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<blockquote data-quote="Divina" data-source="post: 2710387" data-attributes="member: 715292"><p>Um Schatten in Bildern anbringen zu können, muss man erst einmal verstehen, wie sie entstehen, wo sie verlaufen und wo sie gebrochen werden (hier an der Mauer). Da auf der Figur bereits die Lichtverteilung zu sehen ist, kannst du dich danach auf beim Rest des Bildes richten. So, wie du den Schatten angebracht hast, müsste das Licht beinahe direkt von vorn auf das Mädel treffen, sodass ihr Schatten nach hinten wegläuft. Dann wäre allerdings auf der Figur selbst kaum noch Schatten zu sehen, weder auf ihrer linken Gesichtshälfte noch an Armen und Beinen. Da dort aber ganz deutlich zu sehen ist, dass die Figur in den hinteren Bereichen dunkler wird und im vorderen Bereich hell, kann das Licht auch nur dementsprechend verlaufen. Der Tipp von Traumfantasie mit dem Nachstellen ist gar nicht mal so verkehrt, allerdings wird, wenn man von der Lichtverteilung auf der Figur ausgeht, der Schatten gar nicht auf das Mauerwerk hinter ihr fallen. Abgesehen davon dürfte er darauf sowieso nicht so hoch sein, wenn das Licht doch von oben kommt.</p><p>Ich hab dir mal ein ungefähres Beispiel angehängt, an dem du sehen kannst, was ich meine. Auch nach meinem Beispiel kannst du dich nicht wirklich richten, denn die Sonne ist nie so dicht an der Person dran, dass die Länge des Schattenwurfs so stimmt. Es dient lediglich der Anschauung, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie sich Schatten verhält.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Divina, post: 2710387, member: 715292"] Um Schatten in Bildern anbringen zu können, muss man erst einmal verstehen, wie sie entstehen, wo sie verlaufen und wo sie gebrochen werden (hier an der Mauer). Da auf der Figur bereits die Lichtverteilung zu sehen ist, kannst du dich danach auf beim Rest des Bildes richten. So, wie du den Schatten angebracht hast, müsste das Licht beinahe direkt von vorn auf das Mädel treffen, sodass ihr Schatten nach hinten wegläuft. Dann wäre allerdings auf der Figur selbst kaum noch Schatten zu sehen, weder auf ihrer linken Gesichtshälfte noch an Armen und Beinen. Da dort aber ganz deutlich zu sehen ist, dass die Figur in den hinteren Bereichen dunkler wird und im vorderen Bereich hell, kann das Licht auch nur dementsprechend verlaufen. Der Tipp von Traumfantasie mit dem Nachstellen ist gar nicht mal so verkehrt, allerdings wird, wenn man von der Lichtverteilung auf der Figur ausgeht, der Schatten gar nicht auf das Mauerwerk hinter ihr fallen. Abgesehen davon dürfte er darauf sowieso nicht so hoch sein, wenn das Licht doch von oben kommt. Ich hab dir mal ein ungefähres Beispiel angehängt, an dem du sehen kannst, was ich meine. Auch nach meinem Beispiel kannst du dich nicht wirklich richten, denn die Sonne ist nie so dicht an der Person dran, dass die Länge des Schattenwurfs so stimmt. Es dient lediglich der Anschauung, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie sich Schatten verhält. [/QUOTE]
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