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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Erfahrung mit Fernstudium als Fotograf
Beitrag
<blockquote data-quote="tdorsch" data-source="post: 2349818" data-attributes="member: 3719"><p>Also, wir wissen immer noch nicht, was Du genau vorhast, aber vielleicht kann ich mit ein paar falschen Vorstellungen aufräumen.</p><p></p><p>1. Eine Ausbildung in Fotografie (Theorie, Physik, usw) werden in der Berufsschule gelernt. Wenn jemand zu mir kommt und will eine Ausbildung machen und hält irgendein Fernstudium mir unter die Nase, nehme ich das freundlich zur Kenntnis und werfe es in den Papierkorb. Denn im Ausbildungsplan stehen verbindliche Themen, die geprüft werden müssen und vor der HWK bestehen. Im handwerklichen Beruf kannst du Theoretisch mit Abitur die Berufsschule sparen, weil Du Deine 9-Jahre Schulpflicht erfüllt hast, ob Du das fachliche dann drauf hast, ist ne andere Sache. Ich habe mich brav in die Berufsschule gesetzt, auch wenn manches wie Kindergarten wirkt. Da bringt das Fernstudium nichts.</p><p></p><p>2. Es gibt Schulen, die auf künstlerische Aspekte Wert legen, da kannst Du das Fernstudium auch in die Tonne treten.</p><p></p><p>3. Es gibt den Fototechniker, das ist auch ein richtiges Studium, da kannst ...</p><p></p><p>4. Dass Du Deine Kamera beherrschen solltest, ist klar. Aber Du solltest immer die Kamera beherrschen, die Du in der Arbeit benutzt. Mir nutzt es als Arbeitgeber gar nichts, wenn Du ne Kleinbild blind bedienst, bei der Großformat aber immer 10 Minuten zum Einstellen brauchst. Auch sind im Hobbybereich Arbeitsweisen üblich, die im professionellen Bereich anders gemacht werden. Und ich rede jetzt nicht von Grundlagen, dass Du die verstanden hast, setze ich voraus.</p><p></p><p>5. Wenn Du noch gar nicht weißt, in welchem Gebiet Du arbeiten willst, solltest Du Möglichkeiten suchen, Praktika zu machen. Die Arbeitsweisen unterscheiden sich völlig. Es gibt zwar Leute, die z.B. im Portrait angefangen haben und dann auf Werbung umgeschwenkt sind, aber das erfordert eine andere Herangehensweise der Arbeit. Dauert halt länger.</p><p></p><p>6. Nach meinen Erfahrungen ist eine reine Fotografie-Ausbildung nicht mehr am Markt erfolgreich. Da gehört mehr dazu, wirkliche Bildbearbeitung, Styling, CGI-Verständnis, Coding, Rechtsverständnis usw. Bisher habe ich kein Fernstudium gesehen, was diesen Anspruch erfüllt, meist waren es nur aufgebohrte VHS-Kurse mit "Diplom" am Ende.</p><p></p><p>Vielleicht verstehst Du jetzt, warum ich nach dem Ziel frage.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="tdorsch, post: 2349818, member: 3719"] Also, wir wissen immer noch nicht, was Du genau vorhast, aber vielleicht kann ich mit ein paar falschen Vorstellungen aufräumen. 1. Eine Ausbildung in Fotografie (Theorie, Physik, usw) werden in der Berufsschule gelernt. Wenn jemand zu mir kommt und will eine Ausbildung machen und hält irgendein Fernstudium mir unter die Nase, nehme ich das freundlich zur Kenntnis und werfe es in den Papierkorb. Denn im Ausbildungsplan stehen verbindliche Themen, die geprüft werden müssen und vor der HWK bestehen. Im handwerklichen Beruf kannst du Theoretisch mit Abitur die Berufsschule sparen, weil Du Deine 9-Jahre Schulpflicht erfüllt hast, ob Du das fachliche dann drauf hast, ist ne andere Sache. Ich habe mich brav in die Berufsschule gesetzt, auch wenn manches wie Kindergarten wirkt. Da bringt das Fernstudium nichts. 2. Es gibt Schulen, die auf künstlerische Aspekte Wert legen, da kannst Du das Fernstudium auch in die Tonne treten. 3. Es gibt den Fototechniker, das ist auch ein richtiges Studium, da kannst ... 4. Dass Du Deine Kamera beherrschen solltest, ist klar. Aber Du solltest immer die Kamera beherrschen, die Du in der Arbeit benutzt. Mir nutzt es als Arbeitgeber gar nichts, wenn Du ne Kleinbild blind bedienst, bei der Großformat aber immer 10 Minuten zum Einstellen brauchst. Auch sind im Hobbybereich Arbeitsweisen üblich, die im professionellen Bereich anders gemacht werden. Und ich rede jetzt nicht von Grundlagen, dass Du die verstanden hast, setze ich voraus. 5. Wenn Du noch gar nicht weißt, in welchem Gebiet Du arbeiten willst, solltest Du Möglichkeiten suchen, Praktika zu machen. Die Arbeitsweisen unterscheiden sich völlig. Es gibt zwar Leute, die z.B. im Portrait angefangen haben und dann auf Werbung umgeschwenkt sind, aber das erfordert eine andere Herangehensweise der Arbeit. Dauert halt länger. 6. Nach meinen Erfahrungen ist eine reine Fotografie-Ausbildung nicht mehr am Markt erfolgreich. Da gehört mehr dazu, wirkliche Bildbearbeitung, Styling, CGI-Verständnis, Coding, Rechtsverständnis usw. Bisher habe ich kein Fernstudium gesehen, was diesen Anspruch erfüllt, meist waren es nur aufgebohrte VHS-Kurse mit "Diplom" am Ende. Vielleicht verstehst Du jetzt, warum ich nach dem Ziel frage. [/QUOTE]
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