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Erfahrung mit Jobs im 3D Bereich/Studium?
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2453580" data-attributes="member: 287288"><p>Die privaten 3D Unis in D reichen von "Geld zum Fenster raus" bis "ganz gut", wofür man unterschiedlich viel Geld ausgibt und deren gerade genannte Einschätzung stark vom jeweiligen Zeitpunkt und Gefragten abhängen, deshalb werde ich da lieber nichts empfehlen.</p><p></p><p>Auch staatliche Unis haben mehr oder weniger 3D im Angebot, allerdings weniger zuverlässig und anscheinend oft quasi als Nebenprodukt des Studiums, was in viel Selbstlernen ausarten kann.</p><p>Als dritte Möglichkeit gibt es seit 2013 den Mediengestalterin mit Schwerpunkt 3D. Hier kommt es auf die ausbildende Firma an, was und wie viel Du lernst. Natürlich gibt es einen Ausbildungsfahrplan, entscheident sind aber Lernwille und -Fähigkeit des Azubis einerseits und Ausbildungswille und-Fähigkeit des Betriebes andererseits. Wenn Dich das interessiert und Du Nähe Berlin wohnst, könnte ich einen auf jeden Fall sehr positiven Kontakt herstellen. Andererseits bleibt es Dir immer und überall überlassen, überhaupt erst einmal ein solches Praktikum zu absolvieren. Das ist für beide Seiten sehr empfehlenswert, denn es gibt leider viele Leute, die nach kurzer, aber absehbarer Zeit wieder aussteigen müssen, was für einen Betrieb auch teuer ist. Damit könntest Du jedenfalls ganz leicht für Dich feststellen, ob das Geld für eine private Uni rausgeschmissenes ist, denn das sollte man vorher auch für sich selbst abklären. Wie ein Kollege gerne sagt: "3D kann nich jeder". Damit ist nicht das reine Erlenen einer 3D Software gemeint, auch wenn das allein schon sehr Zeit raubend ist. Bei Dir wäre z.B. Erstmal zu eruieren, welcher Bereich wirklich was für Dich ist.</p><p></p><p>Das Projekt- und damit Jobangebot ist jedoch definitiv noch wachsend. Viele Firmen und Institutionen in D wissen noch garnicht um die sich ständig verändernden und wachsenden Möglichkeiten, die sich ihnen mit 3D Grafik, Animation, Interaktivität, Echtzeitsimulation und -Darstellung, Augmented Reality, 3D Druck uvam. bieten. Da ist eine Menge Aufklärung zu leisten, und zwar im besten Sinne des Kunden.</p><p></p><p>Aber auch solchen, die schon von 3D gehört haben, muss man immer wieder helfen. Da gibt es vor allem die beiden Gruppen, für die 3D entweder unbezahlbar ist (sieht man ja an Avatar, ne) oder für die es nichts kostet (rechnet ja alles der Computer aus, ne. Die paar Knöppe drücken..). Übrigens beides Argumente, die wir genau so schon zu hören bekamen, und nicht nur einmal. Wie auch immer, genug zu tun ist auch die kommenden Jahre noch, egal ob in der Industrie, im Film, Game oder wo auch immer. Allein der interaktive Zweig mit automatisierter Interaktivität, im Web und Apps ist ein riesiger Wachstumsbereich, der z.B. mit Html5 und WebGL und wachsenden Fähigkeiten von mobilen Geräten usw. immer spannender und anspruchsvoller wird. Nicht zuletzt, weil er gerade erst begonnen hat.</p><p>Aber das gilt im Grunde für den gesamten 3D Bereich, den es in ernstzunehmender Form gerade mal 25 Jahre gibt. Und was ist schon ein 1/4 Jahrhundert für einen Entwicklungszeitraum für etwas, das gerade den Kinderschuhen entwächst <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2453580, member: 287288"] Die privaten 3D Unis in D reichen von "Geld zum Fenster raus" bis "ganz gut", wofür man unterschiedlich viel Geld ausgibt und deren gerade genannte Einschätzung stark vom jeweiligen Zeitpunkt und Gefragten abhängen, deshalb werde ich da lieber nichts empfehlen. Auch staatliche Unis haben mehr oder weniger 3D im Angebot, allerdings weniger zuverlässig und anscheinend oft quasi als Nebenprodukt des Studiums, was in viel Selbstlernen ausarten kann. Als dritte Möglichkeit gibt es seit 2013 den Mediengestalterin mit Schwerpunkt 3D. Hier kommt es auf die ausbildende Firma an, was und wie viel Du lernst. Natürlich gibt es einen Ausbildungsfahrplan, entscheident sind aber Lernwille und -Fähigkeit des Azubis einerseits und Ausbildungswille und-Fähigkeit des Betriebes andererseits. Wenn Dich das interessiert und Du Nähe Berlin wohnst, könnte ich einen auf jeden Fall sehr positiven Kontakt herstellen. Andererseits bleibt es Dir immer und überall überlassen, überhaupt erst einmal ein solches Praktikum zu absolvieren. Das ist für beide Seiten sehr empfehlenswert, denn es gibt leider viele Leute, die nach kurzer, aber absehbarer Zeit wieder aussteigen müssen, was für einen Betrieb auch teuer ist. Damit könntest Du jedenfalls ganz leicht für Dich feststellen, ob das Geld für eine private Uni rausgeschmissenes ist, denn das sollte man vorher auch für sich selbst abklären. Wie ein Kollege gerne sagt: "3D kann nich jeder". Damit ist nicht das reine Erlenen einer 3D Software gemeint, auch wenn das allein schon sehr Zeit raubend ist. Bei Dir wäre z.B. Erstmal zu eruieren, welcher Bereich wirklich was für Dich ist. Das Projekt- und damit Jobangebot ist jedoch definitiv noch wachsend. Viele Firmen und Institutionen in D wissen noch garnicht um die sich ständig verändernden und wachsenden Möglichkeiten, die sich ihnen mit 3D Grafik, Animation, Interaktivität, Echtzeitsimulation und -Darstellung, Augmented Reality, 3D Druck uvam. bieten. Da ist eine Menge Aufklärung zu leisten, und zwar im besten Sinne des Kunden. Aber auch solchen, die schon von 3D gehört haben, muss man immer wieder helfen. Da gibt es vor allem die beiden Gruppen, für die 3D entweder unbezahlbar ist (sieht man ja an Avatar, ne) oder für die es nichts kostet (rechnet ja alles der Computer aus, ne. Die paar Knöppe drücken..). Übrigens beides Argumente, die wir genau so schon zu hören bekamen, und nicht nur einmal. Wie auch immer, genug zu tun ist auch die kommenden Jahre noch, egal ob in der Industrie, im Film, Game oder wo auch immer. Allein der interaktive Zweig mit automatisierter Interaktivität, im Web und Apps ist ein riesiger Wachstumsbereich, der z.B. mit Html5 und WebGL und wachsenden Fähigkeiten von mobilen Geräten usw. immer spannender und anspruchsvoller wird. Nicht zuletzt, weil er gerade erst begonnen hat. Aber das gilt im Grunde für den gesamten 3D Bereich, den es in ernstzunehmender Form gerade mal 25 Jahre gibt. Und was ist schon ein 1/4 Jahrhundert für einen Entwicklungszeitraum für etwas, das gerade den Kinderschuhen entwächst ;) [/QUOTE]
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