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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
3D allgemein und weitere 3D-Programme
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Beitrag
<blockquote data-quote="gopper0815" data-source="post: 2602655" data-attributes="member: 499773"><p>Vielen Dank KBB, wie immer eine sehr ausführliche und kompetente Ausführung (im geheimen hab ich schon drauf gewartet <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> )</p><p></p><p>Nun ich bin jetzt eher von der heutigen Zeit ausgegangen. Klar der Ablauf in der Vergangenheit war sicherlich so wie du es beschrieben hast (da wusste ich noch nicht mal dass es sowas gibt). Ich denke, meine Überlegungen gehen überwiegend von Film und Gameindustrie aus. Denn in anderen Bereichen habe ich keinen Einblick und auch keine Ahnung was da genutzt wird (ich denke im Automobil, Produktions und Architekturbereich wird eine CAD-Software eher Sinn machen, ausser für Visualisierung vielleicht). </p><p></p><p>Aber speziell im Film und Spielesektor ist doch überwiegend Maya anzutreffen, im Spielesektor noch 3ds Max. Zu sehen an den Stellenausschreibungen größerer Studios oder wenn man beim "making of" den Entwicklern über die Schulter schaut, was da so auf den Bildschirmen läuft. Klar, die werden sicherlich ihre eigenen Scripts am laufen haben und die Software an ihre Bedürfnisse angepasst haben, aber im Grunde sind das die beiden Pakete die immer wieder auftauchen. </p><p></p><p>Wo du Blender angesprochen hast. Ich finde es interessant dass es da so auf Kundensupport ankommt. Aber gerade dieses Paket könnte sich ein Studio doch genauso anpassen wie es möchte, ohne Kosten ohne Kompromiss. Und war es vor der Open Source Geschichte nicht so , dass Blender zwar Kostenlos aber durch Supportverträge finanziert wurde? Sowas wäre doch jetzt auch möglich. </p><p></p><p>Klar, Autodesk wird in den Unis und Schulen frei zugänglich gemacht und die "Kleinen" schon auf das Produkt geeicht, Nichts anderes hat Microsoft mit MS-DOS gemacht. Raubkopie? Gerne doch, Hauptsache mein Betriebssystem wird genutzt. Wenn er dann später mal in einer Firma arbeitet oder selbst eine gründet, welches System wird er dann wohl nutzen? Da schaut man dann doch mal eher über die nicht so legalen Nutzer hinweg. </p><p></p><p>So ähnlich denke ich denken auch die Leute bei Autodesk. Blender wird als kleines Indietool oder Hobbyistenprogramm abgetan und nicht weiter beachtet. Ungeachtet dessen, was man aus dem Paket rausholen kann. </p><p></p><p>Dennoch verstehe ich nicht, wieso die Industrie (wie gesagt ich meine jetzt überwiegend Film und Spieleebranche) da so langsam und träge arbeitet. </p><p></p><p>Im Beispiel modeling bin ich bei Blender und Mode zig mal schneller als mit den beiden Autodesk Produkten. Wie es bei anderen aussieht kann ich nicht sagen, die habe ich nicht getestet. Und ich bin auch sicherlich kein Maßstab. Ein eingefleischter Maya/Max Nutzer wird mich wahrscheinlich in Grund und Boden modellieren. Aber so ist aber eigentlich die überwiegende Meinung in den Foren und Artikeln; dass andere Pakete viele Dinge schneller und vielleicht besser machen als die zwei großen von A. </p><p></p><p>Oder geht es da eher um Zeit und Termindruck? Neue Wege zu gehen bedeutet auch meist erst einmal Zeiteinbußen bis der Laden wieder flutscht. Will das keiner riskieren und dabei lieber bei altbewährtem bleiben?</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="gopper0815, post: 2602655, member: 499773"] Vielen Dank KBB, wie immer eine sehr ausführliche und kompetente Ausführung (im geheimen hab ich schon drauf gewartet :) ) Nun ich bin jetzt eher von der heutigen Zeit ausgegangen. Klar der Ablauf in der Vergangenheit war sicherlich so wie du es beschrieben hast (da wusste ich noch nicht mal dass es sowas gibt). Ich denke, meine Überlegungen gehen überwiegend von Film und Gameindustrie aus. Denn in anderen Bereichen habe ich keinen Einblick und auch keine Ahnung was da genutzt wird (ich denke im Automobil, Produktions und Architekturbereich wird eine CAD-Software eher Sinn machen, ausser für Visualisierung vielleicht). Aber speziell im Film und Spielesektor ist doch überwiegend Maya anzutreffen, im Spielesektor noch 3ds Max. Zu sehen an den Stellenausschreibungen größerer Studios oder wenn man beim "making of" den Entwicklern über die Schulter schaut, was da so auf den Bildschirmen läuft. Klar, die werden sicherlich ihre eigenen Scripts am laufen haben und die Software an ihre Bedürfnisse angepasst haben, aber im Grunde sind das die beiden Pakete die immer wieder auftauchen. Wo du Blender angesprochen hast. Ich finde es interessant dass es da so auf Kundensupport ankommt. Aber gerade dieses Paket könnte sich ein Studio doch genauso anpassen wie es möchte, ohne Kosten ohne Kompromiss. Und war es vor der Open Source Geschichte nicht so , dass Blender zwar Kostenlos aber durch Supportverträge finanziert wurde? Sowas wäre doch jetzt auch möglich. Klar, Autodesk wird in den Unis und Schulen frei zugänglich gemacht und die "Kleinen" schon auf das Produkt geeicht, Nichts anderes hat Microsoft mit MS-DOS gemacht. Raubkopie? Gerne doch, Hauptsache mein Betriebssystem wird genutzt. Wenn er dann später mal in einer Firma arbeitet oder selbst eine gründet, welches System wird er dann wohl nutzen? Da schaut man dann doch mal eher über die nicht so legalen Nutzer hinweg. So ähnlich denke ich denken auch die Leute bei Autodesk. Blender wird als kleines Indietool oder Hobbyistenprogramm abgetan und nicht weiter beachtet. Ungeachtet dessen, was man aus dem Paket rausholen kann. Dennoch verstehe ich nicht, wieso die Industrie (wie gesagt ich meine jetzt überwiegend Film und Spieleebranche) da so langsam und träge arbeitet. Im Beispiel modeling bin ich bei Blender und Mode zig mal schneller als mit den beiden Autodesk Produkten. Wie es bei anderen aussieht kann ich nicht sagen, die habe ich nicht getestet. Und ich bin auch sicherlich kein Maßstab. Ein eingefleischter Maya/Max Nutzer wird mich wahrscheinlich in Grund und Boden modellieren. Aber so ist aber eigentlich die überwiegende Meinung in den Foren und Artikeln; dass andere Pakete viele Dinge schneller und vielleicht besser machen als die zwei großen von A. Oder geht es da eher um Zeit und Termindruck? Neue Wege zu gehen bedeutet auch meist erst einmal Zeiteinbußen bis der Laden wieder flutscht. Will das keiner riskieren und dabei lieber bei altbewährtem bleiben? [/QUOTE]
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