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einige Bilder sind im Druck schlechter als am Monitor
Beitrag
<blockquote data-quote="randacek_pro" data-source="post: 2044626" data-attributes="member: 326684"><p><strong>AW: einige Bilder sind im Druck schlechter als am Monitor</strong></p><p></p><p>Also ein Farbmanagement sollte im professionellen Umfeld und besonders, wenn du am Computer die Druckvorstufe macht, auf jeden Fall immer dazu gehören!</p><p>Wie willst du eben sonst sicher stellen, dass deine Broschüren so aussehen, wie du sie geplant hast?</p><p></p><p>Eine erste Erklärung zum Thema Farbmanagement findest du <a href="http://www.filmscanner.info/Farbmanagement_Einfuehrung.html" target="_blank"><strong>->hier</strong></a>. Wobei es hier gut wäre, sich zusätzliche Literatur zu holen.</p><p>Ist dein Monitor kalibriert?</p><p></p><p>Farbmanagement hat nichts mit der Farbstimmung oder Tönung eines bestimmten Bildes zu tun.</p><p>Naja gut "nichts" ist auch übertrieben - immerhin geht es um Farben <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p>Aber beim Farbmanagement geht es ganz einfach gesagt darum, dass deine Bilder, Drucksachen, etc. immer die gleichen Farbwerte haben, so dass auch Kontraste, Helligkeit und nicht zuletzt der geplante Look auch so aussehen, wie du es am Computer entworfen hast.</p><p></p><p>Farben haben bestimmte physikalische Eigenschaften: es gibt zB nicht nur ein einziges Gelb.</p><p>Wenn du einen Gelbton auswählst und dieser auch so gedruckt werden soll, dann muss über eine Art von Standardisierung sichergestellt werden, dass die Druckerei auch genau den gleichen Farbton trifft, den du dir ausgesucht hast - dazu arbeitet man mit Farbprofilen (diese geben anhand von Referenz-Farbräumen die Zuordnung der einzelnen Töne an). Farbräume sind zB sRGB, AdobeRGB, CMYK und so weiter... Damit nun jeder an der Herstellung Beteiligte weiß, welchen Farbton er nehmen muss, verwendet man ein einheitliches Schema, eben jenen Farbraum. Darauf werden die Geräte vom Monitor bis zum Drucker kalibriert.</p><p>Und zu der ganzen Angelegenheit sagt man zusammenfassend: Farbmanagement <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p><p></p><p><em>Rata </em>hatte auch einen ganz wichtigen Punkt genannt: für die Druckvorstufe ist JPG eigentlich ungeeignet, da es sich dabei um eine verlustbehaftete Komprimierung einer Bilddatei handelt - sie wird klein gerechnet - dabei gehen natürlich bestimmte Informationen verloren...</p><p></p><p>Lieber Gruß</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="randacek_pro, post: 2044626, member: 326684"] [b]AW: einige Bilder sind im Druck schlechter als am Monitor[/b] Also ein Farbmanagement sollte im professionellen Umfeld und besonders, wenn du am Computer die Druckvorstufe macht, auf jeden Fall immer dazu gehören! Wie willst du eben sonst sicher stellen, dass deine Broschüren so aussehen, wie du sie geplant hast? Eine erste Erklärung zum Thema Farbmanagement findest du [URL="http://www.filmscanner.info/Farbmanagement_Einfuehrung.html"][B]->hier[/B][/URL]. Wobei es hier gut wäre, sich zusätzliche Literatur zu holen. Ist dein Monitor kalibriert? Farbmanagement hat nichts mit der Farbstimmung oder Tönung eines bestimmten Bildes zu tun. Naja gut "nichts" ist auch übertrieben - immerhin geht es um Farben ;) Aber beim Farbmanagement geht es ganz einfach gesagt darum, dass deine Bilder, Drucksachen, etc. immer die gleichen Farbwerte haben, so dass auch Kontraste, Helligkeit und nicht zuletzt der geplante Look auch so aussehen, wie du es am Computer entworfen hast. Farben haben bestimmte physikalische Eigenschaften: es gibt zB nicht nur ein einziges Gelb. Wenn du einen Gelbton auswählst und dieser auch so gedruckt werden soll, dann muss über eine Art von Standardisierung sichergestellt werden, dass die Druckerei auch genau den gleichen Farbton trifft, den du dir ausgesucht hast - dazu arbeitet man mit Farbprofilen (diese geben anhand von Referenz-Farbräumen die Zuordnung der einzelnen Töne an). Farbräume sind zB sRGB, AdobeRGB, CMYK und so weiter... Damit nun jeder an der Herstellung Beteiligte weiß, welchen Farbton er nehmen muss, verwendet man ein einheitliches Schema, eben jenen Farbraum. Darauf werden die Geräte vom Monitor bis zum Drucker kalibriert. Und zu der ganzen Angelegenheit sagt man zusammenfassend: Farbmanagement :) [I]Rata [/I]hatte auch einen ganz wichtigen Punkt genannt: für die Druckvorstufe ist JPG eigentlich ungeeignet, da es sich dabei um eine verlustbehaftete Komprimierung einer Bilddatei handelt - sie wird klein gerechnet - dabei gehen natürlich bestimmte Informationen verloren... Lieber Gruß [/QUOTE]
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