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Erfahrung mit Luminar?
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<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2659072"><p>Für Windows gibt es ja eine Beta-Version. Die sagt dann entweder alles oder nichts über die Fähigkeiten der Verkaufversion aus. Wie [USER=633957]@tynick[/USER] richtig beschrieb, ist es eine auf Presets basierender Workflow. Es ist also ein Foto vorhanden, z.B. ein JPG-entwickeltes aus der Kamera, und dann kann man die verschiedensten "Looks" mit den Presets durchlaufen lassen. Es gibt zwar auch Regler, mit denen man die Presets modifizieren kann, diese können auch als eigene Presets benannt und gespeichert werden, doch die Vorgaben sind immer vorhanden. Vielleicht habe ich es ja übersehen, doch eine richtige Raw-Entwicklung ist mir nicht aufgefallen, obwohl Raw-Formate verschiedener Hersteller geladen werden.</p><p>Während Affinity Photo in der Programmphilosophie PS ähnlich ist, ist die Beta von Luminar eher mit Exposure X2 von Alien Skin zu vergleichen, oder auch mit ON1. Die beiden bieten auch viele Presets für einen schnellen Erfolg an und haben viele Regler und zum Teil auch Layer mit Masken.</p><p>Die Benutzeroberfläche ist für meinen Geschmack etwas seltsam, doch vielleicht liegt es daran, dass es aus der Apfelwelt stammt, obwohl ja auch Affinity-SW von dort kommt und trotzdem auch unter Windows verständlich zu bedienen ist.</p><p>Fazit für mich: Sollte die endgültige Version von Luminar nicht deutlich mehr leisten als die vorliegende Beta, dann werde ich mich mit ihr nicht anfreunden können, auch deshalb, weil es genügend Alternativen (AP, Exposure, Topaz und auch ON1, ja sogar DXO OpticsPro mit einem sehr guten Raw-Entwickler und auch einer Reihe von änderbaren Presets) gibt. Und dann funktioniert ja auch noch CS6, das Exposure, Topaz-Filter und natürlich auch die NIK-Collection auch noch als Filter verwenden kann. Auch wenn die aufgezählten Programme alle Vorteile in einigen Bereichen haben, irgendwann fehlt dann der Bedarf an einem weiteren. Und wenn PS CS6 mal nicht mehr gehen sollte, dann scheint AP bis dahin eine gute Chance als Nachfolger zu haben, zusammen mit all den anderen, die ja auch Standalone-Versionen und nicht nur Anhängsel von PS sind.</p><p>Der Workflow hat sich schon mit jeder PS- und Betriebssystem-Version geändert. Damit kann ich leben.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2659072"] Für Windows gibt es ja eine Beta-Version. Die sagt dann entweder alles oder nichts über die Fähigkeiten der Verkaufversion aus. Wie [USER=633957]@tynick[/USER] richtig beschrieb, ist es eine auf Presets basierender Workflow. Es ist also ein Foto vorhanden, z.B. ein JPG-entwickeltes aus der Kamera, und dann kann man die verschiedensten "Looks" mit den Presets durchlaufen lassen. Es gibt zwar auch Regler, mit denen man die Presets modifizieren kann, diese können auch als eigene Presets benannt und gespeichert werden, doch die Vorgaben sind immer vorhanden. Vielleicht habe ich es ja übersehen, doch eine richtige Raw-Entwicklung ist mir nicht aufgefallen, obwohl Raw-Formate verschiedener Hersteller geladen werden. Während Affinity Photo in der Programmphilosophie PS ähnlich ist, ist die Beta von Luminar eher mit Exposure X2 von Alien Skin zu vergleichen, oder auch mit ON1. Die beiden bieten auch viele Presets für einen schnellen Erfolg an und haben viele Regler und zum Teil auch Layer mit Masken. Die Benutzeroberfläche ist für meinen Geschmack etwas seltsam, doch vielleicht liegt es daran, dass es aus der Apfelwelt stammt, obwohl ja auch Affinity-SW von dort kommt und trotzdem auch unter Windows verständlich zu bedienen ist. Fazit für mich: Sollte die endgültige Version von Luminar nicht deutlich mehr leisten als die vorliegende Beta, dann werde ich mich mit ihr nicht anfreunden können, auch deshalb, weil es genügend Alternativen (AP, Exposure, Topaz und auch ON1, ja sogar DXO OpticsPro mit einem sehr guten Raw-Entwickler und auch einer Reihe von änderbaren Presets) gibt. Und dann funktioniert ja auch noch CS6, das Exposure, Topaz-Filter und natürlich auch die NIK-Collection auch noch als Filter verwenden kann. Auch wenn die aufgezählten Programme alle Vorteile in einigen Bereichen haben, irgendwann fehlt dann der Bedarf an einem weiteren. Und wenn PS CS6 mal nicht mehr gehen sollte, dann scheint AP bis dahin eine gute Chance als Nachfolger zu haben, zusammen mit all den anderen, die ja auch Standalone-Versionen und nicht nur Anhängsel von PS sind. Der Workflow hat sich schon mit jeder PS- und Betriebssystem-Version geändert. Damit kann ich leben. [/QUOTE]
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