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Erstes Shooting
Beitrag
<blockquote data-quote="grafik_avd" data-source="post: 2286515" data-attributes="member: 489956"><p><strong>AW: Erstes Shooting</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Freu dich mal nicht zu früh! Kinder und Tiere sind nochmal eine ganz andere Ecke. Da sie sich schwer vorhersehbar und teilweise schnell bewegen. Was wieder heißt; möglichst nicht offenblendig photographieren um Reserve in er Tiefenschärfe zu haben und Verschlusszeiten jenseits von 1/160 sek.</p><p></p><p>Das kann man natürlich auch nicht pauschalisieren. Wenn die Miez schnöde rumliegt kann man offenblendig und mit längeren Verschlusszeiten arbeiten.</p><p></p><p>Bevor du dich gleich in die nächste Inverstition stürzt. Guck dir erstmal ein paar Tutorials zur Lichtsetztung an und lies dich durch Bücher und Blogs. Sonst ärgerst du dich am Ende, daß du dir was gekauft hast was dir so kaum etwas nützt. Entweder weil es zu viel kann oder zuwenig.</p><p>Für erste Experimente beim Blitzen im Studio gehen auch einfach manuelle Aufsteckblitze. Hängt natürlich auch immer von der Größe der Location ab. Je näher das Licht am Objekt ist, desto weniger Leistung brauchst du und desto größer wirkt die Lichtquelle in Relation.</p><p>Z.B. wirkt ein unbehandelter Aufsteckblitz aus 1-2 Metern entfernung auf ein Modell ziemlich hart und je nach Zoomstellung wie ein Spot.</p><p>Wenn ich mit dem Selben Blitz ein Makro-Motiv aus 10-20 cm entfernung ausleuchte, wirkt es wie eine riesige Lichtquelle, welche ihre eigenen Schatten durch die Beugung des Lichtes an den Objektkannten, extrem softet oder viell. sogar eliminiert.</p><p></p><p>Deswegen, erstmal etwas über Lichtsetztung und Formung kundig machen.</p><p>Gibt da ja ne Menge Literatur, z.B. von "Markt und Technik" ich mochte da immer sehr die Sachen von Michael Freeman. Die setzten zwar teilweise etwas Grundwissen voraus, aber erklären Basissituationen sehr übersichtlich und vor allem kompakt, so daß man schnell einen weiten Überblick erhält. Dabei geht er auch immer wieder auf die technische Analyse des Bildmaterials im Zusammenhang von Motiv, Kontrast und Histogramm ein. Was gerade in der digitalen Photographie ein wichtiger Punkt ist, nämlich die reine Bildinformation, die in der Kamera erzeugt wird zu verstehen, vorherzusehen, zu planen und dann in der EBV sinnvoll zu nutzen oder genau im Vorbau auf diese ein Bild mit gezielten Eigenschaften zu generieren.</p><p></p><p>Und deswegen, wie ja hier schon anklang; immer in RAW photographieren!</p><p>Bei einem Jpeg gehen 80% der eigentlichen Bildinformation einfach mal in den Orkus. Bei einer guten RAW-Datei hast du in der Post aus einer Studiosituation aufgenommen immer noch fette Reserven.</p><p>Nichts desto trotz sollte immer das Ziel sein, daß Bild so fertig und perfekt, wie möglich aus der Kamera zu bekommen. Das spart Zeit, Nerven und macht dann im Finishing wesentlich mehr Vergnügen, als eine Datei in der du kämpfen muss um Qualität zu erhalten oder gar erst zu erzeugen.</p><p></p><p>P.S.:</p><p>Das beste Training ist natürlich permanentes Photographieren und Experimentierenm, unter allen Bedingungen mit möglichst minimalem Equipment.</p><p>ISt ähnlich, wie in der Musik. Gitarristen die ihr Instrument immer schön in den Koffer packen und nicht offen in der Wohnung stehen haben, sind meist langsamer und unkreativer in ihrer Entwicklung, da sie nicht einfach mal schnell so zum Instrument greifen und sei es für 30 Sekunden und ein Riff.</p><p>ICh handhabe das ebenso mit der Photographie, in dem ich meine Kamera und eventuell einen Aufsteckblitz rum liegen habe und einfach versuche im und während meines normalen Alltags und Familie BIkder zu machen. Immer unter der Premisse den Alltag normal weitrer mit zu machen ohne sich als Außenstehender zu platzieren. SO lernt man schnell, effizient und gezielt zu arbeiten. Erhält Routine und den gewaltigen Vorteil, daß sich die Menschen daran gewöhnen, daß die Kamera eine Art Teil von dir ist. Irgendwann fällt dann auch die große DSLR nicht mehr auf und es gelingen einem wunderschöne Intime und private Aufnahmen.</p><p>Ich mach sowas inzwischen sogar mit einem entfesselten Blitz wodurch es dann zu interessanten Kombinationen, aus Künstlichkeit der Lichsetztung und Privatheit des Photographierten kommen kann.</p><p>Und man lernt zu Improvisieren <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> Warum ein teuren Gobo, wenn man den Blitz auch hinter eine Pflanze stellen kann...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="grafik_avd, post: 2286515, member: 489956"] [b]AW: Erstes Shooting[/b] Freu dich mal nicht zu früh! Kinder und Tiere sind nochmal eine ganz andere Ecke. Da sie sich schwer vorhersehbar und teilweise schnell bewegen. Was wieder heißt; möglichst nicht offenblendig photographieren um Reserve in er Tiefenschärfe zu haben und Verschlusszeiten jenseits von 1/160 sek. Das kann man natürlich auch nicht pauschalisieren. Wenn die Miez schnöde rumliegt kann man offenblendig und mit längeren Verschlusszeiten arbeiten. Bevor du dich gleich in die nächste Inverstition stürzt. Guck dir erstmal ein paar Tutorials zur Lichtsetztung an und lies dich durch Bücher und Blogs. Sonst ärgerst du dich am Ende, daß du dir was gekauft hast was dir so kaum etwas nützt. Entweder weil es zu viel kann oder zuwenig. Für erste Experimente beim Blitzen im Studio gehen auch einfach manuelle Aufsteckblitze. Hängt natürlich auch immer von der Größe der Location ab. Je näher das Licht am Objekt ist, desto weniger Leistung brauchst du und desto größer wirkt die Lichtquelle in Relation. Z.B. wirkt ein unbehandelter Aufsteckblitz aus 1-2 Metern entfernung auf ein Modell ziemlich hart und je nach Zoomstellung wie ein Spot. Wenn ich mit dem Selben Blitz ein Makro-Motiv aus 10-20 cm entfernung ausleuchte, wirkt es wie eine riesige Lichtquelle, welche ihre eigenen Schatten durch die Beugung des Lichtes an den Objektkannten, extrem softet oder viell. sogar eliminiert. Deswegen, erstmal etwas über Lichtsetztung und Formung kundig machen. Gibt da ja ne Menge Literatur, z.B. von "Markt und Technik" ich mochte da immer sehr die Sachen von Michael Freeman. Die setzten zwar teilweise etwas Grundwissen voraus, aber erklären Basissituationen sehr übersichtlich und vor allem kompakt, so daß man schnell einen weiten Überblick erhält. Dabei geht er auch immer wieder auf die technische Analyse des Bildmaterials im Zusammenhang von Motiv, Kontrast und Histogramm ein. Was gerade in der digitalen Photographie ein wichtiger Punkt ist, nämlich die reine Bildinformation, die in der Kamera erzeugt wird zu verstehen, vorherzusehen, zu planen und dann in der EBV sinnvoll zu nutzen oder genau im Vorbau auf diese ein Bild mit gezielten Eigenschaften zu generieren. Und deswegen, wie ja hier schon anklang; immer in RAW photographieren! Bei einem Jpeg gehen 80% der eigentlichen Bildinformation einfach mal in den Orkus. Bei einer guten RAW-Datei hast du in der Post aus einer Studiosituation aufgenommen immer noch fette Reserven. Nichts desto trotz sollte immer das Ziel sein, daß Bild so fertig und perfekt, wie möglich aus der Kamera zu bekommen. Das spart Zeit, Nerven und macht dann im Finishing wesentlich mehr Vergnügen, als eine Datei in der du kämpfen muss um Qualität zu erhalten oder gar erst zu erzeugen. P.S.: Das beste Training ist natürlich permanentes Photographieren und Experimentierenm, unter allen Bedingungen mit möglichst minimalem Equipment. ISt ähnlich, wie in der Musik. Gitarristen die ihr Instrument immer schön in den Koffer packen und nicht offen in der Wohnung stehen haben, sind meist langsamer und unkreativer in ihrer Entwicklung, da sie nicht einfach mal schnell so zum Instrument greifen und sei es für 30 Sekunden und ein Riff. ICh handhabe das ebenso mit der Photographie, in dem ich meine Kamera und eventuell einen Aufsteckblitz rum liegen habe und einfach versuche im und während meines normalen Alltags und Familie BIkder zu machen. Immer unter der Premisse den Alltag normal weitrer mit zu machen ohne sich als Außenstehender zu platzieren. SO lernt man schnell, effizient und gezielt zu arbeiten. Erhält Routine und den gewaltigen Vorteil, daß sich die Menschen daran gewöhnen, daß die Kamera eine Art Teil von dir ist. Irgendwann fällt dann auch die große DSLR nicht mehr auf und es gelingen einem wunderschöne Intime und private Aufnahmen. Ich mach sowas inzwischen sogar mit einem entfesselten Blitz wodurch es dann zu interessanten Kombinationen, aus Künstlichkeit der Lichsetztung und Privatheit des Photographierten kommen kann. Und man lernt zu Improvisieren :) Warum ein teuren Gobo, wenn man den Blitz auch hinter eine Pflanze stellen kann... [/QUOTE]
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