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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Texturing, Beleuchtung, Rendering
Erläuterung der Lichtobjekte
Beitrag
<blockquote data-quote="aaarghh" data-source="post: 2100878" data-attributes="member: 246709"><p><strong>AW: Erläuterung der Lichtobjekte</strong></p><p></p><p>@KBB:</p><p></p><p>Man kann Dir einfach nicht widersprechen (wozu auch) weil Du schlicht und einfach Recht hast.</p><p></p><p>Nur sollte man imho diesen Aufsatz wirklich als reines und absolutes Einsteiger-Tut sehen. Wenn man mit einem 3D-Programm zu arbeiten beginnt dann ist man froh wenn überhaupt erst einmal ein Schatten entsteht. "Was zum Teufel sind denn Shadow-Maps? Der Schatten ist doch da!"</p><p></p><p>Wenn man die Materie so genau betrachten und hinterfragen muss wie es in der Theorie notwendig ist dann müsste man sich zunächst zwei Jahre lang mit der Physik beschäftigen ohne das Programm auch nur einmal angefasst zu haben.</p><p></p><p>Mit einer ähnlichen Akribie könnte man sonst auch an einen Würfel herangehen. Dieser kann ja auch unterteilt und abgerundet werden, mit Deformern wird er verbogen, per Relief wird er scheinbar und mit Displacement tatsächlich verformt usw. Dabei möchte man doch erst einmal nur einen Würfel haben.</p><p></p><p>Mit diesem Tut soll dem Do-It-Yourself-Einsteiger nur eine erste Orientierung gegeben werden damit dieser nicht gleich zu Beginn völlig verloren im Lichterwald steht. Dass es innerhalb eines jeden Objektes unzählige weitere Möglichkeiten gibt steht selbstredend außer Frage. Nur entstehen Fragen zu den Feinheiten erst wenn man begonnen hat mit solchen Lichtern herumzuspielen.</p><p></p><p>Im Laufe der Beschäftigung mit einem solchen Programm kommt man dann schon fast von allein auf die Möglichkeiten der von Dir erwähnten Beleuchtung mittels des Leuchten-Kanals. Und auch ein HDRI-Himmel kann im physikalischen Sinne ein Lichtobjekt sein (ist ja auch der Leuchten-Kanal).</p><p></p><p>Ich denke es geht Real3D nur darum dass man eine alternative Erklärungsweise der grundlegendsten Grundprinzipien erhält, parallel zur programminternen Hilfe. Wie oft entsteht bei einem Neuling der Gedanke "So, jetzt mach ich mal Licht. Ach nee, das soll jetzt irgendwie anders". Und hier gibt dieses Tut einen Schubs in genau diese Richtung.</p><p></p><p>Ich erinnere mich wie ich einen ganzen Tag in der Hilfe verbracht habe weil ich Lichtstrahlen sichtbar machen wollte. Nach diesem Tag hatte ich endlich den Suchbegriff "sichtbares Licht" entdeckt. Ein solches Tut wie hier hätte mir vielleicht viel Zeit gespart weil ich dem Hilfesystem nicht jede für mich relevante Einzelheit Stück für Stück aus der Nase hätte popeln müssen.</p><p></p><p>Dass da noch mehr ist als Punkt, Spot oder Fläche mit und ohne Schatten sieht man glaube ich auch als Anfänger, weil doch da noch ganz viele unerklärte Einstellungen machbar sind. Doch weiß man zu Beginn noch nicht die Spreu vom Weizen zu trennen.</p><p></p><p>Von Deinem professionellen Ansatz haben hier schon viele profitiert (auch ich!). Ein Fahrrad-Anfänger ist jedoch froh wenn er nicht gleich jedes Mal umfällt. An einen Salto wird er aber noch nicht denken.</p><p></p><p>Ein solches Tut hilft einem nur dabei den Lichtschalter anzuknipsen und das Leuchtmittel zu wechseln. Mehr soll es nicht können. Und wenn dann noch ein Hinweis angefügt wird dass der Möglichkeiten viele sind so denke ich schon dass dem geneigten Leser durchaus ein (Punkt-)Licht aufgeht.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="aaarghh, post: 2100878, member: 246709"] [b]AW: Erläuterung der Lichtobjekte[/b] @KBB: Man kann Dir einfach nicht widersprechen (wozu auch) weil Du schlicht und einfach Recht hast. Nur sollte man imho diesen Aufsatz wirklich als reines und absolutes Einsteiger-Tut sehen. Wenn man mit einem 3D-Programm zu arbeiten beginnt dann ist man froh wenn überhaupt erst einmal ein Schatten entsteht. "Was zum Teufel sind denn Shadow-Maps? Der Schatten ist doch da!" Wenn man die Materie so genau betrachten und hinterfragen muss wie es in der Theorie notwendig ist dann müsste man sich zunächst zwei Jahre lang mit der Physik beschäftigen ohne das Programm auch nur einmal angefasst zu haben. Mit einer ähnlichen Akribie könnte man sonst auch an einen Würfel herangehen. Dieser kann ja auch unterteilt und abgerundet werden, mit Deformern wird er verbogen, per Relief wird er scheinbar und mit Displacement tatsächlich verformt usw. Dabei möchte man doch erst einmal nur einen Würfel haben. Mit diesem Tut soll dem Do-It-Yourself-Einsteiger nur eine erste Orientierung gegeben werden damit dieser nicht gleich zu Beginn völlig verloren im Lichterwald steht. Dass es innerhalb eines jeden Objektes unzählige weitere Möglichkeiten gibt steht selbstredend außer Frage. Nur entstehen Fragen zu den Feinheiten erst wenn man begonnen hat mit solchen Lichtern herumzuspielen. Im Laufe der Beschäftigung mit einem solchen Programm kommt man dann schon fast von allein auf die Möglichkeiten der von Dir erwähnten Beleuchtung mittels des Leuchten-Kanals. Und auch ein HDRI-Himmel kann im physikalischen Sinne ein Lichtobjekt sein (ist ja auch der Leuchten-Kanal). Ich denke es geht Real3D nur darum dass man eine alternative Erklärungsweise der grundlegendsten Grundprinzipien erhält, parallel zur programminternen Hilfe. Wie oft entsteht bei einem Neuling der Gedanke "So, jetzt mach ich mal Licht. Ach nee, das soll jetzt irgendwie anders". Und hier gibt dieses Tut einen Schubs in genau diese Richtung. Ich erinnere mich wie ich einen ganzen Tag in der Hilfe verbracht habe weil ich Lichtstrahlen sichtbar machen wollte. Nach diesem Tag hatte ich endlich den Suchbegriff "sichtbares Licht" entdeckt. Ein solches Tut wie hier hätte mir vielleicht viel Zeit gespart weil ich dem Hilfesystem nicht jede für mich relevante Einzelheit Stück für Stück aus der Nase hätte popeln müssen. Dass da noch mehr ist als Punkt, Spot oder Fläche mit und ohne Schatten sieht man glaube ich auch als Anfänger, weil doch da noch ganz viele unerklärte Einstellungen machbar sind. Doch weiß man zu Beginn noch nicht die Spreu vom Weizen zu trennen. Von Deinem professionellen Ansatz haben hier schon viele profitiert (auch ich!). Ein Fahrrad-Anfänger ist jedoch froh wenn er nicht gleich jedes Mal umfällt. An einen Salto wird er aber noch nicht denken. Ein solches Tut hilft einem nur dabei den Lichtschalter anzuknipsen und das Leuchtmittel zu wechseln. Mehr soll es nicht können. Und wenn dann noch ein Hinweis angefügt wird dass der Möglichkeiten viele sind so denke ich schon dass dem geneigten Leser durchaus ein (Punkt-)Licht aufgeht. [/QUOTE]
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