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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Allgemein
DXF Import- zu viele 3D Elemente
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 1704514" data-attributes="member: 287288"><p><strong>AW: DXF Import- zu viele 3D Elemente</strong></p><p></p><p>In einer passenden Ansicht kann man es im Objekt und auch im Polygonmodus probieren, das gewünschte Objekt mit einer Rahmen- oder Lassoselektion zu isolieren. Solange der Rechner dabei nicht abschmiert, kann man so relativ zügig arbeiten - überflüssige Polygone müssen natürlich auch wieder abgewählt werden.</p><p>Wenn keine Materialien vergeben wurden, oder diese per Selektion zugewiesen sind, kann man das *ganze* Objekt (also die gesamte Datei!) auch vorher zu einem einzelnen verbinden - und hoffen, dass während der folgenden Arbeit nichts kaputt geht <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />. Danach Punkte optimieren - darauf achten, dass dabei nicht Punkte verschmolzen werden, die eigentlich nebeneinander liegen sollten. Eine zeitweise Skalierung kann das verhindern. Ist man an dem Punkt, kann man z.B. ein einzelnes Polygon des WCs selektieren und mit U~W das ganze Objekt isoliert auswählen. "Zusammenhang selektieren" nimmt nur die Polygone, die an den Punkten auch verschmolzen sind. </p><p>Das dann wieder aus dem Gesamtobjekt herausziehen. Ist kein Material vorhanden, mache ich das mit "Copy & Paste Polys" um die Datenlast gering zu halten. Copy & Paste nimmt aber keine Materialselektionen mit, auch wenn es so aussieht.</p><p></p><p>Je nach CAD und C4D Version kann man auch versuchen, mit den Layer Optionen des Imports zu jonglieren. Einfacher und gesünder für Herz & Hirn & Rechner ist es jedoch, den Datenerzeuger am CAD Rechner gleich zu bitten, die CAD Daten in mehrere thematische Files aufzuteilen. Wenn der gut mit Layern gewirtschaftet hat, ist das in vielen Fällen eine Sache von wenigen Minuten - im Gegensatz zu den Stunden, die man selbst an der Umsortierung sitzt. Ein freundlicher Hinweis an den Chef oder Kunden auch im Hinblick auf die damit verbunden Kosten kann Wunder wirken und verhindert, dass C4D ob der schieren Polygon-Objektdaten wieder ins Nirvana abwandert.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 1704514, member: 287288"] [b]AW: DXF Import- zu viele 3D Elemente[/b] In einer passenden Ansicht kann man es im Objekt und auch im Polygonmodus probieren, das gewünschte Objekt mit einer Rahmen- oder Lassoselektion zu isolieren. Solange der Rechner dabei nicht abschmiert, kann man so relativ zügig arbeiten - überflüssige Polygone müssen natürlich auch wieder abgewählt werden. Wenn keine Materialien vergeben wurden, oder diese per Selektion zugewiesen sind, kann man das *ganze* Objekt (also die gesamte Datei!) auch vorher zu einem einzelnen verbinden - und hoffen, dass während der folgenden Arbeit nichts kaputt geht ;). Danach Punkte optimieren - darauf achten, dass dabei nicht Punkte verschmolzen werden, die eigentlich nebeneinander liegen sollten. Eine zeitweise Skalierung kann das verhindern. Ist man an dem Punkt, kann man z.B. ein einzelnes Polygon des WCs selektieren und mit U~W das ganze Objekt isoliert auswählen. "Zusammenhang selektieren" nimmt nur die Polygone, die an den Punkten auch verschmolzen sind. Das dann wieder aus dem Gesamtobjekt herausziehen. Ist kein Material vorhanden, mache ich das mit "Copy & Paste Polys" um die Datenlast gering zu halten. Copy & Paste nimmt aber keine Materialselektionen mit, auch wenn es so aussieht. Je nach CAD und C4D Version kann man auch versuchen, mit den Layer Optionen des Imports zu jonglieren. Einfacher und gesünder für Herz & Hirn & Rechner ist es jedoch, den Datenerzeuger am CAD Rechner gleich zu bitten, die CAD Daten in mehrere thematische Files aufzuteilen. Wenn der gut mit Layern gewirtschaftet hat, ist das in vielen Fällen eine Sache von wenigen Minuten - im Gegensatz zu den Stunden, die man selbst an der Umsortierung sitzt. Ein freundlicher Hinweis an den Chef oder Kunden auch im Hinblick auf die damit verbunden Kosten kann Wunder wirken und verhindert, dass C4D ob der schieren Polygon-Objektdaten wieder ins Nirvana abwandert. [/QUOTE]
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