PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
Kameras & andere Hardware
DSLR oder Bridge(?) für Produktfoto - Wein
Beitrag
<blockquote data-quote="Tim_Kim" data-source="post: 1817108" data-attributes="member: 269873"><p><strong>AW: DSLR oder Bridge(?) für Produktfoto - Wein</strong></p><p></p><p>Wenn du meinst;-)</p><p> </p><p></p><p>Sogenannte Festbrennweiten haben oft eine größere Offenblende (kleinere Blendenzahl F), was mehr Möglichkeiten bezogen auf die Unschärfe im Bild bietet. Zudem sind die Abbildungsleistungen in der Regel besser als bei Zoom-Objektiven, da sie für nur eine Brennweite optimiert wurden.</p><p></p><p>Wenn du meinen vorletzten Kommentar mit den Lensbabys gelesen hast (folge dort dem Link), dann stellst du schnell fest, dass Unschärfe nicht nur eine Frage der Blende ist, sondern auch der Schärfenebene (Stichworte: Tilt-/Shift-Objektive, Scheimpflug).</p><p></p><p></p><p>Hersteller, die Kameras mit einem Kleinbild(KB)-Sensor und mit einem APS-C-Sensor im Programm haben, bauen teilweise Objektive die für APS-C-Sensoren (der kleiner der beiden Sesoren) optimiert sind. Bei Nikon haben diese Objektive die Bezeichnung DX. DX-Objektive sind billiger, weil nur der kleinere Bereich des APS-C-Sensors ohne Makel ausgeleuchtet werden muss. Je größer die Fläche des Sensors wird, desto besser müssen die Linsen bezogen auf ihre Abbildungsleistung sein. Objektive mit der Bezeichnung FX sind für das KB-Format gerechnet und daher deutlich aufwändige herzustellen, weil die Innereien einfach besser sein müssen, als die Linsen in einem APS-C-Objektiv. Nicht falsch verstehen, DX-Objektive sind nicht schlechter, aber sie bilden nur für die Größe des APS-C-Sensors korrekt habe, wohingegen FX.Objektive den größeren Bildkreis des KB-Sensors korrekt abdecken müssen - mehr Größe = mehr Aufwand = höhere Kosten.</p><p></p><p>FX-Objektive kann man an einer KB- und an einer APS-C-Kamera betreiben, DX-Objektive nur sinnvoll an einer APS-C-Kamera.</p><p></p><p> </p><p>Kit-Objektive sind in der Regel nicht erste Wahl bei den Objektiven, weil sie Alleskönner sein sollen. Festbrennweiten bringen bessere Ergebnisse, aber man muss die richtigen wählen und das wäre für den Anfang wohl doch das Kit die bessere Lösung, weil man Zeit hat sich einzuschaffen, damit man dann irgendwann weiß, was man wirklich braucht.</p><p></p><p>50er und 85er sind Brennweiten aus der KB-Zeit. Die Äquivalente wären heute ca. 35 mm und ca. 55-60 mm an APS-C. Also erst mal für die Sensorgröße entscheiden und dann die Objektive wählen.</p><p></p><p>Wenn man mit einem Zoomobjektiv arbeitet, kann man ja spaßeshalber mal seine bisherigen Bilder bezogen auf die Brennweite untersuchen, dann weiß man, welche Brennweite man persönlich bevorzugt.</p><p></p><p>Achtung, Makroobjektive sind eine eigene Gattung von Objektiven - ihr Abbildungsmaßstab ist anders, weshalb man ein 50er Makro nicht mit einem normalen 50er vergleichen darf. In der Produktfotografie ist es durchaus interessant auch Makros einzusetzen, aber dazu sollte man dann schon wieder besser bescheid wissen.</p><p> </p><p>Wenn man vom Stativ fotografiert, bringt ein Stabilsator keinen Vorteil, weshalb man ihn dann ohnehin abschaltet. Freihand sind Bildstabilisatoren immer empfehlenswert, wenn die Belichtungszeiten zu lange werden, um das Objekt noch verwacklungsfrei einzufangen. Eine alte Regel besagt dazu, dass die Belichtungszeit mindestens der umgekehrten Brennweite entsprechen sollte:</p><p>50 mm = 1/50 Sekunde</p><p>200 mm = 1/200 Sekunde</p><p>usw.</p><p></p><p>Es wird schnell klar, dass bei einem Teleobjektiv die Belichtungszeiten schon sehr kurz sein müssen (1/200 beispielsweise), um verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Bildstabilisatoren schaffen da Luft von 2-4 Blenden. Zwei Blenden auf unser Beispiel mit 200 mm würden 1/50 Sekunde bedeuten (zweimal die Belichtungszeit halbieren), ohne dass das Bild verwackelt ist.</p><p></p><p>Bei Bildstabilisatoren unterscheidet man zwei Konzepte. Einmal ist der Stabilisator im Objektiv, was dieses teurer macht und einmal ist der Stabilisator im Gehäuse, womit automatisch alle Objektive stabilisiert sind.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Tim_Kim, post: 1817108, member: 269873"] [b]AW: DSLR oder Bridge(?) für Produktfoto - Wein[/b] Wenn du meinst;-) Sogenannte Festbrennweiten haben oft eine größere Offenblende (kleinere Blendenzahl F), was mehr Möglichkeiten bezogen auf die Unschärfe im Bild bietet. Zudem sind die Abbildungsleistungen in der Regel besser als bei Zoom-Objektiven, da sie für nur eine Brennweite optimiert wurden. Wenn du meinen vorletzten Kommentar mit den Lensbabys gelesen hast (folge dort dem Link), dann stellst du schnell fest, dass Unschärfe nicht nur eine Frage der Blende ist, sondern auch der Schärfenebene (Stichworte: Tilt-/Shift-Objektive, Scheimpflug). Hersteller, die Kameras mit einem Kleinbild(KB)-Sensor und mit einem APS-C-Sensor im Programm haben, bauen teilweise Objektive die für APS-C-Sensoren (der kleiner der beiden Sesoren) optimiert sind. Bei Nikon haben diese Objektive die Bezeichnung DX. DX-Objektive sind billiger, weil nur der kleinere Bereich des APS-C-Sensors ohne Makel ausgeleuchtet werden muss. Je größer die Fläche des Sensors wird, desto besser müssen die Linsen bezogen auf ihre Abbildungsleistung sein. Objektive mit der Bezeichnung FX sind für das KB-Format gerechnet und daher deutlich aufwändige herzustellen, weil die Innereien einfach besser sein müssen, als die Linsen in einem APS-C-Objektiv. Nicht falsch verstehen, DX-Objektive sind nicht schlechter, aber sie bilden nur für die Größe des APS-C-Sensors korrekt habe, wohingegen FX.Objektive den größeren Bildkreis des KB-Sensors korrekt abdecken müssen - mehr Größe = mehr Aufwand = höhere Kosten. FX-Objektive kann man an einer KB- und an einer APS-C-Kamera betreiben, DX-Objektive nur sinnvoll an einer APS-C-Kamera. Kit-Objektive sind in der Regel nicht erste Wahl bei den Objektiven, weil sie Alleskönner sein sollen. Festbrennweiten bringen bessere Ergebnisse, aber man muss die richtigen wählen und das wäre für den Anfang wohl doch das Kit die bessere Lösung, weil man Zeit hat sich einzuschaffen, damit man dann irgendwann weiß, was man wirklich braucht. 50er und 85er sind Brennweiten aus der KB-Zeit. Die Äquivalente wären heute ca. 35 mm und ca. 55-60 mm an APS-C. Also erst mal für die Sensorgröße entscheiden und dann die Objektive wählen. Wenn man mit einem Zoomobjektiv arbeitet, kann man ja spaßeshalber mal seine bisherigen Bilder bezogen auf die Brennweite untersuchen, dann weiß man, welche Brennweite man persönlich bevorzugt. Achtung, Makroobjektive sind eine eigene Gattung von Objektiven - ihr Abbildungsmaßstab ist anders, weshalb man ein 50er Makro nicht mit einem normalen 50er vergleichen darf. In der Produktfotografie ist es durchaus interessant auch Makros einzusetzen, aber dazu sollte man dann schon wieder besser bescheid wissen. Wenn man vom Stativ fotografiert, bringt ein Stabilsator keinen Vorteil, weshalb man ihn dann ohnehin abschaltet. Freihand sind Bildstabilisatoren immer empfehlenswert, wenn die Belichtungszeiten zu lange werden, um das Objekt noch verwacklungsfrei einzufangen. Eine alte Regel besagt dazu, dass die Belichtungszeit mindestens der umgekehrten Brennweite entsprechen sollte: 50 mm = 1/50 Sekunde 200 mm = 1/200 Sekunde usw. Es wird schnell klar, dass bei einem Teleobjektiv die Belichtungszeiten schon sehr kurz sein müssen (1/200 beispielsweise), um verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Bildstabilisatoren schaffen da Luft von 2-4 Blenden. Zwei Blenden auf unser Beispiel mit 200 mm würden 1/50 Sekunde bedeuten (zweimal die Belichtungszeit halbieren), ohne dass das Bild verwackelt ist. Bei Bildstabilisatoren unterscheidet man zwei Konzepte. Einmal ist der Stabilisator im Objektiv, was dieses teurer macht und einmal ist der Stabilisator im Gehäuse, womit automatisch alle Objektive stabilisiert sind. [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ▲ = 7, ▼ = 3, ◇ = 2 und die Summe von ▲ und ▼ durch ◇ geteilt wird, was ist das Ergebnis?
Antworten
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
Kameras & andere Hardware
DSLR oder Bridge(?) für Produktfoto - Wein
Oben