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Beitrag
<blockquote data-quote="Kai Rübsamen" data-source="post: 2624622" data-attributes="member: 717434"><p>Viel mehr gibt es ja nicht ;-) </p><p></p><p>Ich sehe den Vorteil von InDesign darin, dass du in einer Übersicht alle Formate im Dokument aufgelistet bekommst. Alle normalen Absätze sind erstmal <p> , Listen sind <ol> bzw. <ul>. Jetzt kannst du hergehen und davon abweichend Überschriften <h1-h6> taggen. Der Formatname in InDesign wird dabei generell als Klassenname übernommen. In Abhängigkeit dieses Klassennamens kannst du nun entscheiden, ob z.B. ein Dokument autom. gesplittet, CSS mitausgegeben wird oder nicht und du kannst z.B. auch Klassennamen mappen, damit aus zwei Formaten beispielsweise 'body stumpf' und 'body einzug' > nur body wird. Im Standard-CSS steht dann später nur 'p' bzw. 'p + p'.</p><p></p><p>Sollte dann später noch etwas bereinigt werden müssen, mache ich das direkt im EPUB. Hierfür nutze ich BBEdit, weil das MultiFile-Search mit GREP kann. Benötige ich mehrere S&E-Vorgänge lassen sich die einzelnen GREP-Suchen in sogenannten Factory-Settings abspeichern, die man wiederum per Applescript kombinieren kann.</p><p></p><p>Das ist mein Workflow. Ich würde hierüber auch Worddokumente laufen lassen, da mich Sigil (konnte lange kein EPUB3, zeigt Ordner die es gar nicht gibt, ist nicht so flexibel mit GREP) und Calibre (in den ersten Betaversionen war von Version zu Version alles anders) nicht so überzeugt haben.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Kai Rübsamen, post: 2624622, member: 717434"] Viel mehr gibt es ja nicht ;-) Ich sehe den Vorteil von InDesign darin, dass du in einer Übersicht alle Formate im Dokument aufgelistet bekommst. Alle normalen Absätze sind erstmal <p> , Listen sind <ol> bzw. <ul>. Jetzt kannst du hergehen und davon abweichend Überschriften <h1-h6> taggen. Der Formatname in InDesign wird dabei generell als Klassenname übernommen. In Abhängigkeit dieses Klassennamens kannst du nun entscheiden, ob z.B. ein Dokument autom. gesplittet, CSS mitausgegeben wird oder nicht und du kannst z.B. auch Klassennamen mappen, damit aus zwei Formaten beispielsweise 'body stumpf' und 'body einzug' > nur body wird. Im Standard-CSS steht dann später nur 'p' bzw. 'p + p'. Sollte dann später noch etwas bereinigt werden müssen, mache ich das direkt im EPUB. Hierfür nutze ich BBEdit, weil das MultiFile-Search mit GREP kann. Benötige ich mehrere S&E-Vorgänge lassen sich die einzelnen GREP-Suchen in sogenannten Factory-Settings abspeichern, die man wiederum per Applescript kombinieren kann. Das ist mein Workflow. Ich würde hierüber auch Worddokumente laufen lassen, da mich Sigil (konnte lange kein EPUB3, zeigt Ordner die es gar nicht gibt, ist nicht so flexibel mit GREP) und Calibre (in den ersten Betaversionen war von Version zu Version alles anders) nicht so überzeugt haben. [/QUOTE]
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