerübergreifend zu verständigen, fällt bei mir durch und stellt sich bei Kollegen als Besserwisser ins Abseits. Wenn Fachfremde (hier Journalisten, Werber, Grafiker etc.) sich mit falschen Termini verständigen, aber das richtige damit meinen, ist das OK. Kilojoule und Kilowatt haben sich auch nicht durchgesetzt, es wird immer noch Kalorien und PS verwendet, da mögen Ingenieure noch so jammern. Und so verhält es sich auch mit ppi. Das nutzen nur ein paar Spezialisten. Vielleicht wird es Lumen anders ergehen und Watt tatsächlich ablösen. Grafik ist im Prozess nachgelagert. Die Druckfahnen werden abgegeben und gut ist. Und wenn der Verlag 300 dpi will, bekommt er die oder anders… Hauptsache man konzentriert sich auf das Wesentliche. Und wenn technische Fehler darin sind, so setze ich auf das Verständnis des Verlages. Er wird dafür bezahlt. [/QUOTE]
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