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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Erfahrung mit Fernstudium als Fotograf
Beitrag
<blockquote data-quote="virra" data-source="post: 2349627" data-attributes="member: 84253"><p>Die Frage ist doch, WOZU braucht man die Prüfung vor der HWK. Also die Qualität der Prüfungskommission ist nicht zwangsläufig ein Aushängeschild. Früher MUSSTE man geprüfter Fotografen geselle sein, wenn man sich Fotograf schimpfen wollte. Und wenn man Ausbilden wollte, brauchte man einen Meister. K.A. wie das heute mit der Ausbildung geregelt ist. Aber schon damals hatten die Menschen, die in der Porträitbutze lernten am Ende nicht wirklich das Handwerk erlernt, und in 2x überbetrieblicher Maßnahme über je 2 Wochen lernt man nicht alles, was man baucht.</p><p></p><p>Klar kann man argumentieren, dass man nicht zwangsläufig alles wissen muss und wer sich auf People verlegt, dem kann die Fachkamera schnurz sein. Aber da sind wir dann auch schon wieder am Anfang der Frage…</p><p></p><p>Will man sich selbständig machen und Porträit oder Hochzeit oder People sollen der Schwerpunkt sein, kannste das auch gleich im Selbststudium erledigen, oder man macht ein entsprechendes Praktikum (oder mehrere) bei jemandem der gut ist.</p><p></p><p>Soll man am Ende in der Lage sein, GUTE Sach- und Werbeaufnahmen Stilllife, Tabletop, Interieur, Heimtex etc. in den Griff zu bekommen, wird das ohne Erfahrung in einem enstprechenden Studio nix werden. Einfach nur ’n Softbox drüberhängen und aufs Knöpfchen drücken ist da nicht getan.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="virra, post: 2349627, member: 84253"] Die Frage ist doch, WOZU braucht man die Prüfung vor der HWK. Also die Qualität der Prüfungskommission ist nicht zwangsläufig ein Aushängeschild. Früher MUSSTE man geprüfter Fotografen geselle sein, wenn man sich Fotograf schimpfen wollte. Und wenn man Ausbilden wollte, brauchte man einen Meister. K.A. wie das heute mit der Ausbildung geregelt ist. Aber schon damals hatten die Menschen, die in der Porträitbutze lernten am Ende nicht wirklich das Handwerk erlernt, und in 2x überbetrieblicher Maßnahme über je 2 Wochen lernt man nicht alles, was man baucht. Klar kann man argumentieren, dass man nicht zwangsläufig alles wissen muss und wer sich auf People verlegt, dem kann die Fachkamera schnurz sein. Aber da sind wir dann auch schon wieder am Anfang der Frage… Will man sich selbständig machen und Porträit oder Hochzeit oder People sollen der Schwerpunkt sein, kannste das auch gleich im Selbststudium erledigen, oder man macht ein entsprechendes Praktikum (oder mehrere) bei jemandem der gut ist. Soll man am Ende in der Lage sein, GUTE Sach- und Werbeaufnahmen Stilllife, Tabletop, Interieur, Heimtex etc. in den Griff zu bekommen, wird das ohne Erfahrung in einem enstprechenden Studio nix werden. Einfach nur ’n Softbox drüberhängen und aufs Knöpfchen drücken ist da nicht getan. [/QUOTE]
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