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Eine Geschichte der Fotokamera
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<blockquote data-quote="Jens Hammerschmidt" data-source="post: 2767252" data-attributes="member: 715644"><p>[newsstart][headerimage]43360[/headerimage]Von der Kodak Brownie bis zum iPhone 6[LBR][LBR]Es ist über ein Jahrhundert, welches von <a href="http://www.porterodelantero.com/" target="_blank">Portero Delantero</a> in diesem Video auf 91 Sekunden komprimiert wird. Sicherlich mit Mut zur Lücke präsentiert der Animationskünstler aus Barcelona insgesamt 15 Kameramodelle, dazu gibt es Jazziges von Lee Morgan auf die Ohren. 1900 bis 2014 im Schnelldurchlauf:[LBR] [vmeo]172556276[/vmeo]<a href="https://vimeo.com/172556276" target="_blank">A HISTORY OF THE PHOTO CAMERA</a> from <a href="https://vimeo.com/user8038016" target="_blank">PORTERODELANTERO</a> on <a href="https://vimeo.com" target="_blank">Vimeo</a>.[LBR][LBR]Licht einfangen und festhalten – im Wandel der Zeit. Hier ein paar kurze Notizen zu den Modellen, kleine Anreißer, die mir entweder von Wikipedia zugeflüstert wurden oder aber aus den verlinkten Quellen stammen: <ul> <li data-xf-list-type="ul">1900 Kodak Brownie: Mit den Attributen „kostengünstig“ und „handhabbar“ machte die Brownie die Technik Fotografie für die Massen zugänglich. Im ersten Jahr nach Markteinführung hieß das: 150.000 Exemplare wurden verkauft. </li> <li data-xf-list-type="ul">1933 Leica III: Nach der I und II zeichnete sich die III vor allem durch die Einstellmöglichkeit von langen Verschlusszeiten aus. Bis zu einer Sekunde war möglich. </li> <li data-xf-list-type="ul">1937 Rolleiflex Automat: Das „Automat“ im Namen bezieht sich auf einen Aspekt, der damals wie heute im Trend liegt – Automatisierung. Vor dieser Rolleiflex-Variante hieß es nach jedem aufgenommenen Foto: Verschluss neu spannen UND den Film transportieren. Das gesonderte Spannen des Verschlusses fiel mit der Rolleiflex Automat weg und erfolgte automatisch, während man an der Transportkurbel für den Film drehte. </li> <li data-xf-list-type="ul">1947 <a href="http://www.largeformatphotography.info/cameras/pacemaker/" target="_blank">Graflex Pacemaker Crown Graphic</a>: Die Crown Graphic war eine äußerst beliebte Pressekamera, überzeugte durch einen geringen Preis ebenso wie durch ein geringes Gewicht. Vorteilhaft war weiterhin, dass sie als robust galt und sich für den Transport auf eine kleine, für einen Rucksack geeignete Größe zusammenpacken ließ. Zudem konnten eine ganze Reihe an Objektiven eingesetzt werden. </li> <li data-xf-list-type="ul">1954 Agfa Clack: Diese Kameravariante kommt bereits ziemlich kompakt daher und gilt, , als Kult-Kamera der 50er-Jahre. Und der Name? Nun ja, es machte eben „clack“ beim Klicken. Wobei diese Herkunftserläuterung im benannten Artikel nur vermutet wird. </li> <li data-xf-list-type="ul">1957 Hasselblad 500 C/M: Eine der beliebtesten Mittelformatkameras aller Zeiten, heißt es nicht nur <a href="http://www.djcphoto.com/index.php/hasselblad-500cm/" target="_blank">in diesem Beitrag</a>. </li> <li data-xf-list-type="ul">1963 Kodak Instamatic 100: Hier erleichterten Filmkassetten das Filmeinlegen. Zuvor forderten die Kleinbildfilme etwas mehr Fingerfertigkeit – nun sollte der Filmwechsel „sofort“ (instant) und „automatisch“ (automatic) von der Hand gehen. Übrigens wurden die Instamatic-Kassetten noch bis 2000 von Kodak gefertigt, Agfa stellte kurz darauf die Produktion ein und nur eine italienische Firma mit dem Namen Ferrania hielt die Herstellung bis sogar ins Jahr 2007 aufrecht. </li> <li data-xf-list-type="ul">1966 Rollei 35: Zwei Millionen machten von der damals kleinsten Kleinbildkamera die Runde. Betrachtet eine Zigarettenschachtel und ihr wisst, in welches Volumen die gesamte Vollmechanik gepackt wurde. </li> <li data-xf-list-type="ul">1972 Polaroid SX-70: Die SX-70 erstellte als Spiegelreflexkamera sofort ein fertiges Bild, ließ sich falten und war die erste, die einen Integralfilm bot. Musste man bislang bei Sofortbildkameras nach einer Entwicklungszeit von bis zu anderthalb Minuten Positiv und Negativ physisch voneinander trennen, fiel diese Trennung bei der SX-70 weg. Das belichtete Foto wurde ausgegeben und dann konnte man der Entwicklung zusehen, ohne danach Müll (also Negative) zu produzieren. </li> <li data-xf-list-type="ul">1976 Pentax K-1000: Eine weithin beliebte und eine der meistverkauften Spiegelreflexkameras. Der Batteriestrom wurde nur für die integrierte Belichtungsmessung benötigt. Hergestellt bis 1997. </li> <li data-xf-list-type="ul">1978 Canon A-1: Eine semiprofessionelle Spiegelreflexkamera mit der Besonderheit, dass im Sucher Blende und Verschlusszeit per LED-Anzeige angegeben wurden. So etwas hatte es in dieser Form auf Kleinbild-Spiegelreflex-Niveau noch nicht gegeben. Den Produktionsstopp der A-1 lösten letztendlich die Canon EOS -Modelle aus. </li> <li data-xf-list-type="ul">1998 Kodak DC 210: Da sind wir in den Jahren aber ordentlich gesprungen und schon wird es digital. Mit der DC 210 wurden 1152 x 864 Pixel geboten. </li> <li data-xf-list-type="ul">1999 Nikon D-1: Digital, Spiegelreflex, 2000 x 1312 Pixel, 58 ms Auslöseverzögerung, Verschlusszeit: 1/16.000 Sekunde. So viel dazu. </li> <li data-xf-list-type="ul">2008 Panasonic DMC-LX3: Kompakt und lichtstark überzeugte die LX3 mit Superweitwinkel-Zoom sowie einem Raw-Modus. Hier zum Beispiel . </li> <li data-xf-list-type="ul">2014 iPhone 6: Könnte man kennen.</li> </ul><p>[LBR]Habt ihr ein Exemplar davon in den Händen gehalten? Und wurde in der Animation aus eurer Sicht etwas wirklich Wesentliches vergessen?[LBR] [LBR]Euer Jens[LBR][LBR]Bildquelle Vorschau und Titel: Screenshot aus dem Video "A History of the Photo Camera" von <a href="http://www.porterodelantero.com/" target="_blank">Portero Delantero</a>[newsend][/newsend][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/newsstart]</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Jens Hammerschmidt, post: 2767252, member: 715644"] [newsstart][headerimage]43360[/headerimage]Von der Kodak Brownie bis zum iPhone 6[LBR][LBR]Es ist über ein Jahrhundert, welches von [url=http://www.porterodelantero.com/]Portero Delantero[/url] in diesem Video auf 91 Sekunden komprimiert wird. Sicherlich mit Mut zur Lücke präsentiert der Animationskünstler aus Barcelona insgesamt 15 Kameramodelle, dazu gibt es Jazziges von Lee Morgan auf die Ohren. 1900 bis 2014 im Schnelldurchlauf:[LBR] [vmeo]172556276[/vmeo][url=https://vimeo.com/172556276]A HISTORY OF THE PHOTO CAMERA[/url] from [url=https://vimeo.com/user8038016]PORTERODELANTERO[/url] on [url=https://vimeo.com]Vimeo[/url].[LBR][LBR]Licht einfangen und festhalten – im Wandel der Zeit. Hier ein paar kurze Notizen zu den Modellen, kleine Anreißer, die mir entweder von Wikipedia zugeflüstert wurden oder aber aus den verlinkten Quellen stammen:[list] [*]1900 Kodak Brownie: Mit den Attributen „kostengünstig“ und „handhabbar“ machte die Brownie die Technik Fotografie für die Massen zugänglich. Im ersten Jahr nach Markteinführung hieß das: 150.000 Exemplare wurden verkauft. [*]1933 Leica III: Nach der I und II zeichnete sich die III vor allem durch die Einstellmöglichkeit von langen Verschlusszeiten aus. Bis zu einer Sekunde war möglich. [*]1937 Rolleiflex Automat: Das „Automat“ im Namen bezieht sich auf einen Aspekt, der damals wie heute im Trend liegt – Automatisierung. Vor dieser Rolleiflex-Variante hieß es nach jedem aufgenommenen Foto: Verschluss neu spannen UND den Film transportieren. Das gesonderte Spannen des Verschlusses fiel mit der Rolleiflex Automat weg und erfolgte automatisch, während man an der Transportkurbel für den Film drehte. [*]1947 [url=http://www.largeformatphotography.info/cameras/pacemaker/]Graflex Pacemaker Crown Graphic[/url]: Die Crown Graphic war eine äußerst beliebte Pressekamera, überzeugte durch einen geringen Preis ebenso wie durch ein geringes Gewicht. Vorteilhaft war weiterhin, dass sie als robust galt und sich für den Transport auf eine kleine, für einen Rucksack geeignete Größe zusammenpacken ließ. Zudem konnten eine ganze Reihe an Objektiven eingesetzt werden. [*]1954 Agfa Clack: Diese Kameravariante kommt bereits ziemlich kompakt daher und gilt, , als Kult-Kamera der 50er-Jahre. Und der Name? Nun ja, es machte eben „clack“ beim Klicken. Wobei diese Herkunftserläuterung im benannten Artikel nur vermutet wird. [*]1957 Hasselblad 500 C/M: Eine der beliebtesten Mittelformatkameras aller Zeiten, heißt es nicht nur [url=http://www.djcphoto.com/index.php/hasselblad-500cm/]in diesem Beitrag[/url]. [*]1963 Kodak Instamatic 100: Hier erleichterten Filmkassetten das Filmeinlegen. Zuvor forderten die Kleinbildfilme etwas mehr Fingerfertigkeit – nun sollte der Filmwechsel „sofort“ (instant) und „automatisch“ (automatic) von der Hand gehen. Übrigens wurden die Instamatic-Kassetten noch bis 2000 von Kodak gefertigt, Agfa stellte kurz darauf die Produktion ein und nur eine italienische Firma mit dem Namen Ferrania hielt die Herstellung bis sogar ins Jahr 2007 aufrecht. [*]1966 Rollei 35: Zwei Millionen machten von der damals kleinsten Kleinbildkamera die Runde. Betrachtet eine Zigarettenschachtel und ihr wisst, in welches Volumen die gesamte Vollmechanik gepackt wurde. [*]1972 Polaroid SX-70: Die SX-70 erstellte als Spiegelreflexkamera sofort ein fertiges Bild, ließ sich falten und war die erste, die einen Integralfilm bot. Musste man bislang bei Sofortbildkameras nach einer Entwicklungszeit von bis zu anderthalb Minuten Positiv und Negativ physisch voneinander trennen, fiel diese Trennung bei der SX-70 weg. Das belichtete Foto wurde ausgegeben und dann konnte man der Entwicklung zusehen, ohne danach Müll (also Negative) zu produzieren. [*]1976 Pentax K-1000: Eine weithin beliebte und eine der meistverkauften Spiegelreflexkameras. Der Batteriestrom wurde nur für die integrierte Belichtungsmessung benötigt. Hergestellt bis 1997. [*]1978 Canon A-1: Eine semiprofessionelle Spiegelreflexkamera mit der Besonderheit, dass im Sucher Blende und Verschlusszeit per LED-Anzeige angegeben wurden. So etwas hatte es in dieser Form auf Kleinbild-Spiegelreflex-Niveau noch nicht gegeben. Den Produktionsstopp der A-1 lösten letztendlich die Canon EOS -Modelle aus. [*]1998 Kodak DC 210: Da sind wir in den Jahren aber ordentlich gesprungen und schon wird es digital. Mit der DC 210 wurden 1152 x 864 Pixel geboten. [*]1999 Nikon D-1: Digital, Spiegelreflex, 2000 x 1312 Pixel, 58 ms Auslöseverzögerung, Verschlusszeit: 1/16.000 Sekunde. So viel dazu. [*]2008 Panasonic DMC-LX3: Kompakt und lichtstark überzeugte die LX3 mit Superweitwinkel-Zoom sowie einem Raw-Modus. Hier zum Beispiel . [*]2014 iPhone 6: Könnte man kennen.[/list][LBR]Habt ihr ein Exemplar davon in den Händen gehalten? Und wurde in der Animation aus eurer Sicht etwas wirklich Wesentliches vergessen?[LBR] [LBR]Euer Jens[LBR][LBR]Bildquelle Vorschau und Titel: Screenshot aus dem Video "A History of the Photo Camera" von [url=http://www.porterodelantero.com/]Portero Delantero[/url][newsend][/newsend][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/newsstart] [/QUOTE]
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