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Beitrag
<blockquote data-quote="finnweis" data-source="post: 2592748" data-attributes="member: 230612"><p>Moin moin,</p><p></p><p>bei Kauf und der Bequemlichkeit nach würde ich auch zu zwei Ansteckmikros (Lavaliers) tendieren. Diese können - bei ortsgebundener Aufnahme - auch Kabelgebunden sein. Tatsächlich wirst Du damit aber wohl nicht den besten Ton hinbekommen: sobald der Kopf etwas dreht, hört man es sofort, auch Atemgeräusche, Luftzug oder "falsche" Klamotten können ein Problem werden (in meiner Anfangsphase hatte ich mal ein Ansteckmikro an einem Seidenhemd - eine doofe Idee!). Dicke Popschütze auf einem Ansteckmikro sieht doof aus. Meist sitzen die Interviewpartner etwas eingedreht zur Kamera: dann darauf achten, dass man die Mikros auf der Seite festmacht, was die Hauptsprechrichtung ist.</p><p>Als Modell wäre hier z. B. Sennheiser MKE2 zu erwähnen, oder die Königsklasse: DPA, z. B. 4060.</p><p></p><p>Den "schöneren" Ton bekommst Du vermutlich mit einem Richtrohr hin - je nachdem wie weitwinklig Du drehst. Wenn die Leute stationär sitzen, kannst Du statt Angel sogar Stative nehmen. Hier sind die Mikros deutlich teurer, aber es gibt sie günstig zu leihen. Der Klassiker wäre Sennheiser MKH 416, Königsklasse Schoeps CMIT oder gar sCMIT, ein Rode wie von Werner empfohlen tut es aber auch, oder die deutlich günstigere Sennheiser K6 Serie. Hier sollte auf alle Fälle eine Schwinghalterung ("Pistole") ggf. mit Korb (und Fell je nach Zugigkeit und Wind) verwendet werden. Hier kann man ein Mikro für eine Person nehmen, am Besten die Richtwirkung so nutzen, dass man wenig Übersprechen hat.</p><p></p><p>Statt Stellwänden hilft auch großflächig Molton zu spannen, und über handelsübliche Mikrofonstative mit Galgen zu hängen. So minimiert man schon mal die Reflexionen aus Kamerarichtung, weil hinter der Kamera der Molton ja niemanden stört. Stellwände oder "echte akustische Maßnahmen" wären natürlich empfehlenswert, auch hier kann man beliebig Aufwand treiben.</p><p></p><p>Am einfachsten: nicht zu weitwinklig drehen, dicht ran mit dem Mikro und dann passt das. Ein Establishing-Shot um den Hall in der Aufnahme zu begründen wäre aber wichtig.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="finnweis, post: 2592748, member: 230612"] Moin moin, bei Kauf und der Bequemlichkeit nach würde ich auch zu zwei Ansteckmikros (Lavaliers) tendieren. Diese können - bei ortsgebundener Aufnahme - auch Kabelgebunden sein. Tatsächlich wirst Du damit aber wohl nicht den besten Ton hinbekommen: sobald der Kopf etwas dreht, hört man es sofort, auch Atemgeräusche, Luftzug oder "falsche" Klamotten können ein Problem werden (in meiner Anfangsphase hatte ich mal ein Ansteckmikro an einem Seidenhemd - eine doofe Idee!). Dicke Popschütze auf einem Ansteckmikro sieht doof aus. Meist sitzen die Interviewpartner etwas eingedreht zur Kamera: dann darauf achten, dass man die Mikros auf der Seite festmacht, was die Hauptsprechrichtung ist. Als Modell wäre hier z. B. Sennheiser MKE2 zu erwähnen, oder die Königsklasse: DPA, z. B. 4060. Den "schöneren" Ton bekommst Du vermutlich mit einem Richtrohr hin - je nachdem wie weitwinklig Du drehst. Wenn die Leute stationär sitzen, kannst Du statt Angel sogar Stative nehmen. Hier sind die Mikros deutlich teurer, aber es gibt sie günstig zu leihen. Der Klassiker wäre Sennheiser MKH 416, Königsklasse Schoeps CMIT oder gar sCMIT, ein Rode wie von Werner empfohlen tut es aber auch, oder die deutlich günstigere Sennheiser K6 Serie. Hier sollte auf alle Fälle eine Schwinghalterung ("Pistole") ggf. mit Korb (und Fell je nach Zugigkeit und Wind) verwendet werden. Hier kann man ein Mikro für eine Person nehmen, am Besten die Richtwirkung so nutzen, dass man wenig Übersprechen hat. Statt Stellwänden hilft auch großflächig Molton zu spannen, und über handelsübliche Mikrofonstative mit Galgen zu hängen. So minimiert man schon mal die Reflexionen aus Kamerarichtung, weil hinter der Kamera der Molton ja niemanden stört. Stellwände oder "echte akustische Maßnahmen" wären natürlich empfehlenswert, auch hier kann man beliebig Aufwand treiben. Am einfachsten: nicht zu weitwinklig drehen, dicht ran mit dem Mikro und dann passt das. Ein Establishing-Shot um den Hall in der Aufnahme zu begründen wäre aber wichtig. [/QUOTE]
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