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Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2707790"><p>Ich teile Dein Unbehagen. So hübsch das Model auch ist, das Foto passt nicht zum Thema, das einmal extrem gute Makeup mit den Lippenperlen, würde ich kein zweites mal verwenden. Dieses Foto assoziiere ich nicht mit Kuba, auch nicht mit der ganzen Region.</p><p>Du hast dann versucht, das vorhandene Konzept zu retten. Du hast den Hintergrund heller gemacht, hast noch mehr Überlagerungen (Sonne usw.) untergebracht. Meist wird aus "mehr" nicht "besser", nur "zu viel". Dazu kommt natürlich, dass eine Sonne als Gegenlicht überhaupt nicht zur Ausleuchtung des Porträts passt. Ein echtes no go.</p><p>Mit dem helleren Hintergrund (in mehreren Varianten bis zur Version 5) wurde der Rotanteil immer stärker, das Cover besitzt am Ende gar keine Farbkontraste. Die Palme wirken wie ein Scherenschnitt. Am Ende sind zu viele unterschiedliche Stile in einem kleinen Cover vereint. Ein Studiofoto eines Models mit vielen Details und prägnanten Lippen, sehr viele Farbüberlagerungen und vorne die starke Abstraktion des Scherenschnitts der Pflanzen. Es ist keine Homogenität zu erkennen.</p><p>Das alles hat sich schon im ersten Versuch (coverkuba4.jpg) abgezeichnet, denn Du hast nicht grundlos sondern aus der Not heraus für die Schrift den Verrechnungsmodus verwendet, damit hast Du eben eine kontrastierende, hellere Farbe ins Spiel gebracht.</p><p>Und das mit der Schrift ist eine eigene Sache. Ich weiß ja nicht, was Du vorhast, nach diesen beiden scheint es so zu sein, dass Du eine Reihe von Büchern eines Genres einer Autorin mit möglichst einheitliche Covern ausstatten möchtest. Dafür solltest Du nach meiner Meinung ein einheitliches Konzept erarbeiten. Mit den "Galaktischen Küssen" hast Du zwar ein extrem tolles Cover entworfen, aber sowohl Porträtfoto als auch Gestaltung und Schrift lassen sich so einfach auf ganz andere Titel umlegen. Du bist für weitere Buchtitel nicht frei genug. Für solche Serien müssten IMO die grafischen Elemente im Vordergrund stehen, dazu gehören auch zwar ansprechende, jedoch universelle Fonts. Wenn es also thematisch in Richtung Romatik & Liebe geht, ist der für SF prädestinierte Font der "Galaktischen Küsse" nicht geeignet. Auch sollte dan, um den Reihencharakter der Bücher zu unterstreichen, auch die Schriftart der Autorin gleich bleiben. Also ein Konzept, das es erlaubt, den Ort der Handlung auf dem Cover leicht auszutauschen, ohne die Charakteristik des Konzepts zu ändern.</p><p>Die beiden Cover haben bisher nur das Porträtfoto gemeinsam, wenn es sich immer um die selbe Hauptperson im Buch geht, wäre das in Ordnung, doch das selbe Studiosetup zu nehmen, ist IMO nicht der richtige Weg.</p><p>Um da zu raten, müsste mehr Hintergrundinformation vorhanden sein, ansonsten ist es nur ein Ratespiel.</p><p></p><p>Liebe Grüße und viel Freude an der Arbeit, die kann auch ziemlich frustrierend sein.<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p><p></p><p></p><p>Du hast, während ich schrieb, ein Posting verfasst. Ändert aber nichts an dem obigen, waren nur Nuancen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2707790"] Ich teile Dein Unbehagen. So hübsch das Model auch ist, das Foto passt nicht zum Thema, das einmal extrem gute Makeup mit den Lippenperlen, würde ich kein zweites mal verwenden. Dieses Foto assoziiere ich nicht mit Kuba, auch nicht mit der ganzen Region. Du hast dann versucht, das vorhandene Konzept zu retten. Du hast den Hintergrund heller gemacht, hast noch mehr Überlagerungen (Sonne usw.) untergebracht. Meist wird aus "mehr" nicht "besser", nur "zu viel". Dazu kommt natürlich, dass eine Sonne als Gegenlicht überhaupt nicht zur Ausleuchtung des Porträts passt. Ein echtes no go. Mit dem helleren Hintergrund (in mehreren Varianten bis zur Version 5) wurde der Rotanteil immer stärker, das Cover besitzt am Ende gar keine Farbkontraste. Die Palme wirken wie ein Scherenschnitt. Am Ende sind zu viele unterschiedliche Stile in einem kleinen Cover vereint. Ein Studiofoto eines Models mit vielen Details und prägnanten Lippen, sehr viele Farbüberlagerungen und vorne die starke Abstraktion des Scherenschnitts der Pflanzen. Es ist keine Homogenität zu erkennen. Das alles hat sich schon im ersten Versuch (coverkuba4.jpg) abgezeichnet, denn Du hast nicht grundlos sondern aus der Not heraus für die Schrift den Verrechnungsmodus verwendet, damit hast Du eben eine kontrastierende, hellere Farbe ins Spiel gebracht. Und das mit der Schrift ist eine eigene Sache. Ich weiß ja nicht, was Du vorhast, nach diesen beiden scheint es so zu sein, dass Du eine Reihe von Büchern eines Genres einer Autorin mit möglichst einheitliche Covern ausstatten möchtest. Dafür solltest Du nach meiner Meinung ein einheitliches Konzept erarbeiten. Mit den "Galaktischen Küssen" hast Du zwar ein extrem tolles Cover entworfen, aber sowohl Porträtfoto als auch Gestaltung und Schrift lassen sich so einfach auf ganz andere Titel umlegen. Du bist für weitere Buchtitel nicht frei genug. Für solche Serien müssten IMO die grafischen Elemente im Vordergrund stehen, dazu gehören auch zwar ansprechende, jedoch universelle Fonts. Wenn es also thematisch in Richtung Romatik & Liebe geht, ist der für SF prädestinierte Font der "Galaktischen Küsse" nicht geeignet. Auch sollte dan, um den Reihencharakter der Bücher zu unterstreichen, auch die Schriftart der Autorin gleich bleiben. Also ein Konzept, das es erlaubt, den Ort der Handlung auf dem Cover leicht auszutauschen, ohne die Charakteristik des Konzepts zu ändern. Die beiden Cover haben bisher nur das Porträtfoto gemeinsam, wenn es sich immer um die selbe Hauptperson im Buch geht, wäre das in Ordnung, doch das selbe Studiosetup zu nehmen, ist IMO nicht der richtige Weg. Um da zu raten, müsste mehr Hintergrundinformation vorhanden sein, ansonsten ist es nur ein Ratespiel. Liebe Grüße und viel Freude an der Arbeit, die kann auch ziemlich frustrierend sein.:) Du hast, während ich schrieb, ein Posting verfasst. Ändert aber nichts an dem obigen, waren nur Nuancen. [/QUOTE]
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